In einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylforderer in Rudolstadt (Thüringen) ist eine Party unter Illegalen eskaliert. Die stark alkoholisierten Fluchtsimulanten lösten einen Polizeieinsatz aus, als sie begannen, in der Unterkunft zu randalieren. Für die Schäden kommt der Steuerzahler auf.

von Ernst Fleischmann

In sogenannten Flüchtlingsheimen lassen die Bewohner regelmäßig die Kuh fliegen. So auch am Dienstag im thüringischen Rudolstadt. Die bereits mehrfach durch Asylterror unrühmlich in Erscheinung getretene Einrichtung stand auch zu Beginn dieser Woche wieder im Fokus der örtlichen Polizeikräfte.

Diese mussten ausrücken, weil eine feucht-fröhliche Asyl-Party außer Kontrolle geriet. Womöglich hielten die Fachkräfte eine Weihnachtsfeier mit reichlich Glühwein und Spirituosen ab, als die Feierlichkeit eskalierte. Dem Sicherheitsdienst, welcher mit der Situation völlig überfordert war, blieb nur noch der Griff zum Telefon, um die Polizei zu verständigen.

Nach reichhaltigem Alkoholgenuss kam es zu einem Streit unter den Partygästen. Anfänglichen Beleidigungen folgten schnell handfeste Argumente. Schließlich rastete einer der „Flüchtlinge“ völlig aus und trat die Zimmertür eines Nachbarn ein. Die Tür wurde dadurch aus ihrer Verankerung gerissen. Es entstand ein Sachschaden von über 500 Euro, für den selbstredend der BRD-Steuerzahler aufkommen wird.

Als der Sicherheitsdienst eingriff, bekam dieser die Herzlichkeit der Bereicherer in Form zahlreicher Beleidigungen zu spüren. Auch die Polizei musste sich einige unschöne Worte der Asylforderer anhören. Die Polizisten nahmen vor Ort die Personalien von zehn teils fast bis zur Besinnungslosigkeit betrunkenen Afghanen auf. Natürlich wollte keiner von ihnen die Tür eingetreten haben. Ein junger Mann war laut Polizei besonders aggressiv, weshalb der amtsbekannte 18-Jährige die Nacht in einer Zelle der Saalfelder Polizei verbringen musste.

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14 Kommentare

  1. Als Polizeiführung würde ich nur einen cordon sanitaire um die Behausung ziehen und am Morgen danach aufräumen, evtl. die lebenden Überreste medizinisch notversorgen lassen.

  2. Flüchtlinge??? Das sind unkultivierte Vandalen. Vor was wollen die geflüchtet sein ???.
    Merkl in den Vorgarten liefern, dort sollen sie weiter feiern und in Merkl s Villa randalieren.

    Dann können wir uns ja auf den 10.12. freuen, wenn Merkl den Migrationspakt für noch mehr Migrantenzufuhr unterschreibt, in Marakesch. Vielleicht bringt sie gleich welche aus dem Urwald mit.

  3. Macht den Laden zu, werft denen Messer und Beile rein und wartet ab. Der Rest wird dann aufgesammelt und an die Haie verfüttert, weil ich möchte so ein Pack nicht in Christliche Erde bringen.

  4. Tja da haben wir unsere Fachkräfte, ich meine ja nur ich bin so gesehen auch ein Sprengmeister, unter anderem kann ich euch auch ohne Gift vergiften, da ich ja nur ein Deutscher bin.

    Desweiteren würde ich weder eines noch dieses tun ich bin mehr die Person/Mensch, die sich gar nichts gefaööen lässt, und bei vielem weiteren viel Spaß, ist ja nicht so als könnte ich mich nicht wehren.

    Vermutlich sogar besser als Ihr, wegen Grund, Undercover.

  5. Wenn die Fachkräfte Streit untereinander haben, weshalb greifen Sicherheitskräfte und Polizei ein ? Weiter streiten lassen – bis zum bitteren Ende. So geht Reduktion.

    • „Weiter streiten lassen – bis zum bitteren Ende.“

      Das sehe ich aber auch so. Mit dem, was am Ende nicht mehr aufsteht, können wir dann Wohnungen beheizen. Da hat das Ganze wenigstens noch einen Sinn.

  6. Gottloses Deutschland mit gesetzlich verordneter Toleranzdiktatur und mentaler Inquisition. Wann kommt der politische Retter und schmeisst die renitenten Asylis endlich raus.

    • Angenommen, es kommt ein rettender Führer und schmeißt alle Tiermenschen aus Deutschland und Europa raus, bleibt immer noch die Frage, die wir aber schon über 20 oder sogar 30 Jahre stellen, wieso ist es so weit gekommen ???
      Warum hat niemand darauf reagiert ? Millionen Gut-Bürger sind Mittäter und sind voll verantwortlich. Wir, die schon immer davor gewarnt haben, daß das Volk ausgetauscht werden soll, wurden schon immer als Verschwörungsfanatiker bezeichnet oder gleich weggesperrt. Große Teile der Bevölkerung glauben immer noch diesen Satanisten und sehen keinen Handlungsbedarf.
      Keiner dieser Gutgläubigen konnte bisher meine Fragen beantworten.

      • Wir brauchen keinen rettenden Führer, denn wir sind das Volk, der Souverän in diesem Land, alle Parteien gehören abgeschafft, denn die stopfen sich nur auf unsere Kosten die Taschen voll.

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