Wenn einem die Musik des Nachbarn zu laut wird, kann man mit ihm reden oder die Polizei rufen. Oder man kann ihn – wie es ein Flüchtling im thüringischen Rudolstadt vormachte – direkt ins Krankenhaus schicken.

von Roscoe Hollister

Nicht viel Verständnis zeigte am Donnerstagabend ein sogenannter Flüchtling in einer Asylunterkunft im thüringischen Rudolstadt. Weil sein Nachbar zu laut Musik hörte, prügelte der 22-Jährige diesen kurzerhand ins Krankenhaus.

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Laute Musik kann schon sehr nervend sein. Insbesondere dann, wenn man einen harten Arbeitstag hinter sich hat. Oder wenn man – wie im Falle eines 22-jährigen Afghanen – zu erschöpft vom massiven Zelebrieren des europäischen Lifestyles ist. Auf Kosten des BRD-Steuerzahlers versteht sich. Deshalb hatte der 22-jährige Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Rudolstadt kein Verständnis für den Musikgenuss seines Nachbarn.

Der 24-Jährige Musiktäter, der ebenfalls afghanischer Herkunft ist, dachte sich wohl nicht viel dabei, als er am Donnerstagabend eine Privatparty mit lauter Musik in seinem Zimmer feierte. Sein Nachbar jedoch war derart genervt von der Lärmbelästigung, dass er die bevorstehende Diskussion abkürzte, kurzerhand in das Party-Zimmer stürmte und auf seinen Landsmann einprügelte. So regelt man das in Afghanistan.

Sein zusammengeschlagenes Opfer ließ der Afghane einfach auf dem Boden liegen und verließ die Asylunterkunft, um sich bei einem Spaziergang von der Anstrengung zu erholen. Als der musikalische Bewohner wieder zur Besinnung kam, meldete er den Vorfall beim Sicherheitsdienst. Dieser alarmierte die Polizei und den Rettungsdienst, welcher das Gewaltopfer ins Krankenhaus einlieferte. Gegen den 22-jährigen Gewalttäter wurde in dessen Abwesenheit Anzeige erstattet.

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3 Kommentare

  1. Die sollen sich doch gegenseitig die schwarze Fresse polliern, mich ärgert dabei nur dass der Steuerzahler für das Krankenhaus aufkommen muß

  2. Ja andre Länder, andre Sitten, nur daß diese Tiere das bei uns ausleben, finde ich nicht so gut. Man sollte sich mal damit befassen, sie alle auszuweisen, bevor der große Migrantenschub kommt. Denn sonst gibt das Mord und Totschlag. Asiaten und Araber gegen Neger, das kann ja heiter werden. Wie lange wollen wir uns sowas noch gefallen lassen!

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