Am Donnerstag verurteilte das Landgericht Köln drei Mitglieder des berüchtigten Goman-Clans zu mehreren Jahren Haftstrafe wegen Trickbetrügerei. Seit Jahren leben die Clan Mitglieder von Hartz IV und verdienen sich ihr Geld als Trickbetrüger.

Seit Jahren lebt “Don Mikel” sowie seine Clan-Brüder von Hartz IV auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, während sie Rentner um ihr Erspartes bringen und auch nicht vor Gewalt zurückschrecken.

Laut „Spiegel“ übernahm das Amt jahrelang die Miete für die Wohnung von Goman und überwies den Unterhalt für die Kinder, nachdem er von seiner Frau getrennt lebt. Der Stadt Leverkusen soll dadurch ein Schaden von 104.892 Euro entstanden sein.

Goman selbst lebte laut „Huffing Post“ in einer luxussanierten Wohnung in Leverkusen mit vergoldeten Griffen in der Küche, an der Mikrowelle, am Kühlschrank und an der Kaffeemaschine und hatte mehrere Luxusautos in seiner Garage stehen.

Luxusautos bei Großrazzia konfisziert

Im März zerschlug die Polizei den Goman-Clan mit einer groß angelegten Razzia in Deutschland und Österreich. Nach Angaben von „RTL“ wurden bei der Razzia 70 Wohnungen durchsucht, diverse Luxusautos konfisziert, in der mutmaßlichen Zentrale des Clans massenhaft Beweise sichergestellt und mehrere Mitglieder verhaftet.

Die Mitglieder des mafiös organisierten Clans gehören alle einer Roma-Familie an, die seit Jahren in Nordrhein-Westfalen für ihre dreisten Betrügereien bekannt ist und weite Stadtteile in Köln unter ihrer Kontrolle hat. Viele Anwohner würden die Straßenseite wechseln, wenn sie Mitglieder der Familie sehen.

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Mit diesen Tricks arbeitet der Clan

Verurteilt wurde “Don Mikel” am Donnerstag, weil er sich als Teppichhändler ausgab und von einem älteren Ehepaar so 80.000 Euro erbeutete.

Wie „RTL“ berichtet, habe er sich das Vertrauen des Rentnerpaares erschlichen und sie um ein Darlehen gebeten. Als Pfand hinterlegte er angeblich wertvolle Teppiche beim Ehepaar, die sich später jedoch als wertlos herausstellten.

Über eine weitere Masche berichtete der “Spiegel”. Laut dem Magazin habe sich Goman als Sohn einer reichen jüdisch-amerikanischen Unternehmerfamilie namens Mi­kel Gold­mann ausgegeben und das Rentnerehepaar Hans und Doris Krause um eine Million Euro betrogen.

Er gewann das Vertrauen der Krauses und brachte sie dazu, ihm Geld zu leihen. “Ab­he­bun­gen von sei­nem Kon­to be­le­gen, wie Hans Krau­se sys­te­ma­tisch ge­schröpft wur­de”, heißt es im “Spiegel”.

Goman habe sich wiederum mit Luxus-Trips nach London revanchiert und sogar Komplizen engagiert, die wie Schauspieler bei Treffen auftraten. Das geliehene Geld zahlte er nie zurück.

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2 Kommentare

  1. Aha, ich dachte die Zeit wäre vorbei dass man die Wäsche von der Leine nimmt wenn Zigeuner in der Nähe sind. man wird immer eines besseren belehrt.

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