In Belgien werden immer mehr Weihnachtsmärkte zu „Wintermärkten“. In Brüssel, Antwerpen, Gent und Hasselt reicht das neue Repertoire von Wintermarkt bis Winterspaß. Auch das sozialistische Brügge hat sich dem neuen Trend angeschlossen. Die Organisatoren erklären dazu, die Umbenennung erfolge, um Andersgläubige nicht zu brüskieren.

von Roscoe Hollister

Die Umbenennung der Weihnachtsmärkte wird in Belgien von der Systempresse bejubelt. So freut sich unter anderem der bekannte flämische Nachrichtensender „Nieuws VTM“ über die Islamisierung. Der historische Weihnachtsmarkt wird also „Wintermarkt“ heißen und statt der Weihnachtsbeleuchtung soll eine neutrale Winterbeleuchtung den Markt erhellen, heißt es in „Het Laatse Nieuws“ (HLN).

Die Öffentlichkeit ist geteilter Meinung, die Stadt-Opposition erbost: Pol Van den Driessche von der oppositionellen „Neu-Flämischen Allianz“ (N-VA) fragt laut, welches Problem man mit dem „Weihnachtsmarkt“ habe. Das Ganze sei „unglaublich und unverständlich“, eine lächerliche Entscheidung und widerspreche der Individualität. Ob man religiös sei oder nicht, es sei Teil unserer Kultur. Er wolle dieser törichten Form von Toleranz nicht nachgeben.

In der linksgrün dominierten Handelskammer von Brügge versteht man die Aufregung nicht. Mit der Bezeichnung „Wintermarkt“ wolle man neutraler werden, es sei ein allumfassender Name. Mit der Umbenennung könne man das Angebot besser vermarkten, das ohnehin wenig mit Weihnachten zu tun habe – beispielsweise etwa die Eisbahn.

Was genau jetzt die Eisenbahn mit einer Umbenennung vom Weihnachtsmarkt zum Wintermarkt zu tun haben soll, ist jedoch nicht ganz klar. Klar ist jedoch, dass man nun auch in Belgien dem Druck von Islamverbänden und anderen politischen Extremisten nachzugeben scheint. Was über Jahrhunderte völlig normal war, muss nun aus vermeintlicher Toleranz gegenüber einer radikalen Religionsgemeinschaft weichen. Die Interessen einiger Zuwanderer wiegt schwerer als die Traditionen eines ganzen Volkes. Willkommen im Jahr 2018.

Das Erwachen beginnt

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10 Kommentare

  1. Soll ja die erste Islamische Filiale in Europa werden. Und das Gesindel tut alles was diese Heuschrecken vverlangen.
    Den Menschen wird das als „Rücksicht“ auf die Muslime erklärt.
    Das ist keine Rücksicht. Das ist eindeutig „Wir machjen alles was die >Islamisten< fordern.
    Es sollte keiner auf solche "WINTERMÄRKTE" mehr gehen.
    Wie verkommen sind diese Staatsbrüder?
    Spucken auf ihre eigenen Kultur.
    Die sollten lieber mal Forderungen nach Schutz von Christen in den Muslimischen Gebieten stellen. Kirchenbau verlangen und freie Ausübung des Glaubens verlangen.
    Der Islam kennt nur eines den TOD derer die nicht ihres Glaubens sind.
    Homeni sagte ja klar das es ein Glück für die Andersgläubigen ist wenn sie getötet werden.
    Diese Muslime haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen? als der 1. und 2. Weltkrieg zusammen an Toten hatte. Denkt mal drüber nach wie "FRIEDLICH" diese Muslime in Wahrheit sind.

  2. Vor einiger Zeit las ich „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq und konnte nicht glauben, dass dies jemals Wirklichkeit werden könnte. Nein, es ist eher schlimmer. Schade um unsere europäische Kultur und um unsere Freiheit.

  3. Ja wem die Weihnachtsmärkte nicht gefallen, der kann ja wieder dort hingehen, wo er hergekommen ist. Ich glaube nicht, daß der überwiegende Teil der Bevölkerung traurig darüber wäre. Die anderen die die Märkte jetzt umbenennen sind rückgratlose Schleimer und sind es nicht wert auf dieser Welt zu sein.

    • Vor einigen Tagen habe ich schon hier geschrieben, dass die Umbenennungen herkömmlicher Art ein
      Kotau vor unseren „Kulturbereicherer“ist! Ich habe zwar auch noch gemeint, dass die Entfernung aller europäischen Systempolitiker dringend empfohlen ist um für die Zukunft von unsereins etwas zu
      tun…

  4. Wenn sich das ‚falsche Christentum‘ freiwillig zurück zieht, dann wird wieder Platz für die Altgläubigen und das germanische Heidentum. Wohlgemerkt für das echte, nicht das verfälschte linke Heidentum.

    • Richtig, alle neuen Religionen hier sind Luege. Nur wird das dem Sch…Islam noch mehr Raum geben.Die werden wohl in den naechsten 500 Jahren nicht gewaltfrei das Feld raeumen.

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