In der Politik scheint man aus Fehlern nichts zu lernen. Nachdem erst kürzlich ein 85-Jähriger von seinem afghanischen Pfleger brutal ermordet wurde, will die Bundesregierung die Mordrate jetzt noch erhöhen, indem weitere sogenannte „Flüchtlinge“ zu Pflegern ausgebildet werden sollen.

von Roscoe Hollister

In Mecklenburg-Vorpommern hat ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan einen Rentner mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Der grausame Mord ereignete sich in der Nacht zum Samstag. Die Haushaltshilfe des 85-Jährigen musste die blutige Tat mit ansehen. Nach diesem Vorfall sollte man meinen, es sei Vorsicht geboten. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Fast alle Parteien sind der Meinung, man sollte mehr sogenannte Flüchtlinge in der Pflege einsetzen. Der angebliche Fachkräftemangel sei nur mit Asylbewerbern zu beseitigen, so die Ansicht der etablierten Parteien. Lediglich Gesundheitsminister Jens Spahn tanzte dabei aus der Reihe und forderte dreist, dass Pflegerinnen und Pfleger doch einfach Überstunden machen sollten, um dem steigenden Bedarf an Pflegekräften gerecht zu werden.

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Unterstützt wird diese absurde Forderung der Politik ausgerechnet vom evangelischen Sonntagsblatt aus Bayern. Dort beklagt man vermeintliche „Hürden der Bürokratie“ und berichtet von zwei angeblich perfekt Deutsch sprechenden Afghanen, die unbedingt in der Pflege arbeiten wöllten. Auf die gleiche Art und Weise wie ihr Landsmann, der am Wochenende den Rentner in Wittenburg eiskalt ermordete? Man weiß es nicht.

Es klingt geradezu so, als würden die beiden Afghanen ganz allein den Fachkräftemangel in der Pflege beheben. Beim Sonntagsblatt kullern die Krokodilstränen, weil die beiden Asylbewerber nicht auf deutsche Rentner losgelassen werden. Die Betroffenen hingegen dürften froh sein, dass sie nicht einer solchen mutmaßlichen Gefahr ausgesetzt werden.

Für die Politik wären weitere Vorfälle wie am Wochenende ganz nebenbei jedoch eine willkommene Gelegenheit, sich unliebsamen Beitragsempfängern zu entledigen. Neben dem dauerhaften Erhöhen des Renteneintrittsalters ist das gezielte Ausschalten von Senioren mittels importierter Fachkräfte eine super Gelegenheit, die Rentenkassen zu schonen. Wen interessiert in der BRD schon das Leben eines Rentners?

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14 Kommentare

  1. Als ich auf Facebook geschrieben habe, dass „ich von denen nicht angefasst werden will, lieber sterbe ich!“, wurde ich 30 Tage gesperrt !!!! Meinungsfreiheit??? Das IST meine Meinung !!!
    Wir sollen uns abschlachten lassen und dafür DANKE sagen ???!!! NIEMALS !!!!

    • ja ja liebe Frau K.Müller, so ergeht es nicht nur dir bei dieser Juden Mischboke-Facebook. Hatte vor längerer Zeit auf der jüdischen Facebookseite über Merkel geschrieben, die jüdische Stasitante hat alles gut gelernt bei Honecker und führt jetzt ihm sein letzten Wunsch aus, uns platt zu machen. Daraufhin hat mich der Rotzfreche Jüdische Zuckerberg gesperrt. Habe mich daraufhin bei Facebook abgemeldet,damit der Geldgierige Jude nicht noch an mir verdient.

  2. Die „Ausbildung“ der triebgesteuerten Männerhorden zu „Pflegern“
    treibt Rentner und Pflegebedürftige in den Suizid . Vielleicht ist
    das eine neue , perverse Lösung des Problems der Altersarmut
    im Auftrag der „Bundesregierung“, die einer kriminellen Vereinigung
    gleicht.

  3. Ich bin in dem Alter wo andere vielleicht schon einen Pfleger brauchen, sowas wird mir nicht passieren. Wenn ich merke, daß ich nicht mehr allieine kann und mein Mann vielleicht auch nicht mehr ist, dann habe ich noch mein Auto, das mir gute Dienste leisten wird. Einem solchen „Pfleger“ will ich nicht in die Hände fallen. Vielleicht braucht Merkel ja eine Fachkraft.

  4. Glaubt irgendwer wirklich, daß ein Afghane mit seinem „Ehrverständnis“ und Frauenbild sich wirklich offenherzig dazu hergibt, die Nachtschüssel einer alten Frau wegzuräumen und diese zu putzen? Ohne dabei Mordgedanken zu entwickeln? Ich nicht..

  5. So wie ich das aus einem Nachrichtenportal entnommen habe, arbeitet die Tochter des Ermordeten in einem sogenannten Flüchtlingsheim. Dort hat sie zwei Afghanen für die Pflege ihres 85 jährigen Vaters eingesetzt. Einer davon soll den Rentner einfach geschächtet haben, der dann mit dem Auto des Opfers geflohen ist. Der Schächter ist inzwischen gestellt wurden. Die Polizei konnte allerdings kein politisches oder religiöses Motiv feststellen. Nun stellt sich aber zwangsläufig die Frage des Motivs. Deshalb kann er nur aus gewohnter Mordlust oder aus satanischen Ritualen gehandelt haben.

    • Viele Richter betreiben längst Vorauseilenden Gehorsam. Andere werden zu absurden Urteilen und Veröffentlichungen „von oben“ ANGEWIESEN. WER ist eigentlich „VON OBEN“ ?
      Aber in diesen „Fall“ könnte es sein – wie bereits in anderen Fällen geschehen^ – dass sich die Tochter des Ermordeten Vaters schützend vor die traumatisierten Flüchtlinge, ihre Schutzbefohlenen stellt.
      ^ Eine Linke Vergewaltigte entschuldigt sich bei ihren Vergewaltigern.
      ^ Die Eltern einer ermordeten Freyburger Studentin sammelten am Grab ihrer ermordeten Tochter Geld für …
      Jeder getötete verwundete, ausgeraubte oder vergewaltigte deutsche Mensch geht auf das Konto der Befürworter und derer, die sich an der Asylpolitik dumm und dämlich verdienen !

  6. Wenn noch mehr von dem Gesocks Pfleger werden, dann wird es noch mehr tote Rentner geben. Das System spart auf diese Weise Pflegekosten und Rentenzahlungen in nicht unbeträchtlicher Höhe! Das so ersparte Geld kann dann wieder den Juden für ihre Synagogen und den Asylschwindlern für ihren Luxusaufenthalt in Deutschland geben! Das ist eben systemtreue Wirtschaft!

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