In Mecklenburg-Vorpommern hat ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan einen Rentner mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Der grausame Mord ereignete sich in der Nacht zum Samstag. Die Haushaltshilfe des 85-Jährigen musste die blutige Tat mit ansehen.

von Roscoe Hollister

Ein 85 Jahre alter Mann ist in seinem Einfamilienhaus in Wittenburg – vermutlich im Schlaf – in der Nacht auf Samstag auf bestialische Art und Weise getötet worden. Ihm wurde, nach bisherigen Erkenntnissen mit einem Messer, die Kehle durchgeschnitten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Dringend tatverdächtig ist ein 20-jähriger Afghane, der noch am Samstag festgenommen wurde.

Pikant: Der Mann war mit dem Opfer persönlich bekannt und im August 2018 für eine Woche mit der Pflege des Rentners betraut. Das passiert also, wenn man sich eine vermeintliche Pflegefachkraft aus dem Ausland ins Haus holt. Wobei man durchaus bezweifeln darf, dass der Afghane überhaupt wusste, was er da tut. Beim Mord hingegen sah es anders aus, diesen hatte der Asylforderer mutmaßlich von langer Hand geplant.

Ein Haushaltshelfer, der mit im Haus des Rentners lebte, hatte den Angriff über eine Kamera in einem Babyfon mit ansehen müssen. Allerdings habe er zunächst angenommen, der 20-Jährige habe dem alten Mann die Decke gerichtet, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Schwerin. Als er jedoch sah, dass der Renter gerade ermordet wurde, gefror dem Mann das Blut in den Adern.

Nach der Bluttat, die sich den Angaben zufolge am frühen Samstagmorgen gegen 2:00 Uhr ereignete, war der Verdächtige zunächst geflohen. Am Nachmittag wurde der Gesuchte schließlich an der A24 bei Geesthacht in Schleswig-Holstein von der Autobahnpolizei aufgegriffen, wie ein Sprecher vom Polizeipräsidium Rostock sagte. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen heimtückischen Mordes erlassen.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) heuchelte Betroffenheit über die Tat von Wittenburg. Statt Ross und Reiter beim Namen zu nennen, warnte er davor, die Tat für politische Zwecke zu instrumentalisieren. “Ich bin davon überzeugt, dass die Justiz die Umstände und Motive der Tat restlos aufklären und den Täter einer gerechten Strafe zuführen wird”, erklärte er in einer Mitteilung. Dass dies nichts als leere Phrasen sein dürften, zeigt nicht zuletzt die lasche Verurteilungspraxis der zahnlosen BRD-Justiz in zahlreichen ähnlich gelagerten Fällen in der Vergangenheit.

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9 Kommentare

  1. …hatte doch das Töchterlein in ihrer Eigenschaft als Flüchtelanten-Helferin ihrem Daddy diese Fachkraft für sozialverträgliches Ableben vermittelt… vermutlich wird sie in heroischer Märtyrermanier einen Teil ihrer Erbschaft für die Restaurierung einer abgefackelten Asylunterkunft spenden, danach einen Erholungsurlaub nach Dubai buchen, und weil ihr Freund Mohammed, und nicht Manfred heißt, absehbar ihrem Herrn Papa Nachfolge leisten…

  2. Nun, irgendein irrer Richter oder Staatsanwalt oder Verteidiger wird das Ganze noch zu beschönigen wissen!
    Wahrscheinlich ist der arme Täter nur gestolpert und unglücklicher Weise mit dem Messer, das er lediglich zum Fußnägelschneiden des alten Mannes benutzen wollte, gegen den Hals des Mannes gefallen!

    Der links-grünen-kranken Phantasie sind da ja keine Grenzen gesetzt!

    • Nicht zu vergessen, schnellstmöglich über die gleichgeschalteten Staatsmedien in die Welt zu setzen, dass es im Wohnort des Opfers der Politik zu Hetzjagden auf Ausländer gekommen ist. Es muss nicht stimmen, Hauptsache, das wird so behauptet und es müssen pro-afghanische Solidaritäts- und Empörungskonzerte gegen Rechts durch Eliten wie Grönemeyer, Tote Hosen und des BRD-Präsidenten Lieblingsgruppe mit dem Fischfilet organisiert werden.

  3. Ist da noch ein Kommentar nötig ? Es lebe der Migrationspakt der UN ,
    das endgültige Aus für unsere Kultur,unsere Heimat,unsere Identität.
    Dann sind solche Morde Tagesgeschäft . Aber Merkel und ihre Wackeldackel
    wollen Deutschland : wehrlos,zerstört und blutig.

    • Zitat: Es lebe der Migrationspakt der UN…..
      Sie meinten wohl den Migrationspakt der Frau MehrKill, die den Vorsitz der Verhandlungen mit Marokko teilte.

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