Nicht etwa heimlich, still und leise – sondern genau vom Gegenteil geprägt ist das Auftreten zahlreicher „großfamilienorientierter“ Neubürger aus Nahost. Dort, wo sie leben, ist Schluss mit guter Lebensqualität für alle anderen. Die vollbärtigen, kurzgeschorenen und muskelbepackten Männer sind ein längst vertrauter Anblick, nicht nur in den abgehängten Großstadt-Kiezen geworden – und immer öfter auch der örtlichen Kommunalpolitik anzutreffen, wo sie dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit die „Rassismus-Karte“ spielen. Und fehlt der Nachwuchs, so werden für die schmutzige Arbeit auf der Straße „Neumitglieder“ für ihre Organisationen oft direkt noch im Flüchtlingsheim rekrutiert.

von Canta Loop

Diese „Geschäftsleute“ fahren in ihren vergoldeten Luxuswagen über den Ku´damm und beziehen gleichsam „Grundsicherung“. Ehrbare und stolze Männer eben. Frauen haben in diesen Kreisen nichts zu sagen. Komplette Hochhäuser, ja ganze Stadtviertel sind mittlerweile fest in der Hand der Omeirats, Abou-Chakers, Miris und wie sie alle heißen mögen. Und sollte einer der ihren einmal ins Gefängnis kommen, so ist er wohl mit der Hälfte der Insassen verwandt.

Insbesondere in Berlin und anderen zumeist grün-rot-links regierten Bundesländern gedeihen sie naturgemäß bestens. Zunehmend fühlen sich die geschätzten „Gäste“ jedoch auch in der Provinz ganz wohl und melden dort gleichwohl ihren „Führungsanspruch“ an, wie es auch die „Welt-online“ unlängst feststellen konnte. Zitat:

Die Clans benehmen sich immer auffälliger. Die Polizei habe es „zunehmend mit Gruppen zu tun, die das subjektive Sicherheitsgefühl in ganzen Vierteln großer Städte nicht nur beeinflussen, sondern dominieren“, sagt Schniedermeier. Sie träten auch den Sicherheitsbeamten gegenüber aggressiv auf, „offenbar in der Absicht, ihre eigenen Gesetze zu etablieren“. Neben Libanesen, Türken und Russen bilden sich seit 2015 auch ähnliche Gruppierungen von Syrern und Irakern, sagt LKA-Chef Hoever.

Immerhin wird hier einmal von organisierter Kriminalität und Schwerverbrechern geredet – und von soziologisch aufbereiteten Diminutiv-Formen, die unsere „Leitmedien“ normalerweise präferieren, um ihre Leser nicht unnötig zu „verunsichern“, Abstand gehalten.

Hilflose Behörden – unwillige Politiker

Dennoch gilt festzustellen: Wenn, wie hier im Welt – Artikel angeführt, letztes Jahr lediglich 80 Ermittlungsverfahren neu eröffnet wurden , genau so viele, wie im Schnitt der letzten zehn Jahre, dann ist bei zunehmender Kriminalität dieser Gruppe nun wirklich kein zunehmendes Interesse der Politik an diesem Thema augenscheinlich. Ämter und Behörden sind im Umgang mit den hochaggressiven Arabern, Türken und Balkanbewohnern ohnehin komplett überfordert. Und Polizeikräfte direkt an der „Front“ haben nicht selten sogar Todesangst.

Die Shisha-Bar als „Hauptquartier“ der Clan-„CEO´s“

Ähnlich wie der italienischen Mafia in den 1960er-Jahren in New York wurde inzwischen auch den arabischen Clans in Neukölln ein filmisches Denkmal gesetzt: Die Serie „4 Blocks“über die Geschäfte und blutigen Machtkämpfe einer Großfamilie lief im Fernsehen und gewann zahlreiche Preise.

Eingedenk dieser Tatsache möchte sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, was mit der inneren Sicherheit passieren könnte, wen unserem Land ein plötzlicher wirtschaftlicher Abschwung widerführe. Und die monatlichen Hartz IV-Zahlungen, gewissermaßen unser „Schutzgeld“ an die „ehrwürdigen“ Clans in den Problem-Stadtvierteln ausblieben.

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„Clan“-destine

Das bedeutet im Englischen „verborgen“ oder „versteckt“. Doch diese demütigen Attitüden haben die einst als „Schutzbedürftige“ eingereisten Schwerverbrecher, Zuhälter und Drogenhändler nun wahrhaftig nicht mehr nötig. Wie auch andere Raubtiere haben sie in ihrem neuen „Habitat“ keine natürlichen Feinde mehr. Wer soll es denn noch mit ihnen aufnehmen?

Gegen diese zum Teil vollkommen verrohten Menschen wären auch die seinerzeit kultisch verehrten Kiezgrößen aus St. Pauli, die damals sicherlich nicht gerade als zimperlich galten, jämmerliche Waschlappen. Und auch die berüchtigten „Hells-Angels“ sind heute mehrheitlich türkisch. Gegen solch eine Brutalität, Abgebrühtheit und kriminelle Energie – die man ansonsten eigentlich nur aus Kriegszeiten kennt, sind unsere einheimischen Kriminellen sinnbildlich „Seminaristen“.

Die komplette Unfähigkeit der Staatsorgane bei maximaler Selbstüberschätzung

Und was unternimmt in diesem Falle die verantwortliche Judikative? Die sich ansonsten so unfehlbar wähnenden Grünrotlinken? An dieser Stelle sei der sanftmütige Berliner Justizsenator Dirk Behrendt als typischer Vertreter dieser „Gattung“ genannt, der mit seinem ebenfalls grünen Lebenspartner in einer Kreuzberger WG lebt – und die harten Jungs bei deren „Vergehen“ vermutlich lieber in den Arm nehmen als inhaftieren würde. Im Übrigen eine schöne Analogie zum amtierenden französischen Präsidenten, dem ähnliche Neigungen nachgesagt werden. Kurzum, ohne rigorose „law-and-order“ Verfechter, die es in den uns derzeit dominierenden grünen und linken Parteien ganz einfach nicht gibt, wird das nichts!

Unser Toleranzverhalten wird von diesen hochkriminellen Subjekten ausgenutzt, bis über alle Schmerzgrenzen hinaus. Somit gereicht diese spezielle Art von deutscher Identitätsstörung und moralischem Extremismus dem aus der halben Welt eingewanderten gesellschaftlichen Bodensatz erheblich zum Vorteil. Und der designierte Migrationspakt ist noch nicht einmal in Kraft getreten. Dieser wird all unsere Alpträume noch um ein Vielfaches potenzieren.

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11 Kommentare

  1. Dass sich die BRD-Polizeibediensteten nicht mehr durchsetzen können wird jedem klar, wenn man die mafiosen Strukturen kennt und unsere oberste Riege der „gewählten Politiker“ checkt. Deren Wohlergehen steht doch auch an erster Stelle und dann kommt unmittelbar das die von langer Hand vorbereitende Flutung mit Neuansiedlern, sprich Kriegsflüchtlinge, junge Männer im wehrfähigen Alter-Deserteure-sowie die Wirtschaftsflüchtlinge jeglicher Coleur, durchgesetzt wird, die doch dringend als Fachkräfte ihren Lebensunterhalt mit Steuergeldern Hartz-. u. sonstige Erlösen versüsst, händeringend gesucht werden.
    Und wir, die Einheimischen haben gefälligst dazu zu sorgen, dass dies ohne Aufbegehren jeglicher Art gewährleistet wird. Verstanden?

  2. …gut so! Das wird der Anfang vom Ende für die Freimaurer, Zionisten… – die Muslime werden diese plattmachen, sowie das Christentum verschwunden ist, denn die wissen von klein auf Bescheid – hinzu gesellt sich religiöser Fanatismus, aufgrund welchen such diese nämlich nicht werden ( besser ) kontrollieren lassen = das wird ein gewaltiger Schuss in den Ofen bzw. der „Think-Tank“ bereitet sich sein eigenes Grab…

  3. Deutschland vor der Machtergreifung: Arabische Clans übernehmen Schritt für Schritt unsere Heimat !

    Der Artikel ist vollkommen in Ordnung nur zum Bild muss mann sagen das es aus der TV-Serie 4 Blocks stammt die dieses Thema voll trifft !

  4. Eine ernste Frage: Sind in der Bundesregierung VOLLPFOSTEN?
    Die haben doch prächtig zugearbeitet.
    Übrigens macht die Entwaffnung der BIO-Deutschen gute Fortschritte.

    Wie dämlich und wie hörig, damit aus dem Kriegsgebiet wie Phönix aus der Asche der EU-Staat auftauchen wird.
    Noch was: Eine Entwaffnung bei Nicht-BIO-Deutschen kann abgehakt werden. Die behalten ihre Ballermänner.

  5. Da gebe ich dir natürlich vollkommen recht aber Merkel und Konsorten wohnen ja abgeschottet und haben mit den einfachen Bürger nichts zu tun , das einzige was uns noch helfen kann ist eine friedliche Revolution auf den Straßen!!

  6. Das ist normal. Vollidioten müssen bestraft werden. Damit meine ich das Gesocks, welches Parteien wählt, die solche Typen an die Macht hieven und dran lassen. Merkel und Meschpoke. Diese Bürgerlichen müssten die nächsten Jahre soviel auf die Fresse kriegen von den Arabs und Messer zwischen die Rippen, dass ihnen ihre Blödheit vergeht. Die Scharia als zukünftige Rechtsform wird den Arabs recht geben. Der Untergang dieses doofen Volkes ist absolut verdient Ich bin kein Araber.

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