Das Leben als „Flüchtling“ ist nicht leicht in Deutschland. Bisweilen muss man sogar einen gültigen Fahrschein vorweisen, wenn man ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt. Ein Afghane, der beim Schwarzfahren erwischt wurde und in der Folge die Zugbegleiterin angegriffen hatte, begab sich vor Gericht nun in die Opferrolle und bezeichnete es als Schande, dass eine Frau ihn festgehalten habe.

von Günther Strauß

Weil ein Afghane keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, kam es bei dessen Fahrt zwischen Meschede und Freienohl zu einer Konfrontation. Zwar verfügte der Schwarzfahrer über eine Fahrkarte, jedoch war der Name darauf einfach mit einem Stift durchgestrichen worden, um ihn durch einen anderen zu ersetzen. Ein besonders dreister Fall der Manipulation.

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Deshalb wurde die Fahrkarte von der Zugbegleiterin als Beweismittel einbehalten, um den Betrug des 19-Jährigen nachweisen zu können. Die Kontrolleurin hielt den Schwarzfahrer auch fest, um ihn an einer Flucht zu hindern.

Der Afghane fand das aber gar nicht lustig und forderte die Herausgabe seines Fahrscheines unter massiven Beschimpfungen. Weil die Zugbegleiterin dies ablehnte, rastete der Schwarzfahrer völlig aus und prügelte auf sie ein, nahm sie in den Schwitzkasten und drückte sie gegen das Fenster.

Dies bestätigte ein Zeuge nun beim entsprechenden Gerichtsverfahren. Er sprach von „einem Angriff aus dem Nichts“ und einer „hohen Gewaltbereitschaft“. Er habe die anderen aus der Gruppe aufgefordert, ihren Kumpel aufzuhalten. Aber: „Die Jugendlichen fanden die Situation amüsant.“ Der Lokführer rief die Polizei, im Freienohler Bahnhof lief der Angeklagte weg.

Der „Flüchtling“ wollte sich auch später der Strafverfolgung entziehen. Zum ersten Prozesstermin tauchte er einfach nicht auf. Gegen den daraufhin verhängten Strafbefehl über eine Geldstrafe von 1300 Euro legte er dreist Einspruch ein. Vor Gericht gab der Schwarzfahrer auch noch seine frauenverachtende Gesinnung zum Besten. Zu seinem Gewaltakt meinte er, er habe sich nur befreit: „Es ist eine Schande für einen Mann, dass eine Frau ihn festhält“, sagte der afghanische „Flüchtling“.

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6 Kommentare

  1. Das Problem ist doch, dass sich Ausländer, die ja eigentlich Gäste im Land sind, trauen sich so aufzuführen. So etwas geht nur in einer dekadenten Gesellschaft, denn ein gesundes Volk würde diesen Spuk sofort beenden. Der Angreifer müsste sofort so aufgemischt werden, dass er darum bittet sofort wieder zu Fuß nach Hause laufen zu dürfen und die, die sich dabei so amüsieren, würden natürlich freundlich manuell belehrt, so dass sie auch nach Hause möchten.
    Das wird alles kommen, aber leider so spät, dass alles kaputt ist. Ich hoffe, dass der Gutmenschendreck, der das alles mitverursacht, dabei draufgeht. Die Szenarien wurden von Sehern schon vor langem gesehen und prophezeit. Man braucht nur Alois Irlmaier zu lesen.
    Ich finds zum Heulen, dass 500.000 Deutsche auf der Straße leben und Invasoren, die teils Hochkriminelle sind, weil sie schon in ihren Herkunftsländern vergewaltigt, geraubt und gemordet haben, Wohnungen bekommen. Aber nächstes Jahr, wenn die Immobilienverwertungsgesellschaften aktiv sind, wird es auch den Eigenheimbesitzern an den Kragen gehen und es werden sich noch Deutsche freuen, wenn Deutsche ihre Wohnungen und Häuser verlieren damit man Neger und Araber reinsetzt. Es ist nicht einfach, den Deutschen in den Bürgerkrieg zu zwingen, denn er steht immer erst auf, wenn es zu spät ist.
    … und wieder sind dieselben Kräfte am Werk, die den 1. und 2. Weltkrieg inszeniert haben.

  2. Eine Schande ist es, dass solche zurückgebliebenen, im mittelalter verhafteten Migranten Einlaß in unser freiheitsdenkendes,freiheitsliebendes Deutschland erhalten.Ohne Anstand , ohne Kultur, ohne Respekt, ohne Bildung, ohne Intelligenz.
    Dieser Migrant gehört sofort zurück in sein Mittelalter und soll dort seine frauenverachtende Haltung , seine Respektlosigkeit ausleben.
    Merkls „Wir schaffen das“, ist ein Ausspruch des Hohns gegen das Deutsche Volk.
    Kein Land der Welt kann solch einen Ansturm von Migranten, mit einer völlig fremden, zurückgebliebenen Kultur, ohne Schaden zu nehmen , aufnehmen, zudem noch ohne wirkliche Not.

  3. Sie nehmen sich hier ALLES was sie haben wollen – ohne zu fragen, das ist doch wohl auch selbstverständlich und in einem Einwanderungsland üblich. Man sollte ihm die Füsse dafür küssen, dass er nur schwarzgefahren und nur eine Deutsche angefallen hat und sie nicht gleich mit einem Messer geschächtet und vorher vergewaltigt hat.

  4. Ich bin so ein rechtsradikaler, ich biete einfach nur jedem eine Chance der die Arbeit erfüllt. So ein Nazi Scvhwein bin ich, mittlerweile denke icch auch okay 1500 Plätze nur f+r Naazis geschaffden weil wir Deutsch beherschen,

    Ich denkee das wars dann beschäftige ich lieber wieder Deutsche Wichscer, weil diese ja so viel f+r euer grauen im mittleren Osten können, dasssss geht ja erst seit 15400 Jahren so. Somit IST definitiv der Westen daran Schuld! An Euren Elend den Ihr seit 1500 Jahren Verbreitet.

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