Die dänische Regierung will sich offenbar nicht länger von illegal ins Land eingedrungenen angeblichen Flüchtlingen auf der Nase herumtanzen lassen und verschärft seine Einwanderungsregeln weiter. Zunächst wurde eine Obergrenze für den Familiennachzug festgelegt.

Die Dänische Volkspartei will einen Paradigmenwechsel und vor allem einen stärkeren Fokus auf die Rückführungen, als auf Integration legen. „Jetzt sagen wir den Menschen vom ersten Tag an, dass sie nicht für den Rest ihres Lebens in Dänemark bleiben können“, erklärte Peter Skaarup, der Fraktionsvorsitzende der Dänischen Volkspartei. Die Menschen sollten generell nur vorübergehend Unterkunft erhalten, bis sie nach Hause zurückkehren könnten.

Alle straffällig gewordenen und/oder abgelehnten Asylbewerber sollen ab 2021 auf die Insel Lindholm verbracht werden. Von dort könnten sie zwar tagsüber via Fähre auf das Festland gelangen, müssten sich aber jedenfalls nachts dort aufhalten. „Das ist kein Gefängnis“, betont Finanzminister Kristian Jensen. Für Straftäter soll ein eigenes Zentrum errichtet werden.

Die unbewohnte Insel dient bislang Wissenschaftlern der Abteilung Virusforschung des veterinärmedizinischen Institutes der Technischen Universität zum Erforschen von Tierseuchen, wie der Schweinepest oder Tollwut.

Es ist wohl kaum zu erwarten, dass die Krimigranten aus aller Herren Länder sich daran halten werden, nachts zurückzukehren. Durch die Möglichkeit zum Festland zu kommen ist diese Regelung also eine ziemlich zahnlose.

Dennoch wird allein schon der bisherige Verwendungszweck der Insel für große Empörung bei der Asyllobby und allen Gutmenschen sorgen.

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2 Kommentare

  1. Wobei die Invasoren selbst, ein Virus darstellen, der Europa
    infiziert, seinen Niedergang zu üben. Nein die sind ein Virus
    der, und dass ist ja nun einmal Alltag, manchem Europäer
    bereits das Leben kostete.

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