Man könnte den Bürgern mittlerweile fast wünschen, dass das Realität wird: Mehr als jeder dritte Bundesbürger findet, dass die Grünen bei der nächsten Bundestagswahl einen eigenen Kanzlerkandidaten aufstellen sollten. Das ist ein Ergebnis des vom Umfrageinstitut YouGov erhobenen aktuellen „Wahlmonitors“ im Auftrag des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. 41 Prozent sind demnach dagegen.

Bei einer Wahl zwischen den beiden Parteivorsitzenden Robert Habeck und Annalena Baerbock hätte der Kieler mit 26 Prozent die Nase vorn (Baerbock 15). 20 Prozent fänden, wenn, dann sollten es ganz andere machen. Unterdessen finden 36 Prozent der Bundesbürger, dass die SPD bei der nächsten Bundestagswahl auf einen eigenen Kanzlerkandidaten oder eine -kandidatin verzichten sollte.

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Ohne SPD-Kanzlerkandidaten können insbesondere die Wähler über 45 Jahren leben (78 Prozent) sowie potenzielle Wähler von AfD (66), FDP (51) und Union (46) und zehn Prozent der eigenen Wähler. Die Ablehnung ist im Osten mit 39 Prozent höher als im Westen (28). 38 Prozent der Bundesbürger würden es dagegen begrüßen, wenn die SPD einen Kanzlerkandidaten oder eine -kandidatin benennt.

Das meinen 75 Prozent der eigenen potenziellen Wähler, aber auch 50 Prozent der Grünen-Wähler und 44 Prozent der Linken-Wähler. In der Sonntagsfrage konnten die drei Regierungsparteien CDU, CSU und SPD Ende November leicht an Rückhalt bei den Bürgern zurückgewinnen. So können CDU/CSU mit 27 Prozent Zustimmung rechnen, wenn an diesem Sonntag Bundestagswahl wäre.

Das entspricht einem Plus von zwei Prozentpunkten gegenüber der letzten Umfrage Anfang des Monats. Die SPD käme auf 15 Prozent (+ein Prozentpunkt). Auch bei den von den Bundesbürgern bevorzugten Regierungsbündnissen kann die derzeit regierende große Koalition wieder punkten.

20 Prozent der Befragten (+fünf Prozent gegenüber Anfang November) können sich die Wiederauflage der GroKo eher oder voll und ganz vorstellen. Elf Prozent wissen es nicht. Zwar überwiegen die GroKo-Gegner mit 46 Prozent, es sind jedoch sechs Prozent weniger als zum Monatsbeginn. 23 Prozent wären teilweise für das Bündnis aus CDU/CSU und SPD. Bei den Oppositionsparteien können sich Grüne mit 21 Prozent und Linke mit zehn Prozent stabil behaupten, die FDP verliert einen Prozentpunkt und landet bei neun Prozent.

Der lange Höhenflug der AfD setzt sich nicht fort: Die stärkste Oppositionspartei im Bundestag erhält noch 14 Prozent Zustimmung (-zwei Prozentpunkte). Eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Liberalen und Grünen wünschen sich 17 Prozent der Wahlbürger (-ein Prozent), 49 Prozent (-ein Prozent) lehnen diese Konstellation völlig oder eher ab. Elf Prozent wissen nicht, was sie von solch einem Bündnis halten sollen, 23 Prozent könnten es sich teilweise vorstellen. YouGov befragte für die Erhebung in der Zeit vom 23 bis zum 27. November 2.065 Bundesbürger im Wahlalter.

Untergang, ick hör Dir trapsen…

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13 Kommentare

  1. Die grünen Volksverräter dürfen niemals so hoch steigen! Ihr jetzt schon angerichteter Schaden ist irreparabel! Aber es ist alles schlimm, nur die AfD ist die einzige Alternative zu Merkel, leider sind das aber alles „Nazis“?

  2. Grün heißt im Diesel-SUV ( Aufkleber Atomkraft nein danke) am Bioladen vorfahren ,
    kurz einen Soja-Latte trinken und Gemüse aus Neuseeland und Ausstralischen Wein
    kaufen. Dann zum Geldabholen , der Staat hat wieder die Diäten erhöht. Bundestagssitzung
    mit AfD-Bashing und dann ist ja auch schon bald Wochenende. Das normale grüne Fußvolk
    klebt dann brav Plakate und holt den Sonderschulabschluss nach. Ärzte werden ja
    dringend gebraucht . Ehemalige Assistenzärztinnen sind Verteidigungsminister.
    Grün : Parasiten und Fettmaden im deutschen Volkskörper.

  3. Ja , übergebt ruhig den grünlackierten Nazis unser Land, wobei der Vergleich eine
    Beleidigung von Nazis ist. Grüne, in durchgeschwitzten Klamotten , Körperpflege
    und Benehmen weitgehend abgeschafft, wären die ideale Regierungspartei.
    Jeder Migrant der ab dem 11.12. qua Migrationspakt ohnehin einen Deutschen Pass hat,
    bekommt handsignierte Messer und 2 deutsche Rentner als Bedienstete. Ich hoffe für
    alle anderen Bedürfnise der Männerhorden die kommen stellen sich Baerbock,Roth
    aber auch Rosamunde Hofreiter und Rosa Spahn zur Verfügung-fördert die Integration.

  4. Es nützt nichts die Deutschen haben die Gehirnwäsche über ihre ewige Schuld hat gegriffen und nun glauben sie dies durch einen Akt der ewigen Selbstgeißelung gutmachen zu müssen. Da fällt mir nur ein Wort ein „Arme Schweine“!

  5. Wer Grün wählt , wählt ungewaschenen Schmuddeltypinnen ohne Berufsausbildung
    aber mit Bundestagsmandat. Ein Kanzler/in aus diese Reihen wäre ideal :
    Claudia Roth, Göring-Eckartd – beide ohne jeglichen Abschluss . Aber ganz tolerant
    gegenüber Vergewaltigern,Zwangsehen, kriminelle Flüchtlinge, Drogenkonsum.
    Roth freut sich bestimmt besonders auf die langen , dicken Zigarren aus Afrika
    die „Fatima“ dann „rauchen“ kann.

  6. Die Grünen werden von der Staats-Demoskopie von Merkel nach oben
    demoskopiert-täglich um 1-2%. Bald haben sie sicher die absolute
    Mehrheit – angeblich. Man will medial einen Trend starten, das funktioniert.
    Zudem kommen ja die 16jährigen dazu, die , gehirngewaschen, brav die
    Schulneurose umsetzen und „gegen Nazis“ wählen. Was wir brauch , sind
    Volksabstimmungen. Zudem eine abgeschlossenen Berufsausbildung für
    alle Grüninnen. Die fehlt aber. Wer Grün wählt, tötet unser Land
    zugunsten von Männerhorden aus Afrika. Der deutsche Pass ist dann soviel
    wert wie eine Bildzeitung. Jeder hat ihn, kann „Leistungen“ fordern.
    Grün ist die Pest – einziges Gegenmittel ist konsequentes Nichtwählen
    dieser asozialen Nichtskönner.

    • Der deutsche Pass ist sowieso nichts wert!
      Nur der „Deutsche Staatsangehörigkeitsausweis nach Abstammung“!

      Außerdem müsste man eine IQ-Untergrenze von 100% einführen. Dies gelte dann für alle Bundestagsspinner(Innen)!

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