Philipp der Ruchlose heißt mit bürgerlichem Namen Philipp Ruch, hat anscheinend irgendwann einmal einen LSD-Trip eingeworfen, auf dem er hängen geblieben ist, und begreift sich seither als Philosophen und Aktionskünstler. Er ist Leiter des „Zentrums für Politische Schönheit“, und samt seiner politischen Mitschönlinge, wie der Amerikaner gänzlich unphilosophisch sagen würde, „a pain in the arse“. Oder auf deutsch: Die Schönlinge vom ZPS sind die gesinnungskorrekten Hämorrhoiden des deutschen Gutmenschentums.

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Der Unterschied zwischen dem Ruchlosen und dem Geruchlosen ist, daß man sich Letzterem ohne Wäscheklammer auf der Nase nähern kann. Philipp der Ruchlose hingegen stinkt derartig vor Selbstgerechtigkeit, daß einem speiübel wird. Der Gestanksphilipp wurde bundesweit spätestens bekannt, als er auf dem Nachbargrundstück von Björn Höcke im eichsfeldischen Bornhagen das Holocaust-Mahnmal in Berlin „nachbaute“, um dem Thüringer Landeschef der AfD den täglichen Ausblick auf das zu ermöglichen, was Höcke zuvor als das „Mahnmal der Schande“ bezeichnet hatte. Weil dieser Begriff erstmals vom verstorbenen Rudolf Augstein, dem SPIEGEL-Gründer, bereits im Jahr 1998 verwendet worden war, fragte sich so mancher Zeitgenosse gegen Ende des Jahres 2017, warum Philipp der Ruchlose seine „Aktion“ nicht gegenüber vom Hamburger Verlagsgebäude des SPIEGEL veranstaltete. Klar: Es ging Philipp dem Ruchlosen nicht um das „Mahnmal der Schande“, sondern um Björn Höcke.

Zur Zeit ist Philipp der Ruchlose wieder in aller Munde. Seine neueste „Kunstaktion“ war ein Online-Pranger gegen „Rechte“. Anfang der Woche schalteten die hämorrhoidalen Schönlinge die Webseite soko-chemnitz.de frei, ein Denunziationsportal. Nach nur drei Tagen wurde die Seite allerdings wieder vom Netz genommen. Es hatte mindestens neun Anzeigen gegen Ruch und seine Kumpane gehagelt.

Das Portal umfaßte drei sogenannte Kataloge mit ungefähr 7.000 Fotos von „Rechten“. Im Katalog mit dem Titel „Promis von Chemnitz“ waren u.a. Björn H. oder Götz K.  verzeichnet, der dort „der Mann aus Schnellroda“ genannt wurde. Viel größer ist der „Katalog der Gesinnungskranken“ gewesen. Er zeigte 1524„Drückeberger vor der Demokratie“, zum Teil mit Bild, immer aber mit der „intellektuellen Vita“ und einer Handlungsanweisung. Jeder Besucher des Denunziationsportals war aufgefordert worden, ergänzende Hinweise und Fotos einzusenden, sowie den Chef des „Gesinnungskranken“ zu kontaktieren. Die sollten dann die Auseinandersetzung mit ihren Angestellten führen. Das hätte auch die Entlassung der Denunzierten bedeuten können. Die politisch korrekten Hämorrhoiden informierten auch über Möglichkeiten der Maßregelung. Die widerrechtlich Abgebildeten konnten eine Erklärung unterzeichnen und so Wiederaufnahme in die bundesrepublikanische Gemeinschaft finden. Zwölf Punkte waren verpflichtend. Der dreizehnte Punkt bestand in der Erklärung, weder Mitglied der AfD zu sein noch mit dieser zusammenzuarbeiten – und er ist fakultativ gewesen.

Unfähig zur Selbstreflexion

Der Gipfel der faschistoiden Selbstgerechtigkeit bestand in der Frage: „Erkennen Sie Ihren Arbeitskollegen?“. Dabei ging es um Fotos von bislang unidentifizierten Demonstranten. Wer sie verpfeift, hieß es, bekomme eine Prämie ausbezahlt, die er sich als „Sofort-Bargeld“ im „Recherchebüro Ost“ in Chemnitz abholen könne. Wer der „guten Sache“ des Ruchlosen dienen wollte, hätte die Belohnung für die Denunziationen auch durch Spenden erhöhen können.

Dabei war schon die Sprache des Ruchlosen und seiner schönen Hämorrhoiden verräterisch.  Beim ZPS sprach man von „Volksverrätern“, „Gesinnungskranken“, „Vaterlandsverrätern“, „rechten Deutschlandhassern“, „Drückebergern“ und setzte diese in einen Gegensatz zu den apolitischen Mitläufern der politisch korrekten Diktatur, die wiederum als die „Normalen“ galten.

Diese stinkende Selbstgerechtigkeit ist nichts anderes als das, was die Hämorrhoiden ihren Opfern vorwerfen:  Faschistoid nämlich. Daß der „Philosoph & Aktionskünstler“ das alles hinter dem Kunstbegriff versteckte, ändert gar nichts. Philipp der Ruchlose und seine hämorrhoidale Gestapo taten genau das, wogegen sie angeblich vorgehen wollten. Statt diejenigen, die sie entlang ihrer unreflektierten Selbstgewißheit als „Gegner der offenen Gesellschaft“ politisch stellen wollten, pathologisierten sie die Demonstranten von Chemnitz. Statt Demokratie als ständigen Konflikt zu akzeptieren, wurde sie von Philipp dem Ruchlosen als Sektengesinnung zelebriert.

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Die faschistoiden Selbstgerechten in ihrer ganzen eingebildeten, politischen Schönheit maßten sich die Aufgaben von Verfassungsschutz, Polizei, Justiz und Presse zugleich an. Sie posierten in der Rolle eines Souveräns, der sich im Alleinbesitz der Wahrheit befindet. Die Schutzrechte, die in der bundesrepublikanischen Realität bei Ermittlungs-, Ordnungs- oder Strafverfahren vorgesehen sind, die Mindeststandards des Rechtsstaates also, gab es in der „Aktionskunst“ der schönen Hämorrhoiden nicht mehr. Demokrat konnte werden, wer sich vor Philipp dem Ruchlosen und den Seinen im Staub wälzte. Wer hier gesinnungstechnische Ähnlichkeiten zwischen dem ZPS, Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stiftung und dem „Störungsmelder“ von Giovanni di Lorenzos Wochenblatt „Die Zeit“, Ähnlichkeiten zwischen Stasi, „Antifa“ und der Gestapo erkennt, liegt nicht völlig daneben. Die Unfähigkeit solcher Figuren, sich selbst infrage zu stellen, ist für sich genommen  schon der Beweis für das Fehlen jedweder demokratischen Reife.

Die politisch korrekte Herausbildung des Charakterschweins

Philipp der Ruchlose und seine „schönen“ Polithämorrhoiden sind die logische Folge eines politisch korrekten Systems, welches seinen Bürgern das Denken und die Sprache vorschreibt.  Es sind Fälle bekannt geworden, in denen sich Bürger, die in den Kommentarspalten auf Webseiten der SPD das Wort „Asylant“ verwendet hatten, dahingehend „belehren“ lassen mussten, „Asylant“ sei ein Begriff der Rechten. Politisch korrekt sei der Begriff „Asylsuchender“.  Das ZPS von Philipp Ruch markiert lediglich den Gipfel einer zutiefst antidemokratischen Gesinnungsdiktatur, deren Akteure längst selbst zu dem geworden sind, wogegen sie angeblich vorgehen wollen.

Eine der Errungenschaften eines zivilisierten Gemeinwesens besteht darin, daß das Recht des Stärkeren keine Geltung hat. Die Schattenseite dieser Errungenschaft wird gern verdrängt. Sie besteht darin, daß sich die unausgesprochene Gewißheit herausgebildet hat, „schwach“ und „schutzwürdig“seien gleichzeitig auch als „gut“ zu verstehen. Regelrechte Parasiten des staatlichen Gewaltmonopols wurden in der Folge Schwächlinge wie Philipp der Ruchlose und die Seinen, die ihre Unantastbarkeit in der Gewißheit ausnutzen, daß sich keines ihrer Opfer selbst gegen seine Plagegeister wehren darf. Logisch ist daher auch, daß krokodilstränig beklagt wird, wenn verkommene, berechnende Schwächlinge als Reaktion auf ihre Abgefeimtheiten Morddrohungen erhalten. Philipp der Ruchlose soll angeblich schon mehrere erhalten haben. Dabei sind diese Morddrohungen nichts anderes als die zwar inakzeptable, aber irgendwie auch verständliche Reaktion derer, die der Staat trotz seines Gewaltmonopols nicht konsequent gegen die üblen Machenschaften von schwachem Abschaum wie Philipp dem Ruchlosen schützt.

Es wäre dringend notwendig, daß ein Staat, der ein zivilisiertes Gemeinwesen bleiben will, solchen Typen schnellstens das „künstlerische Handwerk“ legt. Es kann nicht im Interesse eines zivilisierten Staates liegen, totalitären Antidemokraten wie Philipp Ruch vermittels eines pervertierten Toleranzbegriffs zu gestatten, die Freiheit der Kunst für ihre faschistoiden Machenschaften auf Kosten der Wehrlosen zu kapern. Wenn es der Staat dennoch gestattet, dann fördert er die Herausbildung genau desjenigen Charakterschweins, das noch für jede Diktatur zur Durchsetzung ihrer Interessen nützlich gewesen ist. Ruchs Hämorrhoidenzentrale steht nicht für politische Schönheit, wie sie der Demokratie allgemein unterstellt wird, sondern für die alarmierende Degeneration der Demokratie.

Wer einen wie Philipp den Ruchlosen mit seinem Denunziationsportal gewähren läßt, ohne ihm drastisch die Grenzen aufzuzeigen, der bräuchte sich auch nicht zu wundern, wenn die weniger Besonnenen unter seinen Opfern den Spieß umdrehen und zum digitalen Halali auf Linke und Gutmenschen blasen. Wahr ist: Wo einer wie der ruchlose Philipp mitsamt seinen Hämorrhoiden der politischen Korrektheit unsanktioniert marodieren darf, ist demokratische Zivilisiertheit auf dem Rückzug, während die sektiererische Moralistendiktatur bereits deutlich sichtbar heraufzieht. Wo sich völlig verkommenes Totalitaristengesocks ungehindert zur moralischen Elite aufspielen darf, herrscht genau eines: Alarmstufe Rot.

Das Muffensausen und der „Honigtopf“

Wie gesagt, die Seite soko-chemnitz.de ist von den gutmenschlichen Hämorrhoiden nach nur drei Tagen wieder vom Netz genommen worden. Ungefähr 2,5 Millionen Mal soll sie seit Anfang der Woche aufgerufen worden sein. Aber warum wurde sie wieder vom Netz genommen? Darüber braucht man nicht lange zu spekulieren angesichts der Erklärung von Phillip dem Ruchlosen, den anscheinend angesichts der zu erwartenden Prozesse das Muffensausen überkommen hat. Heute spricht er von seinem schändlichen Denunziationsportal als von einem „Honigtopf“. Der Honigtopf lockt bekanntlich den Bären an.

Der Sinn der Sache sei es gewesen, an die Daten derjenigen zu kommen, die sein „Kunstwerk“ im Internet besuchten und Namen in die Suchmaske eintippten, um zu sehen, ob sie selbst in einem der drei Kataloge vorkommen. Dadurch sei es ihm und seinen Mithämorrhoiden vom ZPS gelungen, die umfangreichste Datenbank über „Rechte“ anzulegen, die es in der Bundesrepublik gibt. Etwa 1.500 Chemnitzer Demonstranten seien auf den Fotos identifiziert worden. Das Innenministerium dürfe sich gern melden und Philipp dem Ruchlosen quasi die Füße küssen, wenn es Interesse an den Daten habe, wie der MDR inzwischen meldete.

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Faule Ausrede?

Dabei dürfte es sich erstens um eine faule – und zweitens um eine ziemlich dämliche Ausrede handeln, von welcher der Ruchlose offenbar glaubt, sie schütze ihn und die Seinen vor Strafverfolgung. Es gibt ein paar sehr simple Überlegungen, die ihn wahrscheinlich widerlegen.

1. Die Seite soko-chemnitz.de stand nicht drei Tage lang als „Honigtopf“ im Netz, sondern als Denunziationsportal. Die Persönlichkeitsrechte der auf den Fotos Abgebildeten sind also drei Tage lang verletzt worden, ohne daß die geheimgehaltene Absicht dahinter irgendetwas daran ändert. Außerdem ist es völlig gaga, zu unterstellen, daß jemand, der einen Namen in so eine Suchmaske eintippt, sich selbst im Katalog sucht. Genauso gut könnte er jemanden gesucht haben, von dem er lediglich annimmt, daß es sich um einen „Rechten“ handelt. Angenommen, es hätte jemand spaßeshalber den Namen „Karl Marx“ eingetippt, dann wäre er fortan ein Rechter im Sinne von Phillip des Ruchlosen eigener Definition von „rechts“. Das würde dem Hämorrhoidalen selbst ein Innenminister Seehofer nicht abkaufen.

2. Wäre es dem Ruchlosen und seinen politisch besonders schönen Hämorrhoiden von Anfang an nur darum gegangen, an die Daten zu kommen, die sie dann letztlich auch erhalten haben, hätte weniger Aufwand ausgereicht. Der ganze Schmäh mit den Prämienzahlungen für die Denunzianten und den „Verpflichtungserklärungen“ hätte unterbleiben können, die Spendenmöglichkeit hätte nicht eingerichtet zu werden brauchen. Allein die Bekanntmachung, daß im Internet „die Rechten von Chemnitz“ ausgestellt werden und identifiziert werden können, wäre als „Honigtopf“ ausreichend gewesen. Der ganze Rest wäre höchst „überflüssige Kunst“ gewesen, zumal sie ohnehin nur zeigte, was ein philosophischer Künstlervogel mit seinen Hämmorhoiden für ein potthäßliches Federtier ist. Jeder Truthahn sieht besser aus.

Philipp der Ruchlose wurde 1981 als Sohn eines Psychologenpärchens geboren. Sein Vater ist Schweizer und lebte voll der inbrünstigen Liebe mit einer DDR-Bürgerin zusammen in der DDR. Erst 1989 erhielten die Beiden die Genehmigung zur ständigen Aus- und Einreise in die DDR. Phillip der Ruchlose wuchs also in seinen Kindheitsjahren in der DDR auf. Eine andere Erklärung als die inbrünstige Liebe dafür, daß ein Schweizer freiwillig in der DDR lebt, ist kaum denkbar, es sei denn, er wäre selbst überzeugter Kommunist gewesen. Das allerdings wäre eine frappierende Parallele zum evangelischen Herrn Pfarrer Merkel, dem Papa von Angela. Der „rote Kasner“ ist auch freiwillig in die DDR übersiedelt. Seine Tochter Angela wurde nämlich 1954 in Hamburg geboren.

Wer aus diesem Sachverhalt vage Rückschlüsse zieht, leidet freilich an Wahnvorstellungen und ist Fan von Verschwörungstheorien.

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5 Kommentare

  1. „Zentrum für politische Schönheit“ zu deutsch: linksversifte politische Kloake,seht euch die Typen an,bedarf keines weiteren Kommentars.

  2. Wie lange noch? …………………………………………………………
    Wie lange wollen wir es hinnehmen. Dass unsere Töchter vergewaltigt,
    unsere Senioren entweder in Heimen verwahrlosen und gequält, oder
    von Tafeln abhängig gehalten werden, um dann von Fremden dort
    beiseite gedrängt zu werden. Wie lange halten wir es durch, das die
    von uns erarbeiteten Wirtschaftsstrukturen, jetzt von Fremden über-
    nommen werden, wir an den Rand derer Bankrottgesellschaft gedrängt,
    von deren Gewaltmonopol, zum Stockholmsyndrom beeinflusst, unserem
    finalen Genozid entgegen sehen. Diese Marodeure politischer Kloake,
    haben sich etabliert, weil die meisten unter uns, an einen Rechtsstaat
    glaubten. Den gibt es seit 1990 nicht mehr. Das System BRiD GmbH,
    behauptet sich ausschließlich durch Betrug und Bedrohung. Da ist
    es auch kein Zufall, das im Beispiel Thüringen, ein ehemaliger
    Generalsekreter des Zentralrat der Juden, von der rot rot grünen
    „Regierung“, als Präsident des Landesverfassungsschutz ins Amt
    bestellt wird! Interessant ist nur, wie viele Polizeikräfte sich, wie
    im Beispiel Chemnitz, immer noch für den Hochverrat am deutschen
    Volk, einspannen lassen. Einfach traurig diese Denunzianten und
    Mitläufer und Vollstrecker Mentalität. Als ob sich Unrecht je von
    Dauer halten konnte. Hier wird ein Belfast der Siebziger / Achtziger,
    zwischen Alpen und Belt etabliert. Der Fisch stinkt stets vom Kopfe her,
    so dass auch das Bundespräsidialamt, kein Signal für Beilegung dieser
    Orgie gegen das deutsche Volk verlauten lässt. Im Gegenteil, wer da
    gegen auflehnt wird verfolgt! Deren Macht ist allgegenwärtig, Medien,
    Milizionäre, Spitzel und Verwaltungen, alles in Zions Hand. Wohl an,
    geht er weiter, der Krieg der viele Väter hatte. Nur mit unterschiedlichen
    Mitteln. Die Waffe des Volkes ist die Wahrhaftigkeit, die Waffen der
    Zionisten, ist die Lüge als Staatsgewalt, in finaler Unterwerfung per
    militanter Gewalt. Denn deren Staatslüge lässt sich nur gewaltsam erzwingen!

  3. Dass diejenigen, die zu Gunsten der deutschen Passträger mit Migrationshintergrund oder/und Asylantenforderer , welche delinquentieren tun mildernd urteilen tut, gehört aufgelistet d.h.fischiert,
    genauso wie die linksgrüne Observanz von Patrioten/Rechtsdenkenden siehe eben „Soko Chemnitz“,
    linksgrün bedeutet ja sowieso Kollaboration der „Philanthropen“ mit den schwerstkriminellen „Kulturbereicherer“…

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