Am Tag der geplatzten konzertierten Staats-Lügen besuchte die Verursacherin und Drahtzieherin der „Causa Chemnitz“ ihren Tatort. Ein durch und durch frostiger Empfang war der Spalterin Deutschlands und Europas gewiss. Viele aufrechte Chemnitzer waren gekommen, um Merkel „gebührend“ zu empfangen und wohl etwas in ihre wohlinszenierte Mainstream-Propaganda-Brühe zu spucken. Merkels Staats-Besuch in der drittgrößten Stadt Sachsens wurde daher mit einem Großaufgebot der Polizei gesichert – über 1.200 Einsatzkräfte sollten die „Königin der Schutzbedürftigen“ vor dem verständlichen Volkszorn schützen.

„Indem ich gekommen bin, gibt es wieder den Grund, dass etwas Polarisierendes entsteht“

Es war der erste Besuch der Kanzlerin seit dem grausamen Mord an Daniel Hillig durch von ihr importierte illegale und vielfach vorbestrafte „Asylbewerber“ im August – sowie weiterer unzähliger Übergriffe auf die Bevölkerung durch kriminelle Migranten allein in diesem Jahr. Merkel ging davon aus, dass sich in Chemnitz die „angespannte Lage“ bis Mitte November beruhigt habe. Dem war nicht so.

Geplanter Untergang
Buchtipp zum Thema: „Geplanter Untergang – Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören“

Merkel in Chemnitz“ wurde zu einem weiteren absurden Trauerspiel und Fanal einer fatalen politischen Ära für Deutschland. Die historische Tragikomödie veranschaulicht ein weiteres Mal den besorgniserregenden geistigen Zustand der Kanzlerin und gleichwohl der deutschen Gaga-Republik zum Ende des Merkelismus. „Merkel in Chemnitz“ wird symptomatisch in die Geschichtsbücher eingehen.

„Psychisch verwirrte Täterin“? Merkel-Sprech in Reinkultur!

Bei einer „Bürgersprechstunde“, veranstaltet vom auflagen-kränkelnden Mainstream-Druckerzeugnis „Freie Presse Chemnitz“, wehrte sich die Noch-Kanzlerin gegen Kritik und ihr unangenehme Fragen auf ihre unnachahmliche Art und sah sich zunehmend in die Defensive gedrängt. Dabei waren die geladenen 120 Leser der Chemnitzer „Freien Presse” sogar handverlesen und gesinnungsgeprüft analog dem Claqueure-Casting in Nordkorea oder der „DDR“. Oder beim ZDF.

Bürger-Dialüg!

Thema 1: Weshalb ist die Kanzlerin erst jetzt, Monate nach dem Verbrechen und den darauf folgenden medialen „Hetzjagden“ auf die Bürger von Chemnitz erst jetzt nach Sachsen gereist?

Merkel schwurbelt vor sich hin:

„Die Oberbürgermeisterin hat unter anderem etwas mit meinem Besuch zu tun, auch wenn sie ein bisschen gesagt hat: ‚Das ist zu spät‘. Wir haben sehr schnell telefoniert nach dem 26. 8.“, so Merkel. „Sie hatte mich dann auch eingeladen nach Chemnitz, und ich habe sehr darüber nachgedacht: ‚Wann ist der beste Zeitpunkt zu kommen?‘ Weil auf der einen Seite natürlich ich auch aus dem Bundestagswahlkampf weiß, dass ich natürlich ein Gesicht habe, das für viele Menschen auch polarisierend wirkt, und ich auf der anderen Seite die Stadt natürlich besuchen wollte, aber vielleicht nicht in dieser ganz aufgewühlten Stimmung. Jetzt kann man sagen, indem ich gekommen bin, gibt es wieder den Grund, dass etwas Polarisierendes entsteht. Trotzdem möchte ich natürlich und wollte ich Chemnitz besuchen.“

Thema 2: Staats-Lügen, „AntiFa-Zeckenbiss-Fälschung und Schmäh-Berichte über Chemnitz und Sachsen:

Merkel schwurbelt vor sich hin:

„Die, die damit gar nichts zu tun haben, im Gegenteil, die das genauso empört, wie den Journalisten, der darüber berichtet, die dürfen doch nicht zum Schluss sagen: Der Journalist ist es, der mir Chemitz schlecht macht, sondern die müssen doch sagen: Wir sind doch auch Chemnitz. Wir wollen unsere Stimme erheben.“

Thema 3: Berichterstattung – Frage: „Wäre es nicht sinnvoll, wenn von Anfang an erklärt wird, warum politische Entscheidungen getroffen werden?“

Merkel schwurbelt:

„Nein, das ist nicht meine Absicht. Im Bundestag versuchen wir schon darzulegen. Bei der Berichterstattung wird dann oft der Meinungsdiskurs zusammengefasst und dann kommt die Erklärung zu kurz. Sie haben ein Anrecht auf diese Erklärung, das stimmt. Ich glaube, dass das Bürgergespräch vielleicht zu kurz gekommen ist.“

Thema 4: Stolz der Sachsen:

Merkel schwurbelt:

„Gerade wenn wir über Heimat sprechen, will man auch das Gute in seiner Heimat sehen. Man kann im Hinblick auf Chemnitz aber auch nicht sagen, „unsere Stadt ist zu 90 Prozent in Ordnung und von den anderen zehn Prozent berichten wir gar nicht. Sie, die hier vorne stehen, müssen sich diesen Schuh aber doch auch nicht anziehen“,

lobte die Bundeskanzlerin die ausgesuchten Bürger, die an dem Dialog teilnehmen.

Thema 5 – Endfälliger Rücktritt:

Merkel verwies in ihrer Antwort darauf, gewählt worden zu sein und dass sie bereit sei, ihre Aufgabe in der laufenden Legislaturperiode auch auszufüllen. Laut einer jüngsten Umfrage von „ARD-Deutschlandtrend“ (GEZ-zwangsfinanziert) fänden dies 56 Prozent der Deutschen „gut“ oder „sehr gut“, so „tagesschau.de“ vom Donnerstag. Über 90 Prozent der Deutschen sind allerdings entsetzt darüber, dass die Lindenstraße abgesetzt werden soll. Und nicht die Kanzlerin.

Zuvor hatte Merkel den Chemnitzer Basketball-Nachwuchs beim Training besucht. Seit wann interessiert sie sich für Basketball? Die deutschen Zeckenbiss-Medien feiern die fünfstündige Merkel-Stippvisite zumindest euphorisch. Exemplarisch hier Auszüge des linksorientierten Internet-Portals „t-online“ der Fake-News-Ströer-Content-Gruppe. Allein der t-online-Aufmacher-Titel soll Parallelen zwischen „Chemnitz“ und der „Brauen Nazi-Hölle“ abrufen, hier Auszüge aus dem Hohelied auf die Migrantenhorden-Hohepriesterin:

Kanzlerin in Chemnitz  – Wie Angela Merkel die Hölle meisterte

„Die Kanzlerin ist zu Besuch in der Hölle, und sie wirkt gelöst im Stuhlkreis. Angela Merkel sitzt zu Beginn ihres Besuchs in Chemnitz mit Jugendlichen des Basketball-Clubs Chemnitz Niners in einer Ecke der Richard-Hartmann-Halle, die die Fans nur „Hölle“ nennen. Der Hallenwart kann das “A” des Schriftzug an der Wand sogar umklappen, ein “Ö” erscheint. […]

Jetzt ist sie für fünf Stunden da, die Jugendspieler freuen sich, 120 Leser der “Freien Presse” haben Fragen an sie, und auf der Straße murren viele. Behinderungen, Straßensperren und überhaupt. “Die will doch hier keiner sehen”, sagt ein älterer Herr am Stand eines Zeitungsverkäufers einige Hundert Meter entfernt und der Verkäufer grinst. “Heute Krawalle gegen Merkel?” steht als Schlagzeile auf einem Plakat der örtlichen Boulevard-Zeitung.

Zunächst ein Wohlfühl-Termin für Merkel

Die Jugendlichen fanden es “toll”, Merkel hat erst sie befragt und dann ihnen Rede und Antwort gestanden, elegant zu Trump und Merz etwas und doch nichts gesagt. Die Basketballer sind in einem “Chemnitz ist bunt”-Video aufgetreten und vom Kanzleramt für den Termin angesprochen worden – ein Wohlfühl-Termin für Merkel.

Die Oberbürgermeisterin ist etwa dabei, die Polizeipräsidentin, der Landesbischof, der IHK-Chef, die Hochschule ist vertreten – und Dziuballa, der Wirt des jüdischen Restaurants „Shalom“, das von Neonazis überfallen wurde. Ein türkischer Wirt, der auch Ziel eines Anschlags wurde, kündigt sich am Rande des Treffens als Gast im „Shalom“ an.

„Das Bürgertum zeigt mehr Gesicht“

Immer wieder beklagen sich Menschen darüber, wie verzerrt Chemnitz dargestellt worden sei. Und immer wieder stellen Menschen fest, dass die Kanzlerin echtes Verständnis zeigt, dass ihre Antworten nicht wie Phrasen daherkommen. Es geht um Lehrermangel in Sachsen, und Merkel könnte sagen, dass das kein Thema der Bundespolitik ist – sie tut es nicht. Sie bleibt völlig gelassen, wenn sich feindselig gestellte Fragen auch noch wiederholen. Sie gewinnt Leute, die noch zustimmend bei der Frage genickt haben, wieso Sie Europa spalte. “Man kann schlechter ein gutes Europa bauen, wenn man sagt, weil du am Mittelmeer liegst, hast du Pech gehabt.”

Es zeigt sich wenig überraschend, dass Chemnitzer auch ganz andere Probleme haben als Flüchtlinge und zwar solche, die es auch andernorts gibt: Hausarztversorgung, Lehrermangel, Verkehrsanbindung, Digitalisierung. Und Merkel schafft es, mit gutem Zuhören und Empathie manchen versöhnter nach Hause gehen zu lassen. „Auf der Verliererseite“, sagt Gastronom Dziuballa nach seinem Gespräch mit der Kanzlerin, „da bist du, wenn du nicht mehr den Dialog führen kannst, wenn du nicht mehr offen bist für die Argumente des anderen“. Die Kanzlerin und Chemnitz haben an diesem Tag nicht verloren.“

Am 27. August 2018 hat Regierungsfälscher Steffen Seibert die Ereignisse in Chemnitz mit den folgenden Worten kommentiert:

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin“. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte am Folgetag in einem Interview überdies:

Alle haben sie gelogen, weil sie die „Hetzjagden“ in Chemnitz SEHEN WOLLTEN: Die Kanzlerin, ihre willfährigen Untertanen aller Altparteien und in den Redaktionsstuben. Hans-Georg Maaßen hatte Recht und wurde deshalb aus dem Amt gejagt. Es gab keine Menschenjagden in Chemnitz. Im Gegenteil, Migranten haben die Trauernden provoziert. Aufgenommen wurde die „Zeckenbiss-Sequenz“, weil eine Frau nach dem provozierenden Auftritt von zwei Männern mit Migrationshintergrund unweit des Tatorts, an dem Daniel Hillig durch viele Messerstiche ermordet wurde, erschrak, ihre Handy-Kamera anschaltete und dabei ihren Mann zurückrief.

Sein Name war Hase.

„Bekommt jetzt Maaßen seinen Job zurück?“ fragt das Team Bystron auf twitter!

Das Erwachen beginnt

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26 Kommentare

  1. Was erdreistet sich dieses alte Weib über den Köpfen der Bevölkerung zu bestimmen. Es darf doch nicht wahr sein dass die hier machen kann was sie will. Wo bleibt die Demokratie der Mitbestimmung? Die etablierten Parteien geben sich doch die Klinke in die Hand nur um an der Macht zu bleiben. Keiner dieser Vögel und schon gar nicht die Merkel wäre an der Macht, wenn die sich nicht gegenseitig stützen würden. Im Prinzip ist es fast egal was an der Wahlurne entsteht. Jeder, ob Grüne, SPD, FDP CDU oder CSU hätte das Recht die Bürger zu regieren, darum packtiert jeder mit jedem. Vetterleswirtschafft sagt man in Schwaben. Wiederliche Kumpanei nur um einen Krümel vom Kuchen abzubekommen. Am Anfang hatten die Grünen noch ein Programm und waren mal was neues. Nun sind sie genau so korumpiert wie der Rest. Im Westen nichts neues. Es lebe die AfD.

  2. Mh… was hat Martin Walser eigentlich mit der Wucht der Merkelschen Schönheit gemeint, die sich in ihrer Sprache kundtut?

    War das Walsersche Ironie oder Walsersche Demenz?

  3. Am 1.12.2018 ab 14,00 Uhr ist eine sehr große Gelegenheit für jeden sich berufenen Deutschen , bitte keine Doppelpässler und Schalomler, in der Reichshauptstadt Berlin.
    Erscheint ohne Werkzeug oder son Zeug, ein friedliches ,,Rausjagen“ der Überbezahlten Unnützen MultiKulti Politganoven und Kriegstreiber aus der Kuppel- alle samt- .
    Einig Vaterland währt am Stärksten und am Längsten.

  4. Anstatt eine hochgradig Kriminelle zu schützen, sollte die Polizei das tun, für was sie eigentlich existiert! Dieses kriminelle Teil sollte längst – mindestens – in Haft sein! Wie war das doch noch gleich mit dem Amtseid?

  5. Zur Fragenbeantwortung: Angela, setzen. 6!
    Zum Polizeischutz: Ja, ein Anständiger würde zurücktreten.
    Zum Schwitzen: Trotz der Kaltblütigkeit? Mein Beileid.

  6. Sie etablierten sich ein Belfast der Achtziger, zwischen Alpen und dem Belt.
    Und erwachen hoffentlich bald, bei der morgendlichen Zählung, in
    Buchenwald / Dachau / Sachsenhausen, oder sonst wo. Völkerrecht
    kennt auch Vergeltung…V1..V2…V3……V X.

    • Schalom – für die geschächteten Tiere und Menschen, Schalom – für die Waffen und Atomfähigen Uboote dem gelobten Land, Schalom – den Deutschhassenden Käppchenträgern , Schalom – für die Zahlmeister die keine Kriege wollen 72 Jahre Frieden SCHALOM und Tausend Wiedersprüche und Lügen

      So Löschmeister Schalom , walte deines Amtes

      • Zwar heiße ich nicht Walter, habe auch kein Amt;-)

        Wüsste aber gern, ob der Welzel, wirklich 1.12. am RT
        steht. Ich habe ein preußisch-russisch- PIN am Revers.
        Und Rückenaufschrift Blomquist.

  7. …Freimaurer-Schauspiel fürs Sklavenvolk, der nächste ( von Selbigen ) Transatlantiker aus gleicher Sippe steht schon als Schauspieler-Ersatz in den Startlöchern – persönliche Meinung eine passiven Systemrebellen ( Bring Them Down – The Freemasons ) und aktiven Systemverweigeres ( Fuck The System – The System Sucks )…

    • Da muss ich Dich eines besseren belehren. Du glaubst doch wohl nicht, dass die Polizisten scharfe Munition hatten? Die Führung weiss ganz genau, dass der Michel nicht gewalttätig wird. Gefährlich wird es nur, wenn unsere Asylschmarotzer sich versammeln oder die linken Chaoten! Aber da darf die Polizei auch nicht schießen.

  8. das volk ist bei der regierung in ungnade gefallen, wäre es da nicht besser die regierung löse das volk auf und wählte sich ein anderes.

    bb

    • Dass hat die Junta Merkel doch, gemäß der ironischen
      Empfehlung Berthold Brecht,s von 1953, getan. Das
      Ferkel hat sich ein neues Volk, ins Land geholt. Jetzt
      lässt das Regime die Sau raus, und organisiert Morde
      und Vergewaltigungen. Dann werden Proteste zum
      vollzogenen Genozid am deutschen Volk, mittels
      Gewaltmonopol, im Keim erstickt. Ob beim Ausspähen
      von Nachrichten unter den Stammtischen, oder beim
      Abdrängen von angemeldeten Spaziergängen /
      Veranstaltungen.

  9. Nachher, wenn die Immunität Geschichte sein wird, nützen auch 10000 Polizisten nichts mehr.
    Die wird überall auf der Welt gefunden und geregelt werden. Dazu braucht es nur EINEN zuverlässigen Mann.

    • Mich wundert schon lange, dass die „Polizei“ nicht endlich einschreitet und über Ihre Immunität hinweg endlich aktiv wird. Ausserdem verstehe ich nicht, dass eine machtgeile, m.E. unfähige „Verteid.-Min.“ nicht durch die Generalität „ausser Gefecht“ gesetzt wird. Ach, habe ich ganz vergessen, wir sind ja eine Bananenrepublik geworden, deren Führer alles unternehmen, ihre eigene Bevölkerung zu knechten und nur noch zum künftigen Wohlstand der „Asylsuchenden“ jedweder Coleur animieren. Es lebe eine neue Republik.

      • Von wegen, neue Republik. Es ist immer noch
        jene von Phillip Scheidemann, hastig aus dem
        Kantinenfenster des Reichstag, „ausgerufene“.
        Es gab nur eine Unterbrechung 1933 bis 45.
        Aber der Kurs läuft nun auf vollen Touren.
        SCHWARZ…..für die Gedanken, dahinter
        ROT………….für das Blut der Opfer
        GELB…………für die Ausbeute in Gold
        Der Republik Gedanke, ist das vorführen
        von Nationen, durch Scheinparlamente,
        zur größtmöglichen Ausbeute. Der Beweis
        ist, dass kein Bundeskanzler / Präsident,
        frei vom Volk, also Re – Publik, gewählt
        werden kann! So ist der Begriff Republik,
        hier in Deutschland, nicht für diese Junta
        anwendbar, weil zum Genozid Diktat verkommen!

      • Mich würde mal interessieren wieviel Prozent der 1200 Polizisten jüdisch,muslimisch und wieviel Prozent
        hochverräterische deutsche Polizisten sind. Denn ein ehrhafter deutscher Polizist würde niemals diese Kreatur beschützen. Alle Polizisten in ganz Deutschland sind übrigens schuldig der Beihilfe zum Völkermord und nicht nur diese 1200 . Ebenso alle Soldaten.

  10. Merkels Auftritt in Chemnitz, nicht freiwillig, sondern einzig aus wachsendem politischem Druck heraus, war die zu erwartende Farce. Nichtssagend, Wischi-Waschi und sichtlich hilflos. An einigen Stellen ihrer Antwortversuche geriet sie sogar ins Stammeln. WAS soll sie den Bürgern auch sagen… dass das was seit geraumer Zeit immer mehr Deutschen im einst eigenen Land widerfährt ALTERNATIVLOS ist.

  11. Merkel hat Verachtung verdient, nichts als Verachtung!
    Ich habe noch nie jemanden so verachtet wie sie und ihre Prostituierten!

  12. Kommentiert wurde genug , jetzt ist die Zeit gekommen der Irren das
    Lenkrad aus der Hand zu reißen , denn sie rast auf eine Menschenmege zu.
    Die Lüge über „Hetzjagden“ werden die Mutter aller Schande einholen.
    Deutschland lebt noch , auch wenn die Altstalinistin ihr Meisterwerk
    erst noch vollenden will : Deutschland wie 45 : wehrlos,zerstört,
    blutüberströmt . Aufhalten, sofort !Sonst sind wir aufgelöst in Merkels
    Säure.

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