Am Rande des AfD-Parteitags in Magdeburg sind am Samstag mehrere hundert Menschen zu einer Demonstration zusammengekommen. Die Kundgebung stand unter dem Motto „#ausgehetzt! Für ein solidarisches Europa“. Im Rahmen des „friedlichen“ Protestes griffen unter anderem vermummte Linksextremisten Fahrgäste und einen Taxifahrer an.

Die Polizei schätzte die Anzahl der Teilnehmer an der Anti-AfD-Demo zum Auftakt auf rund 450, die Veranstalter sprachen – typisch für linksgrüne Wirrköpfe – von etwa 1.000 Demonstranten.

Die Teilnehmer wollen mit ihrer Kundgebung nach eigenen Angaben „ein starkes Zeichen für ein offenes Europa setzen“. Der gesellschaftlichen Spaltung „durch rechten Populismus und Hetze gegen Minderheiten“ müsse Einhalt geboten werden, hieß es in dem Aufruf.

Nach einer Kundgebung am Opernplatz zogen die Demonstranten in Richtung des AfD-Parteitags. Die Veranstaltung verlief ohne Zwischenfälle, wie die Polizei nach Abschluss mitteilte. Die Organisatoren zeigten sich zufrieden: „Wir haben ein friedliches Zeichen gesetzt gegen den AfD-Parteitag“, sagte ein Sprecher.

Linksversifft
Buchtipp zum Thema: „Linksversifft“

Vermummte greifen Taxifahrer und Fahrgäste an

Ganz so friedlich verlief es dann aber wohl doch nicht… Am Rande des AfD-Parteitags in Magdeburg haben Vermummte einen Taxifahrer und seine vier Fahrgäste angegriffen. Eine Polizeisprecherin schloss einen politischen Hintergrund der Tat nicht aus.

Ein 62 Jahre alter Fahrgast wurde nach Polizeiangaben kurz nach dem Aussteigen vor einem Hotel am späten Freitagabend von acht bis zehn Vermummten bedroht. Die Baseballschläger tragenden Angreifer sollen ihn gefragt haben, ob er AfD-Mitglied sei. Einer soll ihn getreten haben.

Grüne und Co demonstrieren unter dem Motto „ausgehetzt“

Die AfD setzt am Vormittag ihre Europawahlversammlung in Magdeburg fort. Die Delegierten wollen insgesamt 40 Kandidaten für die Wahl zum Europäischen Parlament im kommenden Mai bestimmen.

Am Freitagabend war Parteichef Jörg Meuthen bereits auf den ersten Listenplatz gewählt worden. Er hatte in seiner Bewerbungsrede Grünen-Chef Robert Habeck sowie Friedrich Merz, der sich um den CDU-Vorsitz bewirbt, kritisiert. Ihr Programm für die Europawahl will die AfD im Januar auf einem Parteitag im sächsischen Riesa beschließen.

Co-Parteichef Alexander Gauland war in seiner Eröffnungsrede nicht auf zwei Probleme eingegangen, mit denen sich die Parteispitze zur Zeit intensiv beschäftigt: eine Affäre um Parteispenden aus dem Ausland, die an den Kreisverband von Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel geschickt worden waren, und die Beobachtung mehrerer Landesverbände der Parteijugend durch den Verfassungsschutz.

Bei dem bis Montag dauernden Parteitag will die AfD insgesamt 40 Listenplätze besetzen. Intern wird damit gerechnet, dass die Partei bei der Europawahl im Mai 2019 etwa 20 Mandate erringen könnte. Bei der Wahl 2014 errang sie sieben Sitze, infolge der Spaltung und weiterer Führungskämpfe der Partei blieb nur ein Mandat bei der AfD, das Meuthen innehat. Ihr Europawahlprogramm will die AfD bei einem weiteren Parteitag im Januar beschließen.

Sachsen-Anhalts Grüne wollen in der Innenstadt von Magdeburg gemeinsam mit Vertretern von Gewerkschaften, Sozialverbänden und politischen Initiativen unter dem Motto „#ausgehetzt“ gegen das AfD-Treffen demonstrieren.

Weihnachtsangebot 2018

Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

AnonymousNews kann nur mit Deiner Hilfe überleben. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

6 Kommentare

  1. Dann fangt doch endlich an und helft als ,,Deutscher“ diese Diktatur , den Hass gegen Deutsche durch diese MultiKulti hoch gewaltbereiten Merkellisten und Gutmenschen aller Kriegstreibenden ,,C“ Vereine , Grüne Deutschhasser und Lumpen der SPd ler zu vernichten.
    Am 01.12.2018 in der Reichshauptstadt Berlin ab 14 Uhr ohne Werkzeug und son Zeug, jagen wir Diese PolitMultiKulti Lumpen aus der Kuppel.

  2. Schade, es ist wohl Usus bei den Parteien Ihr Wahlvolk in die Irre zu führen. Davor macht auch die AfD nicht halt. Es dürfte doch mittlerweile jeder Parteipolitiker mitgekriegt haben, daß sämtliche Wählen seit 1956 lt. BVG illegal sind. Wie kann denn dann eine illegale Wahl legale Parteien hervorbringen. Jeder aber auch jeder der Berliner Politiker weiß das, läßt sich aber trotzdem wählen. Und das Wahlvolk macht mit, oder sie wissen es eben nicht besser. Dann kommt noch dazu, daß die BRD noch nie ein Staat war und auch aus diesem Grund dürften die Wahlen illegal sein. Den Wählern kann man keinen Vorwurf machen, sie werden absichtlich durch diese Staatssimulation getäuscht. Ich hoffe, daß sich das bald ändert, damit wir nicht noch in einen 3. Weltkrieg gehetzt werden.

    • Hallo Maja,
      das dumme Wahlvieh, dazu gehört auch das AfD-Wahlvieh, ignorieren einfach die Tatsache dass alle Wahlen seit 1956 Ungültig sind und somit auch alle erlassenen Gesetze und Verordnungen.
      Die AfD ignoriert auch diese Tatsache obwohl diese Partei dagegen vorgehen könnte !
      Als Privatperson kann man nicht gegen das ungültige Wahlgesetz vorgehen, das können nur Parteien die im Bundestag hocken und die AfD ist nunmal im Parlament vertreten.
      Und Rechtsmässig sind alle Parteien nur Vereine !
      Und das GG ist nur für die verarschten Deutschen da, aber nicht für das Politpack und mächtige Konzernbonzen, denn diese Minusmenschen wissen ganz genau dass die Haager Landkriegsordnung (HLKO) und die SHAEF-Gesetze das GG obsolet machen, denn diese beiden Gesetzgebungen sind für das Staatskonstrukt BRD bindend und nicht das GG.
      Ich habe dieses Thema schon mehrfach versucht anderen Menschen klar zumachen, aber es bringt einfach nichts, die nutzen ihr Internet nur für Fratzenbuch, Zwitter, diverse Kaufportale wie Amazon, E-Bay, usw., aber selber mal recherchieren liegt nicht drinne, denn die wollen mit sogenannten -Verschwörungstheoretikern- nichts zutun haben, obwohl die Fakten offen da liegen !

      • Auch wenn ich es ungern erwähne, das gute deutsche Genmaterial ist zum Kriegsende mehr oder weniger verloren gegangen. Die Restdeutschen mußten sich der Unkultur der Alliierten unterordnen, um weiter zu bestehen. Dieser Rest mit urdeutschen Wurzeln muß sich jetzt zusammenschließen, nach den noch geltenden Reichsgesetzen und die Staatsangehörigkeit nach Bundesstaaten klären lassen.
        Neu ist, daß es nach 1937 eine Staatsangehörigkeit zum Neuschwabenland gibt, ein Gebiet fast so groß wie D. und liegt in der Antarktis.
        Noch vor Kriegsende sind einige tausend Reichsangehörige, die keinerlei Verwandte mehr hatten, spurlos mit U-Booten verschwunden, v.a. bei Bremen. Die Nachkommen dieser Volksdeutschen besitzen die neuschwäbische Staatsangehörigkeit, die in Zukunft die Regierungsgeschäfte übernehmen werden.
        (zum Schluß):
        https://www.youtube.com/watch?v=SRPjhtRZUfo

    • Wahlen sind nicht an die Existenz eines Staates gebunden. Auch in Firmen und Vereinen gibt es sie. Das die BRD nicht als Staat gegründet wurde geht schon aus der alten Präambel des GG hervor. Auch in der jetzigen Präambel steht etwas, was die Masse nicht zur Kenntnis nehmen will. Der letzte Satz, die letzten drei Wörter lauten „gesamte Deutsche Volk.“
      Dazu gehört aber nicht ein „Deutscher“ mit Migrationshintergrund. Das GG gilt nur für das Deutsche Volk , darum brauch sich der Rest nicht daran halten.

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein