Wenig Glück hatte ein krimineller Asylforderer in Essen. Der polizeilich gesuchte Tunesier wurde bei einem Ladendiebstahl ertappt und kurzerhand eingelocht, wenig später jedoch wieder entlassen. Weitere Straftaten sind demnach problemlos möglich.

von Günther Strauß

Einzelfall: Ein 21-jähriger Tunesier, der in der BRD Asyl forderte, vertrieb sich seine Langeweile am Montag im Essener Hauptbahnhof mit diversen Ladendiebstählen. Als er in einem Drogeriemarkt zugeschlagen hatte, rief das Personal die Polizei. Die Beamten kontrollierten den Dieb. Da dieser sich jedoch nicht ausweisen konnte, nahmen sie die Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung mit zur Wache.

Dort offenbarte sich, dass der Tunesier ein krimineller Intensivtäter ist. Die Auswertung seiner Fingerabdrücke zeigte weiter, dass der 21-Jährige im Zusammenhang mit seinem Asylverfahren untergetaucht war. Die Ausländerbehörde in Tübingen fahndete nach dem Mann, nachdem er bereits seit Dezember 2017 verschwunden war. Vermutlich hatte er auch in Belgien einen Asylantrag gestellt, um mehrfach Sozialhilfe abzuzocken, so die Bundespolizei.

Zudem suchten die Staatsanwaltschaften in Essen, Dortmund, Köln und Heidelberg nach diversen Diebstahlsdelikten nach dem Tunesier. Der 21-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts und Diebstahls gegen ihn ein.

Der Tunesier sollte aus dem Gewahrsam heraus der Ausländerbehörde vorgeführt werden, hieß es bei der Bundespolizei. Letztlich sei er jedoch aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden, sagte ein Sprecher am Dienstag auf Nachfrage. Ihm sei zur Auflage gemacht worden, sich bei der Ausländerbehörde zu melden. „So ist die Rechtslage…“, sagte dazu der Sprecher.

Dass dies einem Witz gleicht, verdeutlicht die Tatsache, dass der Tunesier bereits bis dato untergetaucht war. Ein plötzlicher Sinneswandel ist demnach nahezu auszuschließen. Doch so ist das mit der BRD-Kuscheljustiz. Während man gegen Deutsche wegen eines nicht bezahlten Strafzettels massiv vorgeht und sogar Gefängnisstrafen verhängt, kommen illegale Invasoren einfach wieder auf freien Fuß, in der Hoffnung, sie würden sich nun an die Gesetze der Bundesrepublik halten. Willkommen im Jahr 2018…

Feindliche Übernahme

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