Als Ausländer genießt man in der BRD offenbar absolute Narrenfreiheit. Nachdem ein abgelehnte Asylbewerber, der zudem noch straffällig geworden war, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verhaftet worden war, hob ein linksgrüner Richter den Haftbefehl am Morgen des 29. November 2018 unverzüglich wieder auf und setzte den illegalen Straftäter auf freien Fuß.

von Günther Strauß

Es ist ein Land, in das wir gut und gerne einreisen. Und in dem wir gut und gerne straffällig werden. Ein Land, in dem wir gut und gerne bleiben, auch wenn wir ausreisepflichtig sind. Deutschland ist ein Land, in dem wir gut und gerne Menschen erster Klasse sind – im Vergleich zu den schäbigen Einheimischen.

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So ähnlich dürften die Gedanken eines 19-jährigen Algeriers sein. Der Nordafrikaner hat einiges auf dem Kerbholz. Zunächst machte er sich der unerlaubten Einreise strafbar und stelle dreist einen Asylantrag. Dieser wurde abgelehnt, doch das heißt noch lange nicht, dass der Illegale auch unser Land verlassen hätte. Im Gegenteil, er wurde sogar noch weiter straffällig. Alles kein Problem in der BRD.

In der vergangenen Nacht verhafteten Bundespolizisten am Plauener Bahnhof Chrieschwitz nun jenen 19-jährigen Algerier. Die Beamten hatten den als Asylbewerber abgelehnten und derzeit in der Vogtlandmetropole wohnhaften Mann kurz nach Mitternacht kontrolliert und – weil er keine Personaldokumente vorweisen konnte – zunächst dessen Identität im Bundespolizeirevier am oberen Bahnhof zweifelsfrei ermittelt.

Weil der Mann einer Hauptverhandlung ferngeblieben war, wo gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Diebstahls verhandelt werden sollte, war er zur Verhaftung vom Amtsgericht Chemnitz ausgeschrieben.

Dort wurde er heute Vormittag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser besann sich der neuen BRD-Rassengesetze, nach denen Zuwanderer Menschen erster Klasse sind, denen kein Haar gekrümmt werden darf und setzte den Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug, sodass die Person wieder aus dem Gewahrsam entlassen wurde. Die Ablehnung des Asylantrages sowie die weiteren Straftaten des Algeriers interessierten den linksgrünen Richter nicht die Bohne.

Weitere Straftaten des Nordafrikaners zu verhindern oder gar dessen Abschiebung zu vollziehen, das kam den Richter nicht im Ansatz in den Sinn. Wo kämen wir denn hin, wenn in der BRD neuerdings Gesetze auch für Zuwanderer gelten würden?

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9 Kommentare

  1. Ich würde diesen Troll nicht als Richter bezeichnen, höchstens als Staatsfeind! Er verkündet Beschlüsse eines unsouveränes Staates zum Nachteil seiner Bürger! Wenn dieser Neger die nächste Straftat verübt, muß dieser Robenträger mitverantwortlich gemacht werden!

  2. Solche Richter aus dem Amt jagen.
    Es gibt Gesetze.
    Das ist kein Richter das ist ein elender Merkel Vasalle. Ein Gesinnungsvasalle.
    Weg mit solchen Vollidioten.
    Aber wenn ein Rentner sich etwas nimmt und dafür kein Geld hat ist das STAATSGEFÄHRDEND“.
    Weg mit diesem Linkenrichterpack.

  3. Man kann nur hoffen, dass endlich endlich auch solche Richter zum Opfer werden. Es ist lange überfällig und extrem notwendig…

  4. @Aufgewachter

    Seeehr gut erkannt !!!!!

    Deutsche Richter haben keinerlei Erlaubnis der Militärbehörden zur Ausübung dieses „Amtes“….schon gar nicht, weil es in Deutschland gar keine „Beamten“ mit hoheitlicher Befugnis gibt !

    Und wer als „Richter“ will schon persönlich für seine Entscheidung haften ???

    Alles Betrüger und gesetzlose Verbrecher, die man abkna…en sollte

  5. Wahrscheinlich musste der Richter ihn freilassen, weil er sonst persönlich gehaftet hätte und er in der NGO BRD einen wahrscheinlich Staatsangehörigen, wenn auch ohne Pass, gar nicht festsetzen kann und darf!

    Mit einer deutschen Person, also einer Sache, hätte er kurzen Prozess gemacht. Da hätte er sich innerhalb seiner Geschäftsordnung bewegt. Aber für echte Staatsangehörige, wenn auch nur vermutete, ist er nicht zuständig. Für uns Staatenlose und Firmenangehörige schon.
    Nur so ist m.E. zu erklären, dass diese schwachsinnigen Urteile, die mit Gerechtigkeit gar nichts, aber auch gar nichts zu tun haben, gefällt werden.

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