Die Asylmasseneinwanderung war und ist für Institutionen wie die Arbeiterwohfahrt (AWO) ein Milliardengeschäft. Aktuell jammert die AWO in Nürnberg, dass das Geschäft nicht mehr so gut läuft und man bis zum Endes des Jahres wegen sinkender Flüchtlingszahlen Stellen abbauen müsse.

Betroffen seien in Nürnberg vor allem Stellen des florierenden Flüchtlingsbereichs. Elf – meist befristete Arbeitsverhältnisse – müssten abgebaut werden. Nachdem die Immigranten angeblich unter integrationspolitischen Gesichtspunkten in Nürnberger Stadtteile verschoben wurde, werde nun nach anderweitigen Nutzungsmöglichkeiten für jene Immobilien, die für die AWO und ihre Flüchtlingsbetreuung langfristig von der Stadt angemietet wurden, gesucht.

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Laut des Nürnberger AWO-Geschäftsführers seien die Kündigungen jedoch kein Hinweis darauf, dass der Wohlfahrsverband in einer wirtschaftlichen Krise stecken würde, so das Magazin Nordbayern. Vor sechs Jahren sei die finanziellen Probleme beim AWO-Verein noch so groß gewesen, dass er zeitweise nur nach einem Sanierungstarifvertrag zahlen konnte.

Diese finanziellen Engpässe gehören jedoch seit 2015, als Angela Merkel die Grenzen des Landes für Hunderttausende kulturfremde, mehrheitlich junge muslimische Männer öffnete, der Vergangenheit an.

Die großen Wohlfahrtsverbände – DRK, Caritas, Diakonie und natürlich die AWO – verdienen sich seither an Angela Merkels Gästen eine goldene Nase. Zudem sind die Flüchtlingsgewinnler zugleich Lobbyisten in eigener Sache: Über ihre politischen Beziehungen – ein Drittel aller Mitglieder des Bundestags hatte 2012 zugleich eine Leitungsfunktion bei Diakonie oder Caritas – und mit Öffentlichkeitskampagnen “ gegen Rassismus“ üben sie Druck auf Politik und Gesellschaft aus, damit ihre lukrative Klientel weiter wächst und nicht durch Abschiebungen oder restriktivere Asylpolitik kleiner wird, so der Deutschland Kurier.

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2 Kommentare

  1. Wenn das „Mitarbeiter“ der AWO sind, dann ist es interessant die Haltung der Flaggen zu inspizieren. Denn diese ist möglichst locker distanziert.

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