Die Bundesregierung führt die Bürger einmal mehr hinters Licht. Das Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz soll entgegen seines Namens vornehmlich die Migration von ungelernten und unqualifizierten Nicht-EU-Ausländern in die Bundesrepublik ermöglichen.

von Günther Strauß

Es ist wirklich erstaunlich, wie dreist die Bundesregierung die Wähler mittlerweile hintergeht. Wer etwas vom Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz hört, der wird meinen, diese Vorschrift würde sich mit dem Zuzug von hochqualifizierten Facharbeitern und Akademikern befassen. Doch in Wahrheit steckt etwas ganz anders dahinter und man kann das Gesetz mit Fug und Recht als Trojanisches Pferd bezeichnen.

Wer heute aus einem Nicht-EU-Staat in die BRD einreisen will, der darf entsprechend der aktuellen Gesetzeslage nur zuwandern, wenn er bereits einen Arbeitgeber vorweisen kann. Ausnahmeregelungen gibt es für Akademiker. Dass die Realität leider etwas anders aussieht, wollen wir an dieser Stelle einmal außenvor lassen und uns mit den gesetzlichen Vorschriften befassen.

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Nun will die Bundesregierung noch vor Weihnachten das sogenannte Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz beschließen. Und das hat es in sich. Der Referentenentwurf, der in Kürze beraten werden wird, sieht vor, dass explizit auch ungelernte und unqualifizierte Nicht-EU-Ausländer in die Bundesrepublik einreisen dürfen sollen, Migranten, die weder eine Berufsausbildung noch ein Angebot für einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz haben.

Einem angeblich existierenden Fachkräftemangel in Deutschland wird man auf diesem Wege wohl kaum Abhilfe verschaffen können. Wobei bei einer genauen Betrachtungsweise dieser auch gar nicht existent ist. Jedes Jahr verlässt eine 6-stellige Anzahl an hervorragend ausgebildeten Facharbeitern und Akademikern die Bundesrepublik, weil die Wirtschaft sie geradezu dazu nötigt. Die meisten Unternehmer wollen selbst TOP-Fachkräfte nur spärlich bezahlen – und genau das ist das Problem. Nicht ein Mangel an Fachkräften ist vorhanden, sondern ein Mangel an Bereitschaft, diese auch entsprechend ihrer Qualifikation und ihrer Leistung zu vergüten.

Die Bundesregierung hat sich laut Informationen der WELT der Position einiger Unternehmerverbände und Stiftungen angeschlossen, dass Deutschland ungeachtet der vielen Arbeitslosen hierzulande und in anderen EU-Staaten eine stärkere Zuwanderung von nicht europäischen Arbeitnehmern benötige. Und dies möchte man nun mit dem Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz ganz legal vorantreiben. Die Sinnhaftigkeit eines solchen Vorhabens möge jeder Leser für sich selbst hinterfragen.

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11 Kommentare

  1. Dass hier vor Ort – fast nur – künftige Sozialschmarotzer einfallen, müsste inzwischen „eigentlich“ auch den einfältigsten Gestalten bekannt sein?! „Eigentlich“! Hier kommen keine „künftigen Rentenzahler“ an, keine Stützen der Gesellschaft! Im Gegenteil!

    Und überhaupt! Würde es sich tatsächlich um Fachkräfte handeln – was „ALLAHmeistens“ überhaupt nicht der Fall ist – dann wäre es absolut unmoralisch, solche „Spezialisten“ aus den Ländern zu locken, wo sie ausgebildet wurden! Damit würde man die Zukunft der „Geberstaaten“ ruinieren.

    Zum Glück für die „Geberstaaten“ fallen hier stattdessen – ganz überwiegend – hochgradig Kriminelle ein, die dann – nicht ganz unberechtigt – meinen, dass sie ins „Schlar Affen Schland“ kommen.

  2. Ja,lieber Charly,
    Die Umvolkung passiert tatsächlich nach den Plänen der Herren Coudenhove-Kalergi, Hooton, Morgenthau, Newmann Kaufmann, H.Kissinger und Speectre Lecter-all diese Figuren, die den jüdisch-zionistischen Weltplan zur Zerstörung überhaupt der europiden Bevölkerung durchzuführen
    gedenken…

  3. Diese Regierung ist doch von Grund auf koruppt und gibt nur Nachrichten heraus die von der Presse veröffendlich werden darf. Wenn man mal die Zeitungen durchsieht, steht überall das Gleiche. Aber dann sich aufregen, wenn die AfD eine Spende erhalten hat.
    In unserem sogen. Rechtstaat heißt es doch immer, im Zweifel für den Angeklagten oder es gillt die Unschultsvermutung solange bis die Schuld bewiesen ist. Aber in den Medien gillt wohl ein anderes Gesetz. Da wird die AfD vorverurteilt obwohl noch gar nichts bewiesen ist. Die Regierung, egal wer, und die gleichgeschalteten Medien können sich jetzt endlich einen runterholen. Man weiß ja, dass die Regierenden genug Dreck am Stecken haben aber das wird todgeschwiegen. Merkel und Konsorten haben das Deutsche Volk betrogen und verkauft, was noch viel schlimmer wiegt als die paar tausend Euro was die AfD angeblich veruntreut haben. Für mich gillt erst recht, AfD zum Trotz und aus Überzeugung. Das ist die einzige Partei die nicht im Gleichschritt läuft.
    Antwort

  4. In einer hochtechnisierten Gesellschaft brauchen wir dringend Unterqualifizierte und Analphabeten.
    Nein es ist auch nicht das berühmte „Lohndumping“ das hier betrieben werden soll, denn ein Hilfsarbeiter wird nie mit einer Fachkraft konkurrieren können. Es ist der Wille der Transatlantiker, Bilderberger et al. alle Nationen aufzulösen für einen „Weltstaat“ unter jüdischem Kommando.

  5. Jeder logisch denkende Mensch hat von ANFANG an diesen sogen. IMPORT an Analphos mit SCHRECKEN wahrgenommen ! Ich kann bis heute und jetzt nicht verstehen , wie Europäer annehmen konnten dass mit diesen islamist.Analphabeten :Fachkräfte heteingeholt – importiert wurden !!

  6. Ja, der letzte Todesstoß wird die Unterzeichnung in Marrakesch sein. Und meine Landsleute merken nicht mal, dass wir im Krieg sind. So weit sind sie leider verkommen.

  7. Immigration als Waffe
    Jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt sollen Europas Intelligenz senken
    Rassismus ist das Standardargument schlechthin, wenn Kritiker einer unkontrollierten Zuwanderungspolitik mundtot gemacht werden sollen. Ein Blick in die Geschichte zeigt jedoch, dass erstaunlicherweise gerade einflussreiche Befürworter einer multikulturellen Gesellschaft oftmals mit einem kruden Biologismus argumentiert haben.

    Mit Blick auf den europäischen Kontinent hatte Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi etwa im Jahr 1925 in seiner Programmschrift „Praktischer Idealismus“ die Entstehung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ vorausgesagt. Äußerlich der altägyptischen ähnlich, sollte diese Mischrasse nach Meinung des Gründers der Paneuropa-Union, die „Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten“ ersetzen. Bis heute eine Fundgrube für antisemitische Verschwörungstheoretiker sind die Ansichten Coudenhove-Kalergis zu den Juden, die er als die „geistige Führerrasse Europas“ bezeichnete.

    Rund 20 Jahre später tauchten im Zuge des Zweiten Weltkriegs dann Ideen für eine biologische Lösung des „deutschen Problems“ auf. Für Aufsehen sorgte etwa ein 1943 im Selbstverlag erschienenes Traktat von Theodore Newman Kaufman. Unter dem Titel „Germany must perish!“ plädierte Kaufman für eine Massensterilisation der Deutschen. Im Jahr 1944 war es der US-Finanzminister Henry Morgenthau, der vorschlug, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln. Zitate, die Morgenthau zugeschrieben werden, sprechen dafür, dass ihm durchaus bewusst war, dass die Umsetzung seiner Pläne Millionen Menschenleben gefordert hätten.

    In der Öffentlichkeit weit weniger bekannt sind die Gedanken des US-amerikanischen Anthropologen Ernest Hooton, der die Deutschen unterschiedslos für „moralische Schwachsinnige“ hielt. In einem 1943 veröffentlichten Aufsatz hatte Hooton empfohlen, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern. Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam durchzuführen.

  8. Ach ja, ich wußte nicht, daß es dort woher die Neubürger kommen auch ungelernte gibt. Ich war immer der Meinung, daß jeder zumindest eine Professur hat. Auch ein paar Gehirnchirurgen oder Raketenforscher sind doch sicher dabei. Wenn jetzt nur Ungelernte kommen, dann haben wir echt ein Problem. Bis diese Niedrig-IQler zumindest den Hauptschulabschluß haben vergeht eine ganze Zeit. Bis dahin muß die Versorgung dieser wertvollen Menschen sicher gestellt sein, natürlich von uns. Ja unser Land wird sich verändern und die Grünen freuen sich drauf.

  9. Man kann sich nicht helfen, es besteht nach wie vor der fast zwingende Verdacht, dass es noch nach über 70 Jahren der Waffenruhe – der 2. Weltkrieg wurde in Bezug auf Rumpf-Deutschland niemals offiziell beendet – angesichts des damals mehrfach gescheiterten versuchten Genozids an den Deutschen immer noch um die schlussendliche Vernichtung Deutschlands als Nation geht.

    • Ein Waffenstillstand besteht seit 100 Jahren, wie die gerade durchgeführte Feier in Frankreich belegt. Wir haben also seit 100 Jahren KEINEN Friedensvertrag.

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