Das ist die zahnlose BRD-Kuscheljustiz: Nach einer grausamen Gruppenvergewaltigung hat das Oberverwaltungsgericht Koblenz zwei von drei Tätern mit einem dauerhaften vom deutschen Steuerzahler finanzierten Aufenthalt im Schlaraffenland Deutschland belohnt.

von Günther Strauß

Kaum ein Kriminalfall der vergangenen Jahre hatte so viel Aufmerksamkeit erregt wie das brutale Verbrechen im Februar 2012: Drei junge „Männer“ zwischen 19 und 17 Jahren hatten ein 16-jähriges deutsches Mädchen in der Tiefgarage in der Friedrichstraße in Koblenz brutal vergewaltigt, schwerstens misshandelt und dann einfach wie ein Stück Dreck liegen lassen.

Stundenlang lag das Opfer im eiskalten Parkhaus, ehe Passanten die stark unterkühlte Schülerin entdeckten und die Rettungskräfte alarmierte. Gegen 23:30 ging der Notruf bei den Einsatzkräften ein, die sofort ausrückten, um sich für das Leben des jungen Mädchens einzusetzen. Nur eine Notoperation konnte sie damals retten.

Der türkische Haupttäter hatte seinerzeit vor Gericht einen satten Migrationsbonus erhalten und musste gerade einmal für 6 Jahre hinter Gitter. Diese Gefängnisstrafe hat der Türke mittlerweile abgesessen und forderte im Anschluss dreist die Verlängerung der Aufenthaltsberechtigung für seinen Verbleib in der Bundesrepublik.

Der durch den Aufenthalt in der Vollzugsanstalt zuständige Rhein-Lahn-Kreis hatte dies jedoch abgelehnt, woraufhin der Kriminelle auf Kosten des Steuerzahlers vor Gericht zog. Jetzt stellte das Oberverwaltungsgericht in Koblenz fest, dass der Vergewaltiger nach Verbüßung seiner Strafe ausgewiesen werden darf. Die Schwere der begangenen Tat und vor allem die Motivation dafür ließen die Ausweisung als notwendig erscheinen, urteilten die Richter.

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Pikant: Die beiden Mittäter, ebenfalls türkischer bzw. kurdischer Abstammung, dürfen weiterhin in Deutschland bleiben. Der Steuerzahler wird für ihren komfortablen Aufenthalt im Hotel Merkel aufkommen. Was ist schon eine Vergewaltigung, bei dem das Opfer im Anschluss fast verstorben wäre? Ganz offenbar wiegt ein solches Verbrechen in der BRD nicht im Ansatz so schwer wie etwa eine Steuerhinterziehung, wegen der regelmäßig drakonische Strafen verhängt werden.

Die Täter hätten eine Einstellung von einem archaischen Frauenverständnis, welches mit dem Grundgesetz nicht in Einklang zu bringen sei, urteilten seinerzeit die Richter. Das Mädchen habe sich westlich gekleidet, geschminkt und sei ohne Begleitung ausgegangen. Das allein habe sie nach dem Welt- und Frauenbild der Täter bereits zur „Schlampe“ gemacht, stellte man vor Gericht fest. All das ist kein Grund für eine Ausweisung der beiden Vergewaltiger, sie dürfen sich weiter in die soziale Hängematte legen und werden vielleicht schon bald die nächsten Straftaten verüben.

Mit Hinblick auf die genehmigte Abschiebung des heute 26-jährigen Haupttäters meinten die Richter am Oberverwaltungsgericht Koblenz, das Urteil solle eine abschreckende Wirkung haben. Wie dies mit der gleichzeitigen weiteren Duldung und vollumfänglichen Alimentierung der beiden Mittäter in Einklang zu bringen ist, bleibt jedoch fraglich.

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2 Kommentare

  1. Das Verbrechen fand nicht in Koblenz sondern in Worms statt. Nicht desto trotz furchtbar, was da geschehen ist. Die Herrschaften sind anschließend zur Party gegangen, nachdem sie dem Mädchen schlussendlich eine abgeschlagene Bierflasche in den Unterleib gerammt hatten. Sie wird lebenslang ein Pflegefall sein. Für die merkeligen guten Menschen*Innen (soviel Gender muss sein) nur eine von vielen „Verwerfungen“ auf die sich KGE so freut.

  2. „Was ist schon eine Vergewaltigung, bei dem das Opfer im Anschluss fast verstorben wäre? Ganz offenbar wiegt ein solches Verbrechen in der BRD nicht im Ansatz so schwer wie etwa eine Steuerhinterziehung, wegen der regelmäßig drakonische Strafen verhängt werden.“

    Das ist der springende Punkt: Wir befinden uns im Sachrecht, alles ist Sachrecht, mittlerweile fast weltweit.
    (UCC, Uniform Commercial Code)
    Auch wir sind hinter unser aller Rücken zu Sachen gemacht worden, ohne es zu wissen. Daher wiegt das nicht so schwer, wenn eine juristische Person (also die meisten Menschen unter uns) vergewaltigt wird, als wenn Steuerhinterziehung, also Treuhandbruch begangen wird. Das wird härter bestraft. Es gibt unzählige Beispiele dafür! Das Treuhandsystem wurde uns hinterrücks übergestülpt, also durch massive Täuschung im Rechtsverkehr! Wir sind ohne unser Wissen zu den Treuhändern unserer eigenen Person gemacht worden. Wir dürfen von dem von uns erwirtschafteten Geld 10% behalten, was tatsächlich so zu sein scheint; denn zieht man alle Steuern und Krankenkassenbeiträge und Rentenbeiträge usw. von dem, was uns eigentlich zustünde, ab, so erhalten wir ungefähr 10%! Das war schon im Mittelalter so!
    Wenn wir also Steuern unterschlagen, begehen wir unwissentlich Treuhandbruch und das wird hart bestraft, da wir uns als Verwalter unserer Persona, die wir haben, bereichert haben.
    So jedenfalls habe ich das in etwa aus einem Interview-Bericht erfahren. Das klingt auch soweit logisch, wenn es auch zunächst schwer verständlich ist, da es unser gesamtes Weltbild auf den Kopf stellt und wir was anderes lernen, damit wir es nicht verstehen sollen.
    Da wir Deutsche sogar auch noch staatenlos sind, somit also noch weniger Rechte haben als die meisten anderen auf der Welt, werden die, die uns etwas antun, relativ milde bestraft.
    So brutal und skrupellos ist dieses verbrecherische System, das die sog. Eliten uns übergestülpt haben!

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