Wenig Glück beim Begehen von Straftaten hat ein rumänischer Staatsangehöriger. Der Facharbeiter war gerade einmal zehn Tage auf freiem Fuß, da wurde er am Freitagmorgen direkt wieder eingelocht. Im Knast ist es doch immer noch am schönsten.

von Günther Strauß

Ein 39-jähriger rumänischer Staatsangehöriger wurde vor zehn Tagen aus der Haft entlassen. Während er die Luft der Freiheit schnupperte, nutzte der Facharbeiter die Gelegenheit auch für zahlreiche Straftaten.

Seine Fahrt im Regionalexpress von Hamm nach Dortmund wollte der Rumäne freilich nicht gegen Entgelt absolvieren und fuhr deshalb kurzerhand schwarz. Als er bei der Fahrscheinkontrolle keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte und sich gegenüber den Bahnmitarbeitern auch nicht ausweisen wollte, riefen diese die Bundespolizei zu Hilfe.

Die Beamten überprüften den 39-Jährigen. Dabei stellte sich heraus, dass er ebenfalls wegen Beförderungserschleichung mit Haftbefehl gesucht wurde. Eine hierfür festgesetzte Geldstrafe in Höhe von 255 Euro konnte der Mann jedoch nicht bei der Bundespolizei einzahlen. Ersatzweise hat er nun eine Freiheitsstrafe von 17 Tagen zu verbüßen.

Gegen den 39-Jährigen, der erst vor wenigen Tagen aus einer Haft entlassen wurde, ist nun ebenfalls erneut ein Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen durch die Bundespolizei eingeleitet worden. Er wurde in die JVA eingeliefert.

Der UN Migrationspakt

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