Schlimmer als der feige und hinterhältige Mord an einem wehrlosen alten Mann scheint in Mecklenburg die Angst davor zu sein, dass jene menschenverachtende importierte Gewalt, zu ähnlichen Protesten wie in Chemnitz oder Kandel führen könnte. Das Potential wäre da. Bereits 2016 erreichte die AfD hier 13 Prozent. Bei der Bundestagswahl sogar 18,2 Prozent.

„Die Bürgermeisterin von Wittenburg Margret Seemann (SPD) warnt vor Aufmärschen von Rechten, die in ihre Stadt kommen könnten.“ textet die Ostseezeitung. Und dann kommt auch schon der seit Kandel sich ständig wiederholende reflexartige Sermon: „Das 85jährige Opfer hätte nie gewollt, dass sein Tod missbraucht wird.“ Auch bei der Trauerfeier von Sophia Lösche, die bei einem marokkanischen LKW-Fahrer ihr Lebensende fand, waren ähnliche Sätze zu hören.

„Droht in Mecklenburg-Vorpommern ein zweites Chemnitz?“ fragt sich die Ostessezeitung weiter und bringt das zynische Meisterstück zu Stande, den sinnlosen Mord an dem Deutschen mit kubanischen Wurzeln am Rande eines Volksfestes in Chemnitz als „Tod nach einem Streit“ herunter zu relativieren.

Schizoides Verdrängen von Migrantengewalt mit gleichzeitiger Warnung vor rechts, so geht es textbausteinartig weiter:

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„Meine große Hoffnung ist, dass die Wittenburger wehrhaft genug sind“, sagt Margret Seemann.  Es gebe bereits ihrer Meinung nach, Versuche von außerhalb, „Stimmung zu machen“. Bereits am Montagabend hatten sich AfD-Vertreter zu einer Mahnwache vor dem Wohnhaus des Ermordeten angekündigt. Seemanns größte Sorge, dass Rechte aus ganz Deutschland ihre Stadt zu ihren Aufmarschort erklären könnten – unter dem Vorwand der Trauer für Dietrich P.

Um die Stimmung einzufangen, ist die Zeitung ausgeschwärmt und hat O-Töne zum Tod und „rechter Instrumentalisierung“ eingefangen. Wer sucht der findet. Auch eine Seniorin, die den Ermordeten kannte, hat „Angst davor, dass bald Scharen von rechten Demonstranten durch den Ort ziehen könnten.“ Aber immerhin gibt sie den Hofberichterstattern der rotschwarzen Groko unter Manuela Schwesig dann doch die klare Antwort, dass auch die Idylle im früher friedlichen 6000-Einwohner-Städten buchstäblich im Mülleimer ist: Auch „sie fürchtet sich vor Gewalt auf der Straße. Davon gebe es mehr, seit so viele Flüchtlinge da sind“, sagt sie der Zeitung.

Inzwischen sind immer mehr Details dieser typisch afghanischen Hinrichtungsart bekannt geworden. Demnach wurde der alte, sehr beliebte und auch sozial engagierte Mann regelrecht geschächtet. Eine Methode, die in Afghanistan jeder Junge von Kindesbeinen beherrscht.

Wie die Schweriner Staatsanwaltschaft mitteilte starb Dietrich P. an einer tiefen Schnittwunde im Hals – verursacht durch einen scharfen Gegenstand, wie ein großes Messer. Von der Tatwaffe fehlt jede Spur. Dass der Mord überhaupt entdeckt wurde ist einem Pfleger zu verdanken, der über ein Babyphon den Greis im Todeskampf laut röcheln hörte.

Bei der eingeleiteten Fahndung hat sich die Polizei als komplett unfähig erwiesen. Dem Gurgelschneider gelang es, sich unbehelligt bis zur Landesgrenze abzusetzen. Dort wurde er mit Unterkühlungen von einer Polizeistreife in ein Krankenhaus eingeliefert. Rettungssanitätern verlangten eine Identitätsprüfung. Erst dabei stellten die Beamten fest, dass seine Fingerabdrücke mit denen des Mörders übereinstimmten.

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6 Kommentare

  1. Der Mann war in der SPD aktiv.

    Wie wäre es, wenn seine Parteigenossen eine Mahnwache vor seinem Haus abhalten?
    So viel Parteisolidarität sollte es in der SPD doch noch geben.
    Oder reicht die Mitgliederzahl nicht mehr aus für eine Mahnwache oder gar eine Demonstration?

  2. Dabei könnte es so einfach sein: Keine Flüchtlingsgewalttaten – keine „rechten“ Demonstrationen! Dann brauchten sich auch keine Bürgermeister vor Aufmärschen zu fürchten. Statt solcher Sprüche gegen AfD u.a. (vermeintlich) Rechte sollten die Bürgermeister doch in die Unterkünfte der Migranten gehen und dort für ein friedliches Mit- oder wenigstens Nebeneinander ohne Messer werben.

  3. Es sollte sich jeder selbst wehren, wenn er kann, sofort!
    Alles andere ist in Vorbereitung und vieles wird sich von selbst regeln.
    Auch wenn die Möchtegern, wie Rothschild und Konsorten, sowie der Vatikan die Hand über die Welt halten wollen. Alle sind von der Masse abhängig!!!!!

  4. …ich komme hier zu einer eher unbequemen Inbetrachtnahme, welche evtl. wenig sympathischen Anklang finden mag, jedoch auf der Grundlage seines Gesamtumfangs bzgl. der Resultate dreier vergangenen Jahre … AAAHH… verdammt nochmal – SCHMEISST ENDLICH DIE WEIBER KOMPLETT RAUS AUS VERWALTUNG UND POLITIK — BASTA ! Es wird mehr als höchste Zeit, daß alle diese Brunnenvergifterinnen rigoros zu ihrer jeweiligen Rechenschaft gezogen werden…

  5. Ab in die Klapse mit dem armen „Schwein“.
    Dort muss er sich auf unsere Kosten von diesem Trauma erholen, bis er eingebürgert ist.
    Und dann wird irgendwann mal in den Analen stehen, dass dieser Mord damals von einem Deutschen begangen wurde…in Notwehr, versteht sich…

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