In der Nacht vom 30.11.2018 auf den 01.12.2018 kam es einer Zwickauer Wohnung im 5. Stock der Neuplanitzer Straße 33 zu einem blutigen Gewaltausbruch fremdländischer Männer und einem darauf folgenden Polizei- und Rettungsdiensteinsatz. Doch wer glaubt, die fremden Gewalttäter hätten danach eine Gefängniszelle von innen gesehen, der irrt gewaltig.

Auch die Toilette zeugt von der brutalen Gewalt der Asylforderer

Bereits den ganzen Abend des 30.11.2018 befanden sich in der 1 Raum-Wohnung eines ausländischen jungen Mannes mehrere Personen, die reichlich dem Alkohol und offensichtlich auch anderen Substanzen zusprachen. Bis nach 23 Uhr ertrugen die Nachbarn zähneknirschend den Lärm. Als es dann aber zu lauten Schreien und immer massiverem Radau aus der Wohnung kam, riefen besorgte Anwohner die Polizei. Als diese dann zwischen 23:30 Uhr und 00:00 Uhr eintraf, war bereits gespenstische Ruhe in der Wohnung eingekehrt.

Spuren der Bluttat an der Wand

Die eingetroffenen Polizeikräfte, die mit zwei Einsatzwagen anrückten, beratschlagten noch, wie nun vorzugehen wäre, da ja nun Ruhe eingekehrt sei. Die Nachbarn jedoch berichteten von lauten Schreien, die vermutlich von einer misshandelten Person stammten, die in der besagten Wohnung malträtiert worden sei. Daraufhin öffnete die eingetroffene Feuerwehr die Wohnungstür gewaltsam und die Polizeikräfte stürmten hinein.

Drogen gehören bei „Geflüchteten“ selbstverständlich dazu

Angetroffen wurden hierbei zwei arabischstämmige junge Männer und ein verletzter deutscher Mann. Dieser wurde anschließend vom Rettungsdienst versorgt und gegen die Ausländer wurden Platzverweise ausgesprochen. In Gewahrsam genommen wurde keiner von ihnen, obwohl eine massive Körperverletzung vorlag. Einer der beiden drohte noch in Anwesenheit der Polizei in gebrochenem Deutsch, wieder zu kommen und das ganze Haus zu zerstören.

In den Morgenstunden des Sonnabend, dem 01.12.2018, schreckten die Nachbarn erneut auf, denn mindestens zwei arabische Personen brachen gewaltsam die verwüstete Wohnung auf und durchsuchten das dort herrschende Chaos.

Blut und Scherben zeugen von der Brutalität der Asylforderer

Ob sie Drogen oder anderes aus der vorangegangenen Nacht suchten, ist unklar. Die mit Blut und Scherben übersäte Wohnung stand anschließend bis in die Mittagsstunden des darauffolgenden Sonntags offen und war somit für jedermann einsehbar. Erst gegen 15:00 Uhr begann dann der eigentliche Bewohner mit zwei arabischen Bekannten damit, das dort herrschende Chaos halbherzig zu beseitigen.

 

Typisch vermüllt war auch die Wohnung des „Flüchtlings“

In den Hochhäusern an der Neuplanitzer Straße kommt es seit geraumer Zeit zu regelmäßigen Vorfällen und Einsätzen von Polizei und Rettungsdienst. In aller Regel werden diese ausgelöst durch Straftaten der dort in mehreren Wohnungen untergebrachten jungen Asylanten aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum. Die deutschen Bewohner des Stadtteils und gerade auch der besagten Plattenbaublöcke haben die Nase gestrichen voll und fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.

Der ganz normale Zustand einer Wohnung von sogenannten „Flüchtlingen“

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10 Kommentare

  1. „…denn mindestens zwei arabische Personen brachen gewaltsam die verwüstete Wohnung auf “
    Wie kann eine aufgebrochene Tür (durch die Feuerwehr)nochmals aufgebrochen werden???

  2. Der Deutschen Polizei, hat man den Maulkorb angelegt, beide Arme auf links gedreht, und jegliche Handhabung entzogen! Dann gibt es da ja auch noch die Freunde und Helfer, die den geringsten Weg des Widerstandes gehen, und flehentlich ihre Pensionierung herbeisehnen. Justizia selbst, ist nicht nur blind auf beiden Augen, sondern zudem auch noch taub und geistig out of Order. Die meisten ihrer Vertreter, ob nun Richter/in Staatsanwaltschaft, sind zumeist linksliberale kraftlose Volksvertreter, denen es grundsätzlich an Autorität und Durchsetzungsvermögen fehlt. Und während dieses Dreckspack, ob nun Arabischstämmige, Nord- und Schwarzafrikaner, eine Blut- und Gewalttat nach der Anderen verüben, übt sich unsere Politik, mitsamt den anderen Institutionen, in der „Drei Affen“ Politik. Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen. Kotegal, wie viele Menschen es mittlerweile zu beklagen gibt. Unverändert hält die politische Obrigkeit an dieser, ihrer beschissenen Flüchtlingspolitik fest.
    Ja, man kann gar nicht soviel essen, wie man speien möchte! Denn jeden verdammten Tag liest und hört man von einer scheußlichen Gräueltat nach der Anderen. Wie auch in diesem Fall! Trotzdem hat dieser menschliche Abfall keinerlei rechtliche Konsequenzen zu erwarten. Narrenfreiheit! Wie lange noch? Und vor allem, wie viele Opfer denn noch, bis all diese selten dämlichen Gutmenschen aus diesem ihrem Dornröschenschlaf erwachen?

  3. Hmm, der eigentliche Bewohner machte dann also mit 2 anderen Arabern sauber. Da hat der Gutmensch ja mal rischtisch wat jelernt draus…

  4. Wir brauchen diesen…. gar nichts bauen, Rausssssssssssssss mit diesen….. Kreaturen samt diesen … Politikern und gut ist es und am allerbesten wir, das Volk fangen schleunigst damit an,bevor es überhaupt zu spät ist!!!

  5. Ihr feigen Polizisten. Entgegen aller Anweisungen von oben habt Ihr das Deutsche Volk zu beschützen! Ihr habt das Recht auf Befehlsverweigerung, wenn die Demokratie ausgehöhlt wird!
    Und mein Gott, das wird sie und ist sie bereits. Merkt Ihr das nicht, Ihr Firmenangehörigen einer gottlosen Herrscherkaste?!

  6. Da die Facharbeiter aus Arabien und Afrika in ihren Slums nix anderes kennen, ist es wichtig dass wir ihnen Krals mit Donnerbalken im Wald bauen, damit sie ihre Traditionen weiter leben können. Einen großen, hohen Zaun drum herum und wer diese Urmenschen sehen will, soll Eintritt bezahlen.

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