Aufgrund des zunehmenden Asylterrors hat die Stadt Steinhagen in Nordrhein-Westfalen jetzt die Reißleine gezogen und einen Sicherheitsdienst zur Bewachung des Rathauses angestellt. Immer wieder hatten aggressive Asylforderer Mitarbeiter beleidigt und sie mit dem Tode bedroht.

von Günther Strauß

Steinhagen brennt – im übertragenen Sinne. Der andauernde Asylterror macht den Mitarbeitern der Stadt seit Monaten zu schaffen. Auch Bürgermeister Klaus Besser (SPD) war mit seinem Latein am Ende und hat nun einen Sicherheitsdienst beauftragt, das Rathaus zu bewachen und die Mitarbeiter zu beschützten.

Besonders ein 26-jähriger abgelehnte Asylbewerber terrorisiert die Stadt seit langer Zeit. Mehrfach randalierte der Mann im Rathaus, bekam sogar ein Hausverbot. Doch das interessierte ihn wenig. Wiederholt tauchte er im Rathaus auf, beleidigte Mitarbeiter und bedrohte sie sogar mit dem Tod. Die Polizei nahm den Randalierer zwar zwischenzeitlich fest, setzte ihn jedoch nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß. Auch als er wenig später auf der Polizeiwache randalierte, reichte dies nicht aus, um den Asylforderer dauerhaft aus dem Verkehr zu ziehen.

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Weil die Mitarbeiter im Rathaus seit den Vorfällen in ständiger Angst leben, hat der Steinhagener Bürgermeister nun als letzten Ausweg eine Security engagiert, der das Rathaus bewachen und für die Sicherheit der Mitarbeiter sorgen soll. Zunächst sind die Sicherheitsleute für zwei Wochen beauftragt, Kostenpunkt: 4.000 Euro.

Die Rechnung für den Sicherheitsdienst will der Bürgermeister an das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration weiterreichen.

Große Hoffnungen, dass das Land die Kosten übernimmt, hat er jedoch nicht – aber: „Wir wollen damit zumindest aufzeigen, unter welchen enormen Belastungen die Kommunen im Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern stehen“, erklärte Klaus Besser dem Haller Kreisblatt.

Auch Steinhagen hat unabhängig von den migrantischen Randalen ein großes Problem mit abgelehnten Asylbewerbern. Während die Stadt Meschede kurz vor der Insolvenz steht, beklagt auch Klaus Besser, dass er für abgelehnte Asylbewerber lediglich die Kosten für 3 Monate erstattet bekommt. Alle weitere Kosten gehen zu Lasten der Gemeinde. Der SPD-Politiker beklagt, dass eine Ausreise der abgelehnte Asylbewerber nicht stattfinde und deshalb hohe Kosten entstünden. Dass seine eigene Partei für dererlei Zustände mit verantwortlich ist, darüber will Besser allerdings nicht sprechen.

Der 26-jährige Asylterrorist ist indes nicht nur im Rathaus, sondern auch in einem Steinhagener Geldinstitut und in der Flüchtlingsunterkunft, in der er lebt, unangenehm aufgefallen. Ein Paradebeispiel für gelungene Integration…NICHT! Besonders abenteuerlich ist die Begründung für die bisher nicht erfolgte Abschiebung des Illegalen. Er verweigert die Auskunft darüber, aus welchem Land er eigentlich kommt.

Und wieder einmal kann man angesichts dieses Wahnsinns nur mit dem Kopf schütteln. Ohne Herkunftsland und Ausweisdokumente einreisen, das ist in der BRD problemlos möglich. Einen Asylantrag stellen – auch kein Problem. Die deutschen Sozialsysteme ausplündern – ebenfalls problemlos möglich. Staatliche Gelder beziehen – kein Problem. Nur eine Abschiebung ist nicht möglich, wenn die Papiere oder andere Angaben fehlen. Willkommen in Absurdistan.

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5 Kommentare

  1. Man muss allerdings feststellen, dass es mit einem SPD-Bürgermeister exakt den Richtigen trifft.
    Um Realitätsverweigerer auf den Boden der Tatsachen zu holen gibt es nur eine einzige Therapie: sie müssen bluten. Bluten bis sie rote Tränen heulen.

  2. Es ist der Anfang, Leute! Der Anfang! Und dann in NRW, dem allerletzten Bundesland, wo man nicht mal tot überm Zaun hängen möchte!

  3. Der Bürgermeister sollte doch nach Vorkuta verbracht werden, denn er hat diesen Mist mit angerichtet. Auch haben das doch die dummen Wähler so gewollt, wer so wählt macht sich mit schuldig!°

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