Donauwörth kommt nicht zur Ruhe. Im sogenannten Ankerzentrum für Asylforderer ging es wieder einmal heiß her. Ein illegaler Sternekoch versuchte, sich umzubringen, weil ihm das Kochen untersagt wurde. Weitere Bewohner versuchten im Streit um Zigaretten, sich gegenseitig abzustechen.

von Günther Strauß

Gleich zwei Einsätze hatte die Polizei am Dienstagabend im Ankerzentrum Donauwörth. Die bereits als Hotspot für Asyl-Ausschreitungen bekannte Unterkunft kam auch diesmal nicht zur Ruhe.

Ein 24-Jähriger Asylbewerber wollte am Abend seine Qualitäten als Sternekoch unter Beweis stellen. Dazu schleppte er eine Kochplatte in sein Zimmer und wollte dort Tim Mälzer Konkurrenz machen. Ob er auch eine YouTube-Liveübertragung geplant hatte, ist noch nicht bekannt. Das Sicherheitspersonal jedoch untersagte ihm die Asyl-Kochshow, weshalb der sogenannte Flüchtling komplett ausrastete.

Er trat das Geschirr kaputt, schlug um sich und verletzte sich selbst. Weil er mit dem Kopf gegen die Wand schlug und drohte sich umzubringen, hielt ihn der Sicherheitsdienst gewaltsam fest und verständigte gegen 19 Uhr die Streife. Noch bevor die alarmierten Polizisten sich um den Sachverhalt kümmern konnten kam es im gleichen Haus ein Stockwerk höher zu einer weiteren Auseinandersetzung.

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Drei weitere Bewohner waren wegen Zigaretten in einen Streit geraten. Dieser multikulturelle Disput war besonders bunt, da sich die Beteiligten nicht einmal mehr einheitlich verständigen konnten. Grünen und SPDlern wären angesichts dieser geballten Bereicherung vermutlich vor Rührung die Tränen gekommen.

Den Worten folgten relativ schnell handfeste Argumente, wobei ein 18-jähriger Beteiligter sich Schürfwunden an den Händen zuzog. Einem unter Alkoholeinfluss stehenden 35-Jährigen reichten die Fäuste als bloße Argumente nicht aus.

Er besorgte sich ein Küchenmesser als Meinungsverstärker. Damit schlitze er dem dritten, 19 Jahre alten, Beteiligten den Unterarm auf. Dieser erlitt eine gut 20 Zentimeter lange Schnittwunde.

Nur mit Mühe und Not konnten die Einsatzkräfte die Situation unter Kontrolle bringen. Der alkoholisierte Messerstecher musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen, während die Verletzten in der Donau-Ries-Klinik standesgemäß versorgt wurden. Sie wurden anschließend vom Betreiber der Einrichtung zur Konfliktvermeidung in ein anderes Zimmer verlegt. Der suizidgefährdete Sternekoch wurde wenig später in die Psychiatrie eingeliefert.

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3 Kommentare

  1. Es wäre interessant zu sehen, wie das ablief!
    Hatten die Polizisten keine bodycam?
    Sie könnten das auf youtube einstellen und mit evtl. Erlösen die Kameradschaftskasse für das „Lichterfest“
    auffüllen.

  2. Dort funktioniert Multikulti.
    Ich wäre sofort dafür alle Abgeordneten des Bundestages von Rot-Grün-Schwarz-Rot/Rot für Schulungszwecke dorthin zu delegieren. Die Grünen hätten dann vielleicht auch einen richtigen Schulabschluß.

    • „… und wollte dort Tim Mälzer Konkurrenz machen“ + „und verletzte sich selbst“ + „Grünen und SPDlern wären angesichts dieser geballten Bereicherung vermutlich vor Rührung die Tränen gekommen. + „folgten relativ schnell handfeste Argumente“ + „Er besorgte sich ein Küchenmesser als Meinungsverstärker.“ + „Der alkoholisierte Messerstecher musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen, während die Verletzten in der Donau-Ries-Klinik standesgemäß versorgt wurden.“
      I brauch koan Krimi mehr!

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