Schon wieder eine migrantische Beißattacke. In Doberlug-Kirchhain (Brandenburg) hat ein „Flüchtling“ im Zuge eines migrantischen Gewaltausbruchs einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ins Bein gebissen. Er musste mit einer tiefen Fleischwunde ins Krankenhaus eingeliefert werden.

von Ernst Fleischmann

Die Unterkünfte für sogenannte Asylbewerber kommen BRD-weit nicht zur Ruhe. Die Polizei wurde am Mittwoch zu einem Einsatz in die Asylbewerberunterkunft in die Torgauer Straße in Doberlug-Kirchhain (Brandenburg) gerufen. Anlass war eine Auseinandersetzung unter den Bewohnern, die in den späten Abendstunden eskalierte.

Drei Sudanesen hatten sich drei Frauen (ebenfalls Asylforderer) eingeladen. Den Grund des Treffens kann man sich leicht denken. „Als die Frauen das Treffen gegen 22:30 Uhr beenden wollten, gefiel das den Männern nicht. Sie wurden aggressiv und randalierten“, berichtet Polizeisprecher Torsten Wendt.

Der UN Migrationspakt

Nach einem lautstarken Streit stürmten die Sudanesen schließlich aus dem Zimmer. Auf dem Flur begegneten sie Mitarbeitern des Wachschutzes. Diese waren ganz offenbar zur falschen Zeit am falschen Ort, denn die Asylforderer prügelten unvermittelt auf die Männer ein. Doch das war noch nicht alles. Ein 21-jähriger Sudanese biss einem Mitarbeiter schließlich ins Bein.

Wie die Polizei mitteilte, erlitt der Mann eine tiefe Fleischwunde und musste sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Asylforderer wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Bereits am Montag waren beide den Angaben zufolge in eine körperliche Auseinandersetzung mit Wachschutzmitarbeitern involviert.

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4 Kommentare

  1. Na, die hätten sich mal lieber ein paar dumme linke Mädels einladen sollen, die hätten bestimmt gerne das gemacht, was die netten Herren da gewollt hatten.
    Und der arme Beinbeißer hatte bestimmt nur Hunger. Der wurde von unseren Steuergeldern nicht genug unterstützt!
    Oder er hatte nicht von freiwilligen Gutmenschinnenhelferinnen das Essen auf`s Zimmer serviert bekommen…

  2. Denen müsste man vorsorglich die klüsen abschneiden .
    Und die Zähne ausschlagen das keiner mehr gebissen werden kann .
    Da man durch einen Menschenbiss Hepatitis übertragen werden kann .

    Am besten aber diesen Abschaum wieder retour schicken damit wäre schon viel getan.Sicherheitstechnisch ….für die Bevölkerung .

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