Messerstecher Ali D. aus Lübeck ist nicht schuldfähig. Der 34-jährige Iraner mit BRD-Pass attackierte in diesem Sommer Passagiere in einem Linienbus in Lübeck und verletzte dabei 10 Personen, eine davon schwer. Nun will die Staatsanwaltschaft erwirken, dass Ali D. in die Psychiatrie eingewiesen wird, damit er es sich dort auf Kosten des Steuerzahlers gut gehen lassen kann.

Die Messerfachkraft Ali D. stach im Sommer dieses Jahres in einem Lübecker Linienbus mit einem Küchenmesser auf mehrere Passagiere ein. Zehn Personen wurden dabei verletzt, eine davon schwer.

Wie die „Mopo“ berichtete, beantrage die Staatsanwaltschaft nun, den 34-jährigen Täter dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen. Einem Sachverständigen zufolge sei Ali D. wegen seiner psychischen Verfassung schuldunfähig und könne deshalb in einem Strafverfahren nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Da von dem Mann jedoch eine akute Gefahr ausgehe, verhandele das Gericht derzeit in einem Sicherungsverfahren die dauerhafte Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus.

Wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch verkündete, wird dem 34 Jahre alten Mann unter anderem Brandstiftung und versuchter Mord in 48 Fällen vorgeworfen.

„Psychisch Auffällig“

Zu den Motiven äußerte sich der Täter nicht. Anhaltspunkte für einen terroristischen Anschlag oder eine politische Radikalisierung gebe es laut Oberstaatsanwältin Ulla Hingst keine.

Wie der Vater des Täters im Interview mit dem „Spiegel“ angab, sei sein Sohn „psychisch auffällig“ gewesen. Mit Religion habe er nichts zu tun gehabt.

Stattdessen habe sich er von den Nachbarn „verfolgt“ gefühlt und behauptet, diese würden ihn mit „schädlichen Strahlenangriffen“ durch die Wand malträtieren.

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Immer wieder habe Ali  behauptet, dass sein Körper „brennen“ würde oder ihm die Nachbarn die „Augen kaputtmachen“ würden, so der Vater des Täters.

Ali D., der mit sechs Jahren nach Deutschland kam und hierzulande ein Gymnasium besuchte, brach die Schule vorzeitig ab. Nach einer Zeit bei der deutschen Bundeswehr, war er zuletzt arbeitslos.

Wie der Vater weiter berichtete, war sein Sohn „frustriert“ und „verärgert“. Mit seiner Ex-Partnerin habe er sich um das Sorgerecht gestritten, und die gemeinsame Tochter hätte er länger nicht mehr sehen dürfen. Angeblich habe er auswandern wollen. Seine Wohnung sei zu dem Zeitpunkt der Tat bereits abgemeldet worden.

Was geschah im Bus

Die Tat ereignete sich kurz bevor der voll besetzte Bus der Linie 30 die Haltestelle im Lübecker Stadtteil Kücknitz erreichte. Ali D., der laut Zeugenaussagen auffiel, weil er im Sommer eine Winterjacke trug, habe seinen Rucksack in der Mitte des Gelenkbusses fallen gelassen.

Als der Rucksack plötzlich zu brennen begann, sei der Busfahrer umgehend an die Seite gefahren, habe gehalten und die Türen geöffnet, so die „Lübecker Nachrichten“.

Während der Busfahrer versuchte das Feuer zu löschen, sei es im Inneren des Busses laut einem Zeugen zur Messerstecherei gekommen. Einige Passagiere überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis die Polizei kam und den Messerstecher festnahm.

Eine andere Augenzeugin des Geschehens sagte laut „LN“: „Eines der Opfer hatte gerade seinen Platz einer älteren Frau angeboten, da stach der Täter ihn in die Brust. Es war ein Gemetzel.“

Der verdächtige Rucksack wurde vom Munitionsräumdienst überprüft. Es haben sich Brandbeschleuniger darin befunden, aber kein Sprengstoff, hieß es.

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7 Kommentare

  1. Die bekloppte Oberstaatsanwältin Ulla Hingst gehört in einem Asylantenheim mit solchen Typen tagelang,wochenlang in einem Raum zusammen dort eingesperrt. Mal sehen was sie dann noch sagt,wenn sie kann. Nur solche Strafen führen zur Erkenntnissen.

  2. So langsam und schleichend beginnt bei uns der Krieg gegen die Bürger bis zum offenen bürgerkrieg! Und das alles hat dieses Monster aus hamburg, zuletzt wohnhaft in der Uckermark, zu verantworten!

  3. Da hilft nur noch Selbstjustiz,denn unsere Weicheier von Justiz,Polizei,Bundeswehr sind schon so von der 70jährigen Gehirnwäsche verblödet,das wir das übernehmen müssen. Bei dieser Fuß und Geschlechtskrankhaften Truppe kann nicht einmal Putin helfen.

  4. Hängt Merkel – einen Orden um : Sie hat sich verdient gemacht
    für vergewaltigende Fachkräfte und messernde Nafris. Sie erfüllt
    mit Sorgfalt ihre Aufgabe der Zerstörung des eigenen Volkes
    und dessen soziales und kulturelles Erbe. Onkel Erich holt sich
    lachend einen runter .

  5. Alle Schuldunfähigen ab ins Kanzleramt der dreisten Frau auf den Schreibtisch setzen!
    S i e ist übrigens n i c h t schuldunfähig!
    Bitte für den Tag „X“ im Auge und im Sinn behalten!

    • Wenn es drauf ankommt schon.
      Hat doch ihre Richter an der Kandarren und wenn die nicht spuren dann dürfen die die edle Kultur ihrer Gäste erleben. Direkt und LIVE:
      Na ist das nichts?

  6. Dass der Typ nicht ganz richtig in der Birne ist, logisch. Das trifft aber dann auf jeden
    Gewalttäter zu. Offensichtlich, dass die Justiz vor den Grausamkeiten der Merkel – Gäste
    nachgibt und aus öffentlicher Gefährdung und Mordversuch eine „traumatische Blastungs-
    störung“ konstruiert. Anweisung der Staatsratsvorsitzenden und ihrem korrupten Politbüro.
    Wir werden zur Resterampe für Psychopathen aus aller Welt .
    Willkommen im 4.Reich , Geil Merkel !

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