Statt mit der Stärke der eignen Strafakte sollen kriminelle Ausländer zukünftig in einem Punktesystem konkurrieren können. So zumindest lautet der Vorschlag des Bundeskriminalamtes, dem nun diverse Politiker gefolgt sind. Asylforderer können dann darum wetteifern, wer die Rangliste der Migrantenkriminalität anführt.

von Roscoe Hollister

An Phantasie und Kreativität mangelt es vermeintlich klugen Köpfen in der BRD ganz offenbar nicht. Migrantische Straftäter sollen zukünftig nach einem Konzept des Bundeskriminalamts (BKA) nach einem festgelegten Bewertungsschlüssel Punkte für ihre Straftaten sammeln dürfen. Die dicke Strafakte als Nachweis für Rebellion hat ausgedient. Im Zuge der Digitalisierung soll auch diese Form der migrantischen Penisverlängerung nun elektronisch vorliegen.

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Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat sich für ein derartiges Punktesystem für kriminelle Asylbewerber ausgesprochen. Die durch Straftaten angesammelten Punkte sollen in der Konsequenz zu Abschiebungen führen können, heißt es in einem entsprechenden Bericht in der Süddeutschen Zeitung.

Dass dies natürlich nichts weiter als Theorie ist, wissen Sie als aufmerksamer Leser von AnonymousNews natürlich.

Selbst eine Ablehnung des Asylantrages führt im überwiegenden Teil der Fälle nicht zu einer Ausweisung, sondern vielmehr zur vollständigen Integration in die deutschen Sozialversicherungssysteme. Und laufende Abschiebungen werden in der BRD zum Beispiel abgebrochen, wenn der Betroffene im Flugzeug anfängt, zu schreien oder sich am Geländer festhält.

Wir wie also sehen, ist auch dieser Vorstoß der Politik wieder einmal nur der Versuch, den Bürgern weiter Sand in die Augen zu streuen. Straftäter sollen nach dem Willen des BKA je nach Schwere der Tat Einträge von einem, zehn oder 70 Punkten erhalten. Ab 60 Punkten sollen die Asylbewerber Deutschland verlassen müssen. In der Theorie. Faktisch wird ohnehin kaum jemand abgeschoben, wie wir bereits wissen.

Dementsprechend wird das Punktesystem nichts weiter als eine ewige Bestenliste der kriminellsten Asylforderer in der BRD werden. Ernsthaft nützen wird es nichts. Die verzweifelten Versuche, den Bürgern zu suggerieren, man würde etwas gegen Migrantenkriminalität unternehmen, sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die etablierten Parteien in vollem Bewusstsein und absichtlich erst dafür gesorgt haben, dass wir diese Verhältnisse überhaupt in unserem Land vorfinden. Und so werden Ali, Mohammad und Mustafa demnächst per Handy-App ihre Punktstände vergleichen und sich einander beim Sammeln überbieten können. Einer Rallye für Migrantenkriminalität steht somit nichts mehr entgegen.

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3 Kommentare

  1. Ich darf also 60 mal klauen (1Pkt.) bis ich evtl. abgeschoben werden kann?! Wahrscheinlich ist, so wie beim Führerschein möglich, ein Punkteabbauprogramm vorgesehen (Antiaggressionstraining, Deutschkurs etc.) , dann ist der Aufenthalt also theoretisch unbegrenzt.

  2. Ab 60 Punkten Abschiebung? Also darf jeder Invasor nach Belieben sechs derer, die schon laenger hier leben, aus Versehen messern und / oder vergewaltigen, bevor die Polizei vor der Tuer steht (und dann doch wieder von elendigen Gutmenschen-Linksanwaelten an ihrer Arbeit gehindert wird!!). Unglaublich sowas!!

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