Seit 15 Jahren ist Wolfgang Seibert (71) der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde im schleswig-holsteinischen Pinneberg. Laut einem Bericht des „Spiegel“ soll dieser aber gar kein Jude sein, sondern ein mehrfach vorbestrafter Betrüger und Hochstapler.

Laut dem Artikel soll Seibert weder gebürtiger noch konvertierter Jude sein und Fantasiegeschichten über sein Leben und seine Herkunft streuen. Mal gebe er sich als Jude aus, dann wieder als Zigeuner und dann wieder als Jude. Aber eins bleibt immer gleich: Seine Großeltern hätten Auschwitz überlebt.

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Seibert saß laut dem Spiegel-Artikel wegen Betrugs und Unterschlagung in Haft und hatte Jahre später unter anderem die Grünen in Pinneberg um 43.000 Mark geprellt. Der Anti-Rechts-Kämpfer Seibert wurde 2017 mit dem Menschenrechtspreis der parasitären Einrichtung „Pro Asyl“ ausgezeichnet, da dieser illegalen Migranten „Synagogenasyl“ gewährte.

Auf die Frage hin, warum Seibert seine jüdische Herkunft erfunden hätte, antwortete dieser im Spiegel frech: „Ich denke, ich wollte zu meiner gefühlten jüdischen Identität eine jüdische Geschichte haben.“

Gegenüber der Jüdischen Allgemeinen bestritt Wolfgang Seibert hingegen, kein Jude zu sein. Er wolle sich zu der in einem Bericht des Hamburger Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ erhobenen Anschuldigung äußern, wenn er sich mit seinem Anwalt beraten habe, so die Rechercheergebnisse der Jüdischen Allgemeinen. Weitere Nachfragen der Zeitung ließ Seibert allerdings unbeantwortet.

Der echte jüdische Druck auf den unechten Juden Seibert schien seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. Denn der Betrüger ist nun von seinem Amt zurückgetreten. Das teilte der Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Schleswig‐Holstein in einer kurzen Pressemitteilung mit. „Wolfgang Seibert will nicht, dass die Gemeinde, die er mit so viel Herzblut aufgebaut hat, beschädigt wird“, erklärte Walter Blender, Vorsitzender des Landesverbandes. Beide Seiten haben sich nach Angaben des Landesverbandes einvernehmlich auf einen Rücktritt geeinigt.

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3 Kommentare

  1. Ich weiß gar nicht, wo solche immensen Opferzahlen herstammen können? Wo auch immer, stets lese ich von „Überlebenden des Holocausts“, das würde zeigen, wie schlecht der „Holocaust“ von den Deutschen organisiert und durchgeführt wurde!

    Zitat: „… ein mehrfach vorbestrafter Betrüger und Hochstapler.“ Sind das nicht sogar Anforderungen, um Jude sein zu dürfen? Auf jeden Fall, sollte so was kein Hindernis darstellen?!

  2. WALTER BLENDER – der Nachnahme sagt bzgl. ABSTAMMUNG/RELIGION eigentlich ALLES 🙂 Und SO böse war der Seibert doch gar nicht – der hat eben einfach nur die Rollen vertauscht 🙂 um KASSE zu machen.

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