Die Attentäter mischen sich unter die Zuschauermenge. Sie warten auf das Ablenkungsmanöver. Dann ziehen die beiden Männer langsam ihre Pistolen, richten sie auf den Kopf der Zielperson und drücken zweimal ab. Anschließend verdecken sie die Waffen unter ihren Mänteln und schießen aus dieser Position heraus auf ein weiteres Ziel. Was wie das Drehbuch für einen Thriller klingt, ist in Wahrheit eine Anleitung zu Mordanschlägen der Organisation „Antideutsche Antifa Untergrund“. Und die Zielpersonen sind hochrangige AfD-Politiker.

Innerhalb von drei Wochen hat die mutmaßlich linksextreme Gruppierung mehrfach Aufforderungen und Anleitungen zu Mordanschlägen auf führende AfD-Politiker auf dem linken Internetportal „Indymedia“ veröffentlicht. Zuletzt am gestrigen Mittwoch. Unter der Überschrift „Die AfD und der Wahlkampf!“ findet sich eine detailreiche Beschreibung, wie ein Team bei einem möglichen Attentat mit Handfeuerwaffen vorgehen könnte.

Als potentielle Ziele werden die Parteichefs Alexander Gauland und Jörg Meuthen, Fraktionschefin Alice Weidel sowie die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch genannt. „Je bekannter die Person, desto höher der Erfolg“, heißt es in dem Schreiben. Die Landeschefs von Thüringen und Brandenburg, Björn Höcke und Andreas Kalbitz, werden als „HVT“ bezeichnet. Die Abkürzung steht im Militärjargon für High-value target (hochrangiges Ziel).

Politischer Gegner AfD

Der Text war unter anderer Überschrift mindestens einmal bereits schon vorher veröffentlicht worden. Die Betreiber des Szeneportals löschten die Beiträge jeweils kurz nach Erscheinen. Da „Indymedia“ eine sogenannte OpenPosting-Plattform ist, auf der jeder anonym schreiben kann, ist bislang unklar, ob der Mordaufruf authentisch ist.

Anleitung zum Mord: Veröffentlicht am 30. Januar 2019 auf de.indymedia.org’

Ein Sprecher des Bundeskriminalamtes sagte auf Nachfrage: „Die AfD wird in der linken Szene als politischer Gegner angesehen. In diesem Zusammenhang werden auch regelmäßig Beiträge im Internet, unter anderem auch auf der Plattform ‘de.indymedia.org’, veröffentlicht.“ Zwar würden die Betreiber „nach hier vorliegenden Erkenntnissen“ Beiträge, die zu Gewalt gegen AfD-Politiker aufriefen, regelmäßig gelöscht. Dennoch beobachte die Behörde das Szeneportal und leite Beiträge von möglicherweise strafrechtlicher Relevanz „zur Prüfung in eigener Zuständigkeit an die jeweils betroffenen Bundesländer“ weiter. Auch dem Bundesverfassungsschutz ist der Text bekannt, wie ein Sprecher erklärte.

AfD-Innenexperte: „Angriffe zielen auf unseren Rechtsstaat“

Der AfD-Innenexperte Martin Hess warnte vor einer Verharmlosung solcher Aufrufe. „Wie ernst die Aufrufe zu nehmen sind, läßt sich leicht daran erkennen, daß die Anzahl und Intensität der Angriffe auf unsere Mitglieder und deren Eigentum, auf unsere Räumlichkeiten und die Orte unserer Veranstaltungen rasant zunehmen. Die Regierung darf nicht länger wegschauen“, forderte er gegenüber. Die Angriffe auf eine demokratische Partei zielten „ebenso auf unseren Rechtsstaat wie Brandanschläge auf staatliche Einrichtungen und die Steinwürfe auf Hoheitsträger“.

Zudem erneuerte der frühere Hauptkommissar mit Nachdruck seine Forderung nach einem Verbot des linken Szeneportals. Es sei eines Rechtsstaates nicht würdig, „daß eine Terrorplattform wie ‘Indymedia’ ungehindert Bekennerschreiben zu Anschlägen und Aufrufe zu Attentaten veröffentlichen darf“. Es spiele dabei auch keine Rolle, „ob hinter jedem einzelnen Aufruf tatsächlich die Gruppe steht, in deren Namen der Aufruf veröffentlicht ist. Die akute Gefährdung von Menschenleben durch diese Terrorplattform ist nicht länger hinzunehmen.“

„Sabotage-Handbuch mit der Anleitung zur Kriegsführung“

Der Account „Antideutsche Antifa Untergrund“ hatte vor rund drei Wochen unter dem Titel „Die AfD weiter angreifen“ein „Sabotage-Handbuch mit der Anleitung zur Kriegsführung“ veröffentlicht. Darin finden sich etwa Anweisungen zum Entgleisen von Zügen oder wie man besonders effektiv Explosionen in Wohnungen verursacht. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag erstattete deshalb Anzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.

Attacken auf AfD-Politiker und -Anhänger geschehen im Wochentakt. Erst in der Nacht zu Donnerstag wurde das Auto eines AfD-Mitglieds in Berlin-Neukölln angezündet. Laut Polizei waren drei Täter daran beteiligt, einer von ihnen konnte nahe des Tatorts festgenommen werden. Einige Tage vorher hatten Linksradikale ein Restaurant in der Innenstadt beschmiert, weil es regelmäßig von AfD-Anhängern besucht werden soll. Auf „Indymedia“ veröffentlichten die mutmaßlichen Täter ein Bekennerschreiben mit der Aufforderung: „Bildet Banden – gegen Menschenfeindlichkeit, gegen Nationalismus, Kapitalismus und Patriarchat auf die Straße!“

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29 Kommentare

  1. Vor gar nicht mal so vielen Jahren sind die Linksradikalen (RAF) gegen die Volkstyrannen (Zimmermann, Herrhausen, Rohwedder …) vorgegangen.
    Heute vergehen die sich am Volk!

  2. So ist das in unserer Bananenrepublik.Da brandschatzen Linksradikale in Hamburg .Stecken Autos an ,plündern Läden mit einem Gesamtschaden von 25 Millionen.Der dumme Michel muss das bezahlen.Den Bürgermeister zieht man nicht dafür zur Rechenschaft, sondern macht ihn zum Finanzminister.Unsere Stellvertr. Bundestagspräsidentin marschiert in erster Reihe auf Demos mit, flankiert von Spruchbändern „Deutschland ist Scheisse“Unsere Kanzlerin macht sich ihre eigenen Gesetze ohne Absegnung durch das Parlament.Einem islamistischen Leibwächter zahlt man fürs Eierschaukeln 1200 Euro Stütze.Gerda B., die 52 Jahre 52 Wochenstunden malochte bekommt 660 Euro Rente und ist Sozialfall.Unsere Presse ist gleichgeschaltet.Wer offen seine Meinung sagt, ist Geschichtsrevionist,Reichsbürger oder Nazi.Unser Rechtssystem, das nicht neutral Recht spricht ,sondern Marionetten der Politik hörig ist.Wenn jeder grünangehauchte mit links Fahrverbote durchsetzen kann ,die zehntausende benachteiligten mit dem Märchen des Klimawandels.Kernindustrien wie Kraftwerke und Autoindustrien mal eben zerlegen,dann kann man wirklich sagen.“ Ein Land in dem es sich gut leben lässt.“ Und wenn das die ehemalige sozialistische Jugendsekretärin der FDJ so sagt und uns jeden Tag ihre DDR 2 präsentiert ,dann muss das wohl alles so richtig sein.Wann wachen wir endlich auf?

    • @m.eich 7.Februar 2019 at 18:37

      Der Kommentar ist par excellence geschrieben……NUR…..WER ? …..soll denn aufwachen ? Die

      Mehrheiten der SCHUHSHLEN-ABLECKER ….und OHREN-AUS-LUTSCHER v. d. STASI-DIKTATORIN ….

      LANDES-und VOLKSVERRAETERRIN ….MERKEL ….. und ihre BUECKLINGS-REGIERUNGS-BONZEN-

      VASALLEN ?

      NEIN…….das wird NIEMALS geschehen…..ohne diese STASI-BONZEN zu zerquetschen …..DAS !

      heisst …..einen 17.JUNI 1953 , der Revolutions-Tag gegen das STASI-DIKTATOREN-D.D.R wieder

      ausfuehren ueber ALLES andere wie mit FAHNEN-schwingen und TRILLER- PFEIFEN das

      STASI-DIKTATOREN -BRD-G m.b.H -System auf sich aufmerksam machen……..NEIN ….das ist KEINE

      Loesung…..denn MERKEL und ihre VASALLEN lachen darue ber und trinken den Moet-Champagner

      dabei !

      ein Veteran d.Revolte am 17.JUNI 1953 i.d. Ex-STASi-Diktatoren-D.D.R.

  3. Das ist nichts Neues. Wer ein wenig über die neuere Geschichte Bescheid weiß, der weiß auch dass nach dem 1. Weltkrieg rote, linke Banden raubend und mordend durch Deutschland zogen. Die Linken haben schon immer auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung ihr armseligen Leben gefristet. Sie haben auch dem Nationalsozialismus den Krieg erklärt. Dabei hat die NS Regierung (1933) innerhalb eines halben Jahres die Arbeitslosigkeit von (1932) 6.041.900 um zwei Millionen abgebaut. Viele dieser Arbeitslosen (847.300) bekamen gar keine Unterstützung mehr und standen vor dem Verhungern. Allein 1930 wurden in Deutschland 735 Männer und 498 Frauen Opfer des roten Terrors. Und es gab aus Verzweiflung über die Zustände17.880 Selbstmorde. 15.486 Unternehmer waren gezwungen Konkurs anzumelden. Aber die allierten Banditen hatten bis zu dem Zeitpunkt bereits 68 Goldmilliarden erpresst (Wofür?) und Deutschland hätte bis 1988 „Reparationen“ zahlen müssen.

    • Himmel hilf, wo haben sie bloss so einen Schwachsinn her!? Die Sozialisten sind doch links, also waren die Linken gegen die Linken?

      • Gehören Sie etwa auch zu den Schwachköpfen, die glauben, daß die NSDAP links war? Dann vergessen Sie das mal schnell, auch wenn da gerne ein Göbbels-Zitat gebracht wird indem er sich als Links vermutet. Nein, Links gegen Links, das gab es in D noch nie.

  4. Die Antifa sollte vorsichtig sein, denn es kursieren komplette Mitgliederlisten. D. h., sollte es tatsächlich zu solchen Attentaten kommen, dann Gnade Gott denjenigen, die dies durchgeführt haben. Sie werden gefunden und gerichtet, denn irgendwo hört der „Spaß“ auf und es wird bitterer Ernst. In einem so hoch gepriesenen „Rechtstaat“ muss auch das Recht durchgesetzt werden, damit diese linkslastigen Chaoten endlich in die Schranken gewiesen werden.

  5. Das ist ja grausam!
    Bnai Brith und Aipac gegen Chabad Lubawitsch?
    Massakrieren sich die Krummnasen jetzt schon gegenseitig, wenn sie in der Synagoge gerade nicht gemeinsam Kinder ficken und Goyblut saufen?

  6. Wenn ein AfD Politiker von einem linken „Berufs-„Pazifisten durch einen Kopfschuß „befriedet“ würde , hätte die Rechte ihren Fall „Rudi Dutschke“, sodaß dann in den Zeitungen stehen würde: Die linksgrüne Gutmenschen -MAFIA hat mitgemordet….so wie 1968 in der linken Presse nach dem Attentat auf Dutschke stand: „Die BILD-Zeitung hat mitgeschossen“….

  7. Denen ist scheinbar nicht klar was die Konsequenzen sein können:
    Die AfD bekommt mehr Zuspruch, mehr Menschen wachen auf und am Ende vom Lied ist das Gegenteil vom erhofften eingetreten, denn wer die Geschichte kennt hat mehr Hintergrund als die. 3:)
    Denn der Hashtag „Wir sind mehr“ kann von den Regime-Gegnern locker mit „Wir sind viel mehr“ überschrieben werden.

  8. W., ich sage schon seit geraumer Zeit, dass, zumindest der „harte Kern“ der „Antifa“, nur noch eine „Fussbreite“ von ihrem geistigen „Vor-Vater“, der RAF, entfernt ist! Die „Altparteien“, die auch noch diese Verbrecher verdeckt unterstuetzen , nehmen mit „klammheimlicher Freude“ zur Kenntnis, dass deren Drohungen und Gewaltanwaendungen auf Wahlen und Volksbefragungen nicht ohne Vorteile fuer ihre Agenda wirken, man soll es nicht fuer moeglich halten !
    Helmut Schmid waere in deren Augen bereits ein „Faschist“!

  9. Die Beweise liegen auf der Hand…es werden Gelder der linksversifften Parteien verwendet um Antifa und Gesinnte zu Veranstaltungen zu fahren um angeblich gegen Rechte zu demonstrieren, um Konzerte zu feiern…..statt zu trauern.Chemnitz ist ein gutes Beispiel dafür.Hier war die Fahrt,der Konzertbesuch und selbst wohl noch ein Taschengeld umsonst.Sie groehlen,jubelten,hörten sich verbrecherische,obzoene “ Musik “ an…Fischfilet und die Medien sterilisieren das als Kampf gegen Rechts nach oben.Wie verkommen ,wie vermodert sind unsere Medien und Verantwortlichen. Was muss noch passieren bis der letzte Deutsche erkennt in was wir für ein Chaos hinein geschlittert sind.

  10. wer mit sich selbst unzufrieden ist,weil der gesunde menschenverstand weggezüchtet
    wurde,sucht sich die falschen feinde.gelbwesten raus aus den startlöchern!!!

  11. Es ist eben ein verkommenes, verfaultes, bis ins Mark verrottetes System, in dem wir heute leben und das sich die deutsche Bevölkerung mehrheitlich ja selbst gewählt hat. Dieses geplante Killerkommando ist ein erneuter Beweis dafür. Allerdings könnte es passieren, daß derartig kriminelle Pläne der AfD letzten Endes mehr nützen als schaden.

    Eddi

  12. Sobald diese Terroristen aufgespürt wurden, sollten sie von einem SEK mit dem finalen Schuss unschädlich gemacht werden. Eher hat man keine Ruhe vor diesen Schwerverbrechern.

    • Die haben alle Angst um ihre Pensionen, deshalb werden die SEK Schwuchtel nichts machen. Ist genau so mit den Polizisten, sie setzten sich „Spuckhauben“ auf. So einen Scheixx! Die Spukhaube würde ich dem Vorgesetzten überziehen und eine rein hauen! Auch hier haben alle nur Angst und kein Charakter!

        • @Florian:Wer andere Meinungen als „Dreck“ bezeichnet und
          „wegsperren „will, ist ein Faschist. Und mich als Linken
          zu bezeichnen, ist lustig. Florian, lassen sie sich einmal
          untersuchen, sie brauchen Hilfe

          • …und so lange es Trottel gibt die sich lieber selbst zerfleischen, kann die ReGIERung in Ruhe weiter machen wie bisher….
            Die hellsten Lichter auf der Torte seid ihr beide nicht!

  13. Mielke, Bülowplatz und Rotfront lassen grüßen. Sie haben immer verloren und das wiederholt sich immer und immer fort. Bis man es … zu Ende bringt.

    • Rotlackierter Faschismus macht sich immer mehr breit. MIch würd es nicht wundern, wenn das Stasipack als Väter dieses roten Antifa Gesindels, diese mit Waffen versorgt. GLEICHE ZIELE

  14. Nicht die Rechten sind die Gefahr sondern die Linken. Auch wenn die Linken geistig nicht auf der Höhe sind, so arbeiten doch die wenigsten von ihnen und so haben sie Zeit genug ihren irren Gedanken nachzugehen. Wessen Geistes Kind die Linken sind dem rate ich das Buch VON VERSAILLES NACH NÜRNBERG, der Opfergang des deutschen Volkes von Erich Kern, Verlag K.W. Schütz Göttingen.

  15. Ob Bundeskriminalamt, Verfassungsschutz oder eine andere verschwuchtelte Behörde, was von sich gibt, entspricht sicherlich nie der Wahrheit! Wir müssen uns schon selbst helfen!

  16. Falls der Mordaufruf authentisch ist, zeigt sich das absolute Ende
    der Demokratie und die hässliche Fratze des Merkel -Terror -Regimes.
    Bitte die Namen und Adressen der Täter veröffentlichen.

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