In der mexikanischen Stadt Tijuana an der Grenze zu den USA ist es erstmals zwischen Grenzbeamten und Migranten aus den sogenannten Karawanen eskaliert, wie RT berichtet. Gestern hatten Hunderte, darunter Frauen und Kinder, versucht, gewaltsam die Grenze zu übertreten. Die US-Grenzbeamten reagierten mit Tränengasbeschuss.

Exklusive Aufnahmen von der Szene zeigen die Migranten, die nach Mexiko zurückkehren, bevor sie von der Bereitschaftspolizei vertrieben werden. In Reaktion auf die Ausschreitungen errichteten mexikanische Grenzschutzbeamte zusätzliche Zäune und Absperrungen. Der Grenzübergang wurde wegen der Ausschreitungen von US-Seite geschlossen, auch der Verkehr in beide Richtungen wurde eingestellt.

Jene Migranten, die versuchten, die Grenze zu erstürmen und festgenommen werden konnten, will Mexiko nun abschieben. Der mexikanische Innenminister nannte sie Aufwiegler, die die Migranten in Gefahr bringen.

Aufnahmen einer Journalistin vor Ort zeigen, dass Migranten schwere Steine in Richtung US-Grenze warfen:

Hier versucht eine Gruppe aus vorwiegend jungen Männern, eine Polizeikette zu durchbrechen:

Die CBP, die Zoll- und Grenzschutzbehörde der Vereinigten Staaten, erklärte via Twitter:

„Heute warfen mehrere Migranten Gegenstände auf die Beamten in San Diego. Grenzschutzbeamte setzten Tränengas ein, um die Gruppe von der Gefahr für die Sicherheit der Beamten ausging zu vertreiben. Mehrere Beamte wurden von den Wurfgeschossen getroffen.“

 

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2 Kommentare

  1. Alle Migranten weltweit kann man nicht aufnehmen, man kann sie aber vor Ort versorgen. Wenn alle korrupten Länder nicht mehr korrupt wären, die Politiker verhaftet worden sind, die Ausbeute von Bodenschätzen endlich aufhört, können die Menschen in Ihrem eigenen Land mit ein bisschen Hilfe von außen , selbst wirtschaften. Man hat Arbeit und Geld , kann die Familie ernähren und braucht nicht flüchten, in ein Land, daß Sie nicht aufnehmen will. So würde ich das Ganze anpacken.

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