Ehrlich währt am längsten und Lügen haben kurze Beine, heißt es. Ob im Fall der Vergewaltigung einer 15-Jährigen durch zwei afghanische junge Männer in Königs Wusterhausen Informationen bewusst zurückgehalten wurden, wird sich noch zeigen müssen. Ein Polizeisprecher wies dies zurück und meinte, eine frühere Veröffentlichung hätte „keinen Sinn gemacht, da wir den Täter ja noch nicht namhaft machen konnten“.

von Steffen Munter

Allerdings meldete die „B.Z.“, dass sich bei ihr ein Polizist gemeldet habe, der genau diesen Vorwurf bestätigte.

Hielten Polizeichef und Bürgermeister Infos zurück?

Demnach sollen die Polizeiführung und der Bürgermeister von Königs Wusterhausen den Fall mit der Begründung „weil sie Reaktionen wie damals in Freiburg befürchten“ unter Verschluss gehalten haben. Dort hatten zahlreiche junge Männer (fast ausschließlich Syrer) eine offenbar durch Drogen betäubte junge Frau (18) über Stunden vor einer Diskothek vergewaltigt und anschließend liegen gelassen.

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Die aktuelle Tat in Königs Wusterhausen trug sich am Dienstag, 20. November, in der Toilette des Wasserspielplatzes auf der Mühleninsel zu. Das Mädchen konnte allerdings erst am Donnerstag, 22. November, mit Angehörigen zur Polizei gehen. Doch selbst dann noch musste die Vernehmung abgebrochen werden, weil die Jugendliche zu stark traumatisiert war für eine Aussage.

Am Freitag, 23. November, nannte das Mädchen dann den Namen eines der beiden Täter: Mohammad F. (21), Afghanistan, worauf der polizeibekannte Migrant noch am Abend in seiner Gemeinschaftsunterkunft verhaftet wurde.

Weiterer Täter flüchtig

Sein tatbeteiligter „Kollege“, offenbar ebenfalls Afghane, möglicherweise 18 Jahre alt, kam als unbegleiteter Minderjähriger (UMA) nach Deutschland. Er soll polizeilich wegen Körperverletzungen bekannt sein. Über ihn machte Polizeisprecher Kettlitz keine Angaben, aus „ermittlungstaktischen Gründen“.

Nach ihm wird intensiv gefahndet. Er soll sich inzwischen in einem anderen Bundesland aufhalten.

Auch noch: Technische Panne

Die offizielle Polizeimeldung erschien dann am Montag, 26. November. Doch auch dann gab es nach Angaben von Polizeisprecher Maik Kettlitz noch eine technische Panne, Probleme mit dem E-Mail-Server der Polizei.

Die Polizeimeldung sei am Montag an einige Medien nicht übermittelt worden, darunter auch die MAZ, berichtet die „Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ)“.

Bürgermeister: „tief betroffen“

Bürgermeister Swen Ennullat von den Freien Wählern zeigte sich indes am Dienstag „tief betroffen“, berichtet die „MAZ“ weiter:

„Eine solch entsetzliche Tat muss schnellstmöglich und umfassend aufgeklärt werden.“
(Swen Ennullat, BM Königs Wusterhausen)

„Unsere Gedanken sind bei dem Opfer“, so Ennullat, dem müsse jetzt jede nur mögliche Hilfe zuteil werden.

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9 Kommentare

  1. Ich bin mir sicher, das das Fass bald überlaufen wird und sich das Volk Unser Land zurückholt. Dann wird dieses System Merkeln was sie der Bevölkerung angetan hat.

  2. Für die Junge Alternative hege ich eigentlich mehr Sympathie als für ihre Altpartei, die dieselben massregeln wollen in Sachen rechts! Nicht das Trennende immer hervorheben sondern £Schultergeschlossenheit zeigen im Widerstandskampf gegen das System; denn das Erste nützen nur unsere Systempolitiker aus wie nur möglich-übrigens im Bundestag sitzen und sich wortgewaltig
    zu geben zeugt nicht nur Scheinheiligkeit und handkehrum die Jugend der Partei massregeln zu wollen heisst sich der stillen Kollaboration hinzugeben…

  3. Wenn alle „Wohltaten“ der Merkelgäste öffentlich würden hätten wir im Land schon lange KRIEG.
    Der Michel glaubt immer noch das es „EINZELFÄLLE“ sind.
    Schlaf weiter Deutscher Mischel.

  4. Ich halte es tasächlich mit einem Song von Ton ,Steine ,Scherben.:
    Macht kaputt was euch kaputt macht. Altparteien abwählen,
    Merkel inhaftieren, Schlüsselfiguren ausweisen. Und auf dier Straße,
    denn die Medien sind in der Hand von Springer und Co. Dessen
    „Schriften“ sollten boykottiert werden, bis er pleite ist.

  5. Ah ja, technische Pannen bei der Polizei – jaja, davon konnte ich mich dieses Jahr schon selbst zur genüge überzeugen, vor allem über die marode Software in deren Biocomputer… es heißt im Volksmund nicht umsonst:
    Wer nix wird, wird Wirt – Wer nix wird & wer nix kann, die geh’n zu Post & Bundesbahn – und sind noch „tollere“ dabei, die gehen gleich zur…….

  6. Ich gehe mal davon aus, dass es sich hiermit n i c h t um die Tochter oder Verwandte bzw. Bekannte des Bürgermeisters oder eines Polizisten gehandelt hatte!
    Nicht wahr, Ihr aufrechten Herren?! Euer Vaterland Deutschland ist stolz auf Euch!

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