Ein Syrer hat die 16-jährige Manuela K. in Wiener Neustadt getötet. Der polizeibekannte Asylforderer hatte das Mädchen zuvor auch mehrfach vergewaltigt. Am vergangenen Sonntag gegen 10 Uhr wurde schließlich ihre Leiche im Anton-Wodica-Park, unweit der elterlichen Wohnung, gefunden.

von Roscoe Hollister

Die migrantische Mordserie in der Ostmark reißt nicht ab. Allein in Niederösterreich gab es in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres bereits drei Mordopfer. Der neueste Fall betrifft ein 16-jähriges Mädchen. Die Schülerin wurde von ihrem syrischen Ex-Freund auf grausame Art und Weise umgebracht.

Die 16-jährige Manuela ist ein tragisches Beispiel für eine linksgrüne Erziehung in einem gutmenschlichem Elternhaus. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Schülerin sich mit einem 18 Jahre alten Syrer eingelassen hatte, der 2014 illegal nach Österreich eingereist war. Gegen den bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Asylforderer lief seit Oktober 2018 zudem ein Asyl-Aberkennungsverfahren.

Erst vor kurzer Zeit hatte sich die Jugendliche von ihrem Freund getrennt. Ursächlich dafür waren unter anderem mehrfache sexuelle Übergriffe. Der Syrer hatte sich unzählige Male an Manuela vergangen – gegen ihren Willen. Das Mädchen brachte die Vergewaltigungen zur Anzeige. Gut möglich, dass dies ausschlaggebend für die nachfolgenden Taten des Illegalen waren.

Am Samstagabend war die junge Manuela schließlich noch einmal mit ihrem Ex-Freund in mehreren Lokalen der Stadt unterwegs. Ihr Nachhauseweg führte sie durch den Anton-Wodica-Park, welcher unweit der elterlichen Wohnung gelegen ist. Doch diese sollte Manuela an jenem Abend nicht mehr erreichen. Mutmaßlich durch die Trennung und die polizeiliche Anzeige in Rage gebracht, nutzte der Syrer die Gunst der Stunde, um die Schülerin im Park auf islamische Art und Weise zur Rechenschaft zu ziehen.

Yazan A. warf die 16-Jährige brutal zu Boden, prügelte auf sie ein und erwürgte sie anschließend mit bloßen Händen. Erst als Manuela aufhörte, zu atmen, ließ der Syrer von ihr ab. Zwar wehrte sich die Schülerin mit Händen und Füßen, doch gegen ihren zwei Jahre älteren und muskulösen Ex-Freund hatte sie keine Chance. Die Leiche schleifte der Mörder im Anschluss quer durch den Park in eine dunkle Ecke und bedeckte sie mit Blättern. Eine Passantin, die in der Dunkelheit mit ihrem Hund Gassi ging, beobachtete den jungen Mann, wie er mit dem Laub hantierte. Als dieser sie bemerkte, verließ er fluchtartig den Tatort.

Nachdem Manuela in der Nacht nicht nach Hause gekommen war, machten sich ihre Eltern auf die Suche nach der Schülerin. Die Mutter des Mädchens war es schließlich, die die Leiche gegen 10 Uhr am Sonntagmorgen entdeckte. Die Polizei Niederösterreich veröffentlichte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Fahndungsfoto des Syrers Yazan A., woraufhin dieser wenig später festgenommen werden konnte. Dieser hat die Tat mittlerweile vollumfänglich gestanden.

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15 Kommentare

  1. … weiß jemand, wie ich bestimmte Seiten/Berichte auf dem PC konservieren kann, bevor die Maas-Zensur auch dieses Format kassiert?
    Danke für Eure Hilfe…. ein PC-loooser 😉

  2. Ich glaube Österreich ist auf einem guten Weg. Auch da werden
    langsam die letzten Tedybärwerfer wach. Ich wünschte wir hätten
    einen Österreicher zum Kanzler . Die passen zu uns.

  3. Es ist Zeit , dass unsere Töchter auch von Lehrern,Eltern ,Freunden
    vor jeglichem Kontakt mit solchen Vögeln zu warnen. „Schlussmachen“
    kann man da nicht , Sex wird wird brutalst geholt , bei Widerstand
    Mord. Ich habe meiner Tochter den Umgang mit dieen Typen
    grundsätzlich untersagt.

  4. Und was sagt uns das?
    Niemals Widerstand leisten und immer schön die Beine auseinander machen.
    Und hinterher:
    „DANKE“ sagen nicht vergesen – eben LINKS-GRÜNES Neusprech.

  5. Wie kann man sich überhaupt als Frau mit Syrer, Türken oder Neger einlassen? Die kommen doch aus ihrer Haut nicht raus und für dieses Pack zählt eine Frau nichts. Meine Tochter dürfte das nicht sein, dann hätte ich dem Staat und der Allgemeinhait die Kosten erspart

  6. nur eine kurze Mahnung : Deutsche Mädchen ! Seid vorsichtig mit Orientalischen Überraschungseiern.
    Den man weiß nicht was drinne ist

    • Wie lange wollt ihr euch das noch gefallen lassen, bis wir keine Maedchen, die zu Frauen werden, haben. Dieses wiederspenstige gehirnloses Weibsbild A. Ferkel ist und bleibt eine ZIONISTISCHE JUEDIN.

  7. Wie heißt es so schön ? Wer sich mit Hunden ins Bett legt….
    Wäre das Mädel meine Tochter gewesen, hätte ich sie nicht nur geschüttelt, sondern so lang in den Keller gesperrt, bis ihr die Flausen vergangen wären !

  8. Ex-Freund???
    Wenn man sich mit muslimischen und schwarzen Triebtätern abgibt endet das oft tödlich!!! Aber der Reiz des Unbekannten setzt das Gehirn aus. Hinzu kommt wohl die gutmenschliche linksgrüne Erziehung der Eltern. Haben vielleicht gegen die FPÖ demonstriert die wohl dafür gesorgt hätte das ihre Tochter noch leben könnte. Leider müssen manche erst durch Schmerzen lernen und große Opfer bringen.

  9. Sorry, aber Dummheit wird eben bestraft (manchmal härter als man sich wünscht). Diese ganzen Milenials „daten“ die ah so geilen „Südländer“ und das Ergebnis ist oft genau das. Die Eltern sind auch so blöd und schauen dabei zu. Die aktuell generation ist schlicht retarted. Lauter Schwachmatten, die nicht kapieren, das sie ihr Leben aufs Spiel setzen, wenn sie sich mit diesen importierten Merkel-Kakerlaken einlassen.

  10. Die Passantin mit dem Hund hat lieber schön die Fresse gehalten…wer traut sich den schon gegen einen Leiche verschachernden Flüchtling was zu unternehmen….nachher kommt man noch in den Knast und muss sein Haus mit denen teilen.

  11. Mein Beileid und Mitgefühl, soweit ich das kann , gilt zuerst
    den Eltern – sie werden ihre Tochter nie wieder Lachen sehen,
    nie auf ihrer Hochzeit sein , stattdessen auf ihrer Beerdigung.
    Was dieses triebhafte Tier angeht , bin ich für die Todestrafe
    per Strang. Dieses Wesen hat keinen Berechtigung mehr in
    irgend einer Form zu leben. Grüne Anwälte im Merkeltalar
    werden aber alles tun, um ihm „zu seinem Recht“ zu verhelfen.
    Er wird sicher mit der Paralleljustiz für Fachkräfte abgeurteilt.

    • Ostwind,
      Auch mein Beileid und Mitgefühl für die Eltern in Oesterreich! Wenn Recht existieren würde; so
      müsste dieser „Goldstück“ mindestens in ein Strafarbeitslager mit verschärften Bedingungen oder
      Sonderbehandlung verfrachtet sein; denn einfach abschieben würde eher bedeuten, dass er sich
      wieder dann in Europa durchfleuchten täte…Die Eltern von Manuela in die Nähe zu bringen mit
      linksgrünen Gutmenschentum ist vielleicht-zugegeben- eher eine Naivität derselben; diese kann
      aber zu grausigen Tatsache mutieren, dass solche Typen eben nichts kennen und spüren sollten, dass in unseren Breitegraden Gesetze existieren wo solches Verhalten so abgestraft werden mit
      einer Härte wie nur möglich! Dass in Oesterreich andere Gesetzesmassnahmen existieren wo solches eher hart angegangen wird, ist eher möglich als in der sogenannten BRD…

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