Am Samstag fand in Wunsiedel das alljährliche Heldengedenken statt, bei dem der Gefallenen der Kriege, der Opfer alliierter Kriegsverbrechen und weiterer gefallener Streiter für Deutschland gedacht wurde. AnonymousNews war für euch vor Ort.

von Günther Strauß

Es ist ein rauer Herbsttag im Fichtelgebirge, das Thermometer zeigt keine 5 Grad. Die nationalrevolutionäre Partei Der III. Weg hat zum traditionellen Heldengedenken nach Wunsiedel gerufen. Neben ca. 300 bis 350 Aktivisten über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg tritt auch eine Delegation von AnonymousNews den Weg in die Märtyrerstadt an, um der Gefallenen zu gedenken.

Es ist 16:20 Uhr als wir Wunsiedel erreichen. Schon bei der Einfahrt in die Kreisstadt erblicken wir die ersten Polizeistreifen. Auf der Suche nach einem Parkplatz sollten wir noch einige Polizeiautos passieren. Die Stadt ist heute ganz offenbar so sicher wie kaum an einem anderen Tag. Wir parken unser Auto und begeben uns zum Veranstaltungsort. Auf dem Weg sehen wir Dutzende Polizisten mit Knüppeln und Helmen, die im Laufschritt ebenfalls zur Veranstaltung unterwegs sind. Ein Polizeihubschrauber kreist über Wunsiedel. Die Drohkulisse der BRD-Bediensteten wirkt etwas beängstigend. Rechnet man mit Ausschreitungen bei einer Gedenkveranstaltung?

Der Zugang zur Kundgebung ist mit Gittern von der Polizei gesichert. Wir werden gefragt, wohin wir wollen und entgegnen, dass wir an der Veranstaltung teilnehmen werden. Die Polizei lässt uns passieren. Vor uns läuft ein Rentner, der mit langsamen Schritten ebenfalls zur Kundgebung unterwegs ist.

Der Treffpunkt befindet sich mitten in einem Wohngebiet. Der III. Weg hat eine mobile Bühne in Form eines VW-Pritschenwagens mit Lautsprechern organisiert. Es gibt Kaffee zum Aufwärmen und einen Informationsstand der Partei. Wir erblicken auffällig viele Teilnehmer mit Kleidung der nationalrevolutionären Partei, zahlreiche Fahnen wehen bereits im Herbstwind. Die Veranstaltung scheint gut organisiert.

Tony Gentsch verliest die Auflagen und eröffnet die Versammlung.

Um 16:45 Uhr verliest Tony Gentsch die Auflagen und eröffnet die Versammlung. Die BRD-Behörden haben unter anderem ein Alkoholverbot erlassen. Wie man uns später berichten wird, ist dies ohnehin eine Selbstverständlichkeit bei Veranstaltungen der Partei. Diverse Details zur erlaubten Größe von Fahnen, Bannern und Fahnenstangen zeigen einmal mehr, dass die ausufernde Bürokratie nicht nur ein Hirngespinst der Bürger ist, sondern vielmehr die traurige Realität. Es ist verboten, den Namen Rudolf Heß zu erwähnen oder in sonstiger Art und Weise einen Bezug zu seiner Person herzustellen. Insbesondere ist es auch untersagt, Worte zu nutzen, die in ihrem Klang eine Ähnlichkeit zu Rudolf Heß erkennen lassen. Als Beispiel verbietet die Versammlungsbehörde die Rufe „Yes, yes, yes“. Dies wird insbesondere den anwesenden Teilnehmern aus dem Ausland noch einmal in aller Deutlichkeit mitgeteilt.

Im Anschluss an die Eröffnung spricht der stellvertretende Parteivorsitzende Matthias Fischer. Während seiner Rede kreist noch immer der Polizeihubschrauber über Wunsiedel. Seine Worte finden großen Anklang bei den Teilnehmern und mit einem großen Applaus übergibt er das Mikrofon an Julian Bender. Dieser gibt unter anderem einen historischen Einblick in den sogenannten Friedensvertrag von Versailles, der nichts weiter als die Fortführung des Krieges gegen das deutsche Volk in sogenanntem Frieden sein sollte. Auch diese eindrucksvolle Rede wird mit großem Beifall gewürdigt.

Als Vertreter des Ehrenkomitees 8. Mai spricht nun Thomas „Steiner“ Wulff. „Der 8. Mai 1945 wird von den verruchten Figuren dieser Republik als ein Tag der Befreiung gefeiert. Dies ist eine Verhöhnung unseres Volkes und unserer Toten. Eine geschichtslose Verhöhnung wie sie schlimmer einem Volk nicht angetan werden kann“, stellt Wulff in aller Deutlichkeit fest. Er ruft dazu auf, den 8. Mai zu einem Tag der Ehre für die Gefallenen zu machen. Dies wird bereits seit mehreren Jahren, wenn auch oft im kleinen Rahmen, in oppositionellen Kreisen so gehandhabt. Bleibt zu hoffen, dass zukünftig noch mehr Deutsche den Mut finden, sich der Geschichtsverfälschung entgegen zu stellen und auch an solchen Veranstaltungen teilzunehmen.

Die Spitze des Gedenkmarsches

Gegen 17:25 Uhr wird nach diesen hervorragenden Redebeiträgen Aufstellung für den Gedenkmarsch genommen. Der Marsch wird angeführt von Aktivisten, die ein Birkenkreuz mit Stahlhelm tragen, welches die gefallenen Soldaten symbolisiert. Ein Kranz aus Tannenzweigen und Blumen wird getragen, links und rechts laufen zwei Aktivistinnen mit Fackeln. Es ist ein äußerst eindrucksvolles Bild.

Ein Transparent mit der Aufschrift: „Tot sind nur jene, die vergessen werden!“ führt den folgenden Demonstrationszug an. Die Teilnehmer sind vorbildlich und höchst diszipliniert in 3er-Reihen postiert. Die äußeren Teilnehmer tragen Fahnen, in jeder zweiten Reihe trägt der mittlere Teilnehmer zwei Fackeln. Der gesamte Demonstrationszug gleicht einer elitären Einheit und ist hervorragend organisiert.

Der Demonstrationszug bahnt sich seinen Weg durch Wunsiedel.

Gegen 17:30 Uhr setzt sich der Fackelmarsch in Bewegung und bahnt sich, begleitet von andächtiger Musik, seinen Weg durch Wunsiedel. Gesäumt wird der Marsch von Polizisten, die ebenfalls in Reih und Glied mitmarschieren. Man gewinnt fast den Eindruck, dass der ein oder andere trotz seiner gegenwärtigen Dienstausübung in seinen Gedanken ebenfalls bei den Gefallenen unseres Volkes ist. Fast störungsfrei geht es durch die Kreisstadt. Lediglich ein jämmerlicher Haufen von knapp 15 LSD-Schluckern der hiesigen Antifa hat sich versammelt, um den Gedenkmarsch zu stören. Dass wir hier auch im Gedenken an ihre eigenen Vorfahren marschieren, interessiert die linken Schreihälse nicht. Unter den wachsamen Augen und Ohren der Polizei rufen sie ohne Konsequenzen zu Gewalt gegen die Demonstranten auf und glorifizieren alliierte Kriegsverbrechen wie den Bombenholocaust in Dresden. Die Teilnehmer des Gedenkmarsches lassen sich jedoch weder von den Parolen der Antifanten provozieren, noch irritieren. Der Schweigemarsch ist von großer Disziplin geprägt, alle Teilnehmer gedenken im Stillen den Toten unseres Volkes.

Im Anschluss an den ehrenvollen Marsch postieren sich die Teilnehmer für die Abschlusskundgebung. Walter Strohmeier ergreift das Wort und macht deutlich, wie dankbar wir unseren Ahnen für all ihre Taten sein müssen. Weil sie tapfer, mutig und fleißig waren, können wir heute hier stehen. Der Blick in die Vergangenheit ist gleichsam der Blick in die Zukunft und wir alle müssen unser Möglichstes dafür tun, unser Volk zu erhalten und wieder zu wahrer Größe zu bringen. Das Ringen um die Zukunft unseres Volkes geht uns alle an und jeder soll seinen Beitrag leisten, um das, was uns ausmacht, zu bewahren.

Mit großer Disziplin verfolgen die Teilnehmer die Beiträge der Redner.

Im Anschluss tritt ein Vertreter der Nordischen Widerstandsbewegung ans Mikrofon. Er übermittelt Grußworte und macht deutlich, dass alle europäischen Völker den gleichen Kampf auszufechten haben. Den Kampf ums Überleben der eigenen Art. Für die bewusste und gewollte Überfremdung und Umvolkung der europäischen Länder findet der Redner deutliche Worte. Auf die Frage, ob wir bereit seien, uns mit aller Kraft für den Erhalt unseres Volkes einzusetzen, antworten die Teilnehmer mit einem lauten „Ja!“. Auch sein Beitrag wird, wie auch der seines Vorredners, mit großem Beifall prämiert. Es folgt ein Zwiegespräch zwischen Mutter und Sohn, welcher als Soldat in den Krieg ziehen wird. Eindrucksvoll wird die Sorge einer Mutter um das Kind, das heldenhaft zur Tat schreiten wird, nachgezeichnet. Jeder kann sich gut in diese Situation unserer Vorfahren hineinversetzen.

Tony Gentsch ergreift das Wort und findet klare und eindringliche Worte für das heutige Heldengedenken und den Stellenwert des Kampfes unserer Ahnen. Es ist eine wahrhaft würdige Abschlussrede. Die Stadtoberen von Wunsiedel hatten die Bevölkerung im Vorfeld des Heldengedenkens dazu aufgerufen, ihren Protest deutlich zu machen, indem sie das Licht in ihren Zimmern anschalten. Die Tatsache, dass vermeintliche Volksvertreter überhaupt auf die Idee kommen, zum Protest gegen eine Gedenkveranstaltung für unsere Ahnen aufzurufen, beweist einmal mehr die Degeneration dieser BRD. Wie perfide dieser Aufruf auch ist, zeigt sich allein daran, dass der Fackelmarsch in Dunkelheit stattfand, also dann, wenn ohnehin das Licht angeschaltet werden muss, wenn man sich in den eigenen 4 Wänden aufhält. Doch zum Ärgernis der Demokraten blieben dennoch die meisten Fenster dunkel, was man laut Gentsch durchaus als Zuspruch der Anwohner werten darf. Der Großteil der Menschen in Wunsiedel hatte sich demnach mit der Gedenkveranstaltung solidarisiert.

Gesenkte Fahnen bei der Schweigeminute für die Gefallenen unseres Volkes.

Es folgt nun eine Gedenkminute für die Gefallenen. Kurz nach 19 Uhr ergreift noch einmal Thomas Wulff das Wort. Mit dem traditionellen Zurückrufen der gefallenen Helden unseres Volkes, das mit einem lauten, aus allen Kehlen erwiderten „Hier!“ beantwortet wird, endet das traditionelle ehrenhafte Heldengedenken in Wunsiedel.

Die Veranstalter danken allen Teilnehmern für ihre würdige Disziplin und ihren Beitrag zum Gelingen des diesjährigen Gedenkens in Wunsiedel. Auch wir sind beeindruckt von der hervorragend organisierten Veranstaltung und zollen allen weiteren Teilnehmern unseren Respekt. Nach einem kurzen Austausch mit verschiedenen Aktivisten treten auch wir den Heimweg an und erhaschen auf dem Weg zu unserem Auto tatsächlich ein noch ein nettes Lächeln einer jungen Polizistin am Steuer eines Polizeifahrzeugs. Wenn das kein Zeichen ist…

Tot sind nur jene, die vergessen werden!

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15 Kommentare

  1. Ein bisschen Deutsch muss sein. –

    Werte Freunde der AN. – Zuerst möchte ich hervorheben, dass Ihre Texte, anders als das, was im häufig im „Mainstream“ erlebt, im allgemeinen in sehr erfreulich korrektem Deutsch geschrieben. Aber mit folgendem haben Sie dann doch einen typischen „Mainstream“fehler übernommen.

    falsch – das alljährliche Heldengedenken -, bei dem *den* Gefallenen der Kriege, *den Opfern* alliierter Kriegsverbrechen und *weiteren gefallenen Streitern* für Deutschland gedacht wurde.

    Aber „gedenken“ erfordert den Genitiv. Deshalb –

    richtig – das alljährliche Heldengedenken -, bei dem **der** Gefallenen der Kriege, **der Opfer** alliierter Kriegsverbrechen und **weiterer gefallener Streiter** für Deutschland gedacht wurde. *

    Man gedenkt nicht *jemandem*, sondern **jemandes**.

    Gruss

    Harry

    • Hallo Harry,

      du hast völlig Recht, diese Flüchtigkeitsfehler haben wir soeben korrigiert. Danke für deinen Hinweis, es ist ja niemand unfehlbar 🙂

  2. @ Treeoflife

    Vielleicht werden wir eines Tages froh sein, daß es diese „zu allem bereiten strammen Jungs“ gibt.
    Kommt man mit ihnen ins Gespräch, stellt man schnell fest, daß es größtenteils anständige, arbeitsame Familienväter sind, die die Sorge um unser Land teilt. Und sie zeigen im Gegensatz zu den linken Pendants ihr Gesicht.
    Mit Jammerlappen aus den hippen Shisha-Kneipen können wir jedenfalls gegen „die Horden von Fachkräften“ nicht bestehen.

  3. @Gedenken ist kein Verbrechen : Mein Hinweis auf die Männerhorden der Fachkräfte
    zeigt, dass ich mit Systemmedien nichts am Hut habe. Aber ich bin nicht bereit,
    meine Meinung an der Gaderobe abzugeben. Diese strammen Jungs auf den
    Bildern wären zu allem bereit. Und was ich „genommen“ habe ? Typische Frage
    von Leuten, die andere Meinungen mit Drogen in Verbindung bringen.
    Du hast wohl „mit den Kameraden“ zu viel Gesoffen ?

    • Und wie soll de Umsturz geschafft werden, wenn man sich ständig voneinander distanziert und andere schlecht macht? Denn genau das führt dazu, dass nationale Kräfte geschwächt werden. Und diese „strammen Jungs“, wie du sie nennst, machen wenigstens etwas, stellen etwas auf die Beine. Und genau zu denen werden alle rennen und betteln, dass sie ihnen helfen sollen, wenn es bei uns mal richtig rund geht. Was ist dein Problem?

      Und was das mit den Drogen angeht, solltest du mal nicht so empfindlich sein. Du hast die Teilnehmer des Gedenkens ja auch pauschal als „Hirntote“ bezeichnet. Wer austeilt muss auch einstecken können!

    • @Treeoflife: Wie viele von den Jungs auf den Fotos kennst du persönlich, um deine Behauptung zu belegen?
      Menschen, die an einem Gedenkmarsch teilnehmen, als Hirntote zu bezeichnen, bringt uns glaube ich alle nicht weiter. Und Angesichts deiner Verbalentgleisung musst du dir schon die Frage gefallen lassen, was du genommen hast. Diese Spalterei ist unerträglich. Du scheinst leider den Hetzern des Mainstreams auf den Leim gegangen zu sein, anders sind deine Beiträge nicht zu erklären. Geh doch selbst einmal zu einer solchen Veranstaltung und unterhalte dich mit den Leuten dort. Danach kannst du dir eine Meinung bilden.

  4. Das Nennen von Namen zu verbieten widerspricht nicht nur jeglicher Rechtstaatlichkeit und ist mit einer angeblichen Demokratie NICHT vereinbar, sondern es ist schlichtweg GEISTESKRANK. Wer sich solche Sachen ausdenkt und selber ernst meint, ist definitiv eine GEISTESKRANKE Person, wenngleich ein solches Gebaren bereits 1948 in George Orwells epochalem Werk 1984 detailliert beschrieben worden ist. Auch dort wird eine Gesinnungsdiktatur aufgezeigt, die Terror gegen Andersdenkende ausübt und todeswürdige Delikte wie Gedankenverbrechen erfindet. Auch dort gibt es eine Gedankenpolizei, ein Wahrheitsministerium und Neusprech. Wer dieses extrem wichtige Werk noch nicht kennt, sollte dieses UNBEDINGT lesen. Er wird die BRD bzw. ihr Regime darin wiedererkennen…

    • Lieber Herr Schärfke,
      Sie haben recht wenn sie empfehlen das Werk von George Orwell 1984 zu lesen was die Zukunft betreffen tut. Ich möchte auch noch auf so was wie Science-Fiction-Thriller von Alexander Merow
      „Beutewelt“ hinweisen-können Sie auch http://www.archive.org downloaden! Eine sogenannte Weltregierung hinsichtlich Mitteleuropa vor allem mit Manipulationsterror, Gesinnungsdelikten und Zwang zur Selbstkritik wie auch das sich im Untergrund formierte Widerstandspotential vor allem in
      Osteuropa kann vielleicht, vielleicht auch nur so etwas wie Hoffnung aufkeimen zu lassen…
      Herbert

  5. Richtig so, unsere Opfer haben es auch verdient, dass man sich derer erinnert, zumal viele Opfer von unglaublichen Gewaltverbrechen auch und gerade nach Kriegsende durch Zivilisten und Soldaten anderer aufgehetzter Nationen wurden!

    Wer das Ganze zu gehirngewaschen sieht, dem empfehle ich die Bücher von Gerd Schultze-Rohnhof „Der Krieg, der viele Väter hatte“ und „Sie sagten Frieden und meinten Krieg!“
    Sehr aufschlussreich und augenöffnend. Sie rücken die Realität ein wenig zurecht. Eine besondere Empfehlung an den „BaumdesLebens“!

  6. Was ich da auf den Fotos sehe ist , eine Versammlung
    von Hirntoten. Vor solchen „Deutschen“ muss jeder
    Angst haben , genau wie vor den Horden von Fachkräften.

    • Was hast du denn genommen? Warum sollte man vor diesen aufrechten Menschen Angst haben? Sie ehren das Andenken an die Toten unseres Volkes. Man sollte ihnen eher dankbar dafür sein, dass sie das tun, was beim Großteil der Menschen leider schon in Vergessenheit geraten ist. Dein Kommentar liest sich wie aus einer der BRD-Systemmedien…

    • Treeoflife du bist ein Hirntoter ein Zombie, ein Gehirngewaschener von den Alliierten verseuchtes seltenes Subjekt.Schlafe weiter,hoffentlich massakrieren dich die hereingeholten Sozialschmarotzer bald. aber hoffe nicht das die ehrlich denkenden und arbeitenden retten werden.

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