Illegal eingereiste Migranten werden immer kreativer, wenn es darum geht, ihre Abschiebung zu verhindern. Die neueste Masche ist besonders dreist. Die Fluchtsuchenden konvertieren zum Schein zum Christentum, um danach zu behaupten, sie würden wegen ihres Glaubens in ihrem Heimatland verfolgt. Pikant: Kirchenvertreter begrüßen und unterstützen diesen Betrug auch noch.

von Roscoe Hollister

An ein Leben im Schlaraffenland kann man sich durchaus gewöhnen. Wer tauscht schon gern das nobel eingerichtete Luxusappartement mit Flachbildfernseher und Pay-TV wieder gegen die Lehmhütte ohne Stromanschluss ein? Oder wer lässt sich ein saftiges Taschengeld auf Kosten des BRD-Steuerzahlers entgehen, wenn er in seiner Heimat für vergleichbare Summen mehrere Monate auf der Obstplantage schuften müsste? Angesichts der zahlreichen Zuwendungen, die Illegale hierzulande auf Anordnung der Kanzlerin erhalten, ist es nachvollziehbar, dass viele von ihnen die BRD unter keinen Umständen wieder verlassen wollen.

Deshalb wehren sich immer mehr sogenannte „Flüchtlinge“ gegen ihre rechtmäßige Abschiebung aus der Bundesrepublik. Ob die vom Steuerzahler finanzierte Klage gegen den abgelehnten Asylantrag oder die gewaltsame Widersetzung gegen den Vollzug der Abschiebung am Flughafen – die Liste der Möglichkeiten ist groß. Hilfe bekommen die Asylforderer in aller Regel sogar noch von den Überfremdungsfanatikern der Asylindustrie. Doch nun gibt es eine gänzlich neue Masche.

Immer mehr Fluchtsimulanten gehen dazu über, nach ihrer unerlaubten Einreise in die BRD zum Schein zum Christentum zu konvertieren. Ihre vermeintliche Religion nehmen sie dann als Schutzschild, um zu behaupten, sie würden in ihrer Heimat verfolgt werden. Angesichts der weltweiten Christenverfolgung, insbesondere in islamischen Ländern, erscheint eine solche Behauptung auf den ersten Blick durchaus legitim. Allerdings kann man wohl mit Fug und Recht behaupten, dass jemand, der erst nach seiner „Flucht“ konvertiert ist, wohl kaum aus diesem Grund „geflüchtet“ sein kann.

Erschreckend ist, dass einige Asylbetrüger mit dieser mehr als dreisten Masche auch noch durchkommen. Dass derartige Fälle vor Gericht geprüft werden, ist für diverse Kirchenvertreter nicht hinnehmbar. Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm würde am liebsten jeden Konvertiten dauerhaft in der BRD alimentieren – natürlich nicht selbst, das soll dann gefälligst der gemeine Steuerzahler übernehmen.

Der Überfremdungsfetischist kritisierte in diesem Zusammenhang die Überprüfungspraxis der Gerichte und sprach den Richtern das Urteilsvermögen ab, feststellen zu können, ob ein „Flüchtling“ nun wirklich Christ sei oder nur zum Schein konvertierte. Dies könne nur die Kirche mit der notwendigen Sicherheit herausfinden, behauptet der Bischof. Doch dahinter könnte eine perfide Strategie stecken.

Insider vermuten, dass die Kirche, die seit Jahren von Austritten geplagt ist, dieser Entwicklung mithilfe der angeblichen „Schutzsuchenden“ entgegenwirken will. Immerhin haben allein in der BRD in den Jahren 2015 bis 2017 mehr als 1,1 Millionen Menschen der Kirche den Rücken gekehrt. Die Unterstützung dieses groß angelegten Betrugs könnte den christlichen Sektenführern zahlreiche neue Mitglieder einbringen, die unter Umständen auch Kirchensteuer zahlen würden. Somit wären neben der Flutung unserer Heimat mit Fremden auch noch ein paar Schekel für die Kirche drin. Gar nicht mal so übel – finden die selbsternannten Diener Gottes…

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19 Kommentare

  1. „Asylanten“ können gar nicht abgeschoben werden,
    wenn erst gar nicht
    ins Land kommen!😃
    Wer regt sich denn
    über die Pfaffen auf?
    Schon in den Bauern-
    kriegen skandierten
    die Hussitten ihrem
    Anführer, Jan Huss,
    „Lieber tot als Pfaff!“
    Die Euphemisierung,
    „Kirche“ sollte richtig
    bezeichnet werden!
    So wie es unter Paragrafen 109 u.109a StGB steht:
    Kriminelle bzw. Terror-
    istische Vereinigung!
    Als Lektüre die zehn
    Bände „Kriminalgeschichte des Christentums“
    von Christoph Rückel.
    Kein Verbrechen auf
    der Welt, das die Pfaffen nicht erfunden
    hätten und die Musels
    kopierten!!

  2. Was hat der Asylstatus mit dem Christentum zu tun? 99,99% der kulturellen Bereicherung aus dem Nahen Osten hat weder nach internationalen Völkerrecht das Anrecht auf ASYL- Kriegsflüchtling – Status in der BRD. Wenn Er als Asylant anerkannt werden will, muss derjenige nachweisen, dass er persönlich von der Regierung in seinem Heimatland politisch verfolgt wird, weil er z. b die Regierung stürzen wollte. Wenn Frau Merkels Atomphysiker, dann aber auf ihrer Flucht ins gelobte Land, über die 6000 km, reihenweise ihre Pässe verlieren aber nicht die Handys, ist es normalerweise gar nicht möglich diese politische Verfolgung ohne entsprechende Papiere in der BRD nachweisen zu können. Ergo muss eigentlich jeder Schutzsuchende ohne Papiere schon an der europäischen Außengrenze abgewiesen werden.

  3. Und weil die Migranten nicht wissen dass man bei uns keine Frauen vöglen darf, geschweige denn gar abschlachten, werden die freigesprochen, gell? fehlt nur noch, dass die dann noch eine Entschädigung bekommen weil man sie ausversehen vor Gericht brachte, ha ihr Arschlöcher????

  4. Das Ganze geht eh in die Richtung „Papst Mehmet I“. Die Eine Welt Kirche. Das ist das Fernziel, das sich die Oberpfaffen Bedford-Strohm und Marx gehorsamst hinter die Ohren geschrieben haben. Gott, Jahwe und Allah ist dasselbe, nicht wahr?

  5. „Doch nun gibt es eine gänzlich neue Masche.“

    Diese Masche ist nicht neu, das habe ich bereits im September 2015 im Netz gepostet.

    „Die Katholische Kirche in Rosenheim TAUFT täglich ca. 300 muslimische Asylbetrüger! In Worten: Dreihundert Täuflinge pro Tag! Selbstverständlich nur fürs Papier – und jetzt kommt’s: So erhalten die Asylbetrüger den Status von verfolgten Christen, die unmöglich in ihr Heimatland zurückkehren könnten!!!

    Die Katholische Kirche schützt und fördert also aktiv feindliche Muslime, während sie die echten, von Muselmanen zur Abschlachtung verfolgten Christen ignoriert und einfach so verrecken läßt!!!

    Selbst in deutschen Flüchtlingsunterkünften sind (echte) verfolgte Christen ihres Lebens nicht sicher, weil sie ohne Rücksicht auf die Konfliktsituation mit den aggressiven muslimischen Feinden zusammengeworfen werden. Da sie die Unterkünfte ohne Erlaubnis nicht wechseln können, sitzen sie in der Falle. Nicht selten gehen sie deswegen notgedrungen in ihr lebensgefährliches Heimatland zurück, weil ihnen dort wenigstens die Möglichkeit des Selbstschutzes offen steht.

    Ich gehe davon aus, daß die jüdisch-katholische Kirche (auf der profanen Ebene) nicht nur als politische Erfüllungsgehilfin* agiert, sondern auch eigene Vorteile (Subventionsanteile?) aus den vielen neu registrierten Schäfchen generiert.“

  6. Das der Oberpfaffe Bedfort Strohm nicht alle Tassen im Schrank hat, ist mir schon seit langem klar.
    Er sollte eigentlich verantwortlich gegenüber seinen Goldstücken reagieren indem er ihnen sagt, dass wenn diese sog. Konvertierten in ihr eigenes Land zurück kehren würden, sie keinen Schutz von den deutschen christlichen Kirchen zu erwarten hätten.
    Sie würden dann genau so umkommen, wie zurzeit die Christen, wo auch der Oberpfaffe Strohm kein Wort des Mitgefühls an den Tag legt.
    Genauso wie Reinhard Marx der Spendengelder dazu verwendet, sog. Flüchtlingen die Überfahrt ins gelobte Land zu finanzieren, obwohl er eigentlich wissen müsste, dass er durch dieses Angebot Menschenleben auf dem Gewissen hätte.
    Scheinbar macht ihm das nichts aus, denn Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche sind ja dort nicht unbekannt, wenn es um Menschenleben geht.
    Vor allem, wenn es darum geht, Missbrauchsfälle zu torpetieren von leitenden Kardinälen.

  7. Könnte man eigentlich nicht im Gegenzug zum Islam konvertieren. Dann hat man doch hier im Dummland die Möglichkeit, sich an bis zu 20 mal die Sozialhilfe zu ergaunern. Strafen gibt es ja nicht fürs Lügen und betrügen!

  8. Die Kirche sollte ganz stolz die Namen und Fotos dieser Konvertierten veröffentlichen – deren tolerante ehemalige Glaubensbrüder würden mit diesen Konvertierten sicher gerne das Ritual der Blutsbrüderschaft durchführen. Wenn dies nicht möglich ist, lesen wir eines Tages vielleicht, dass solch ein Konvertierter im ganz intimen, andächtigen Rahmen eines Beichtstuhls seinen Beichtvater von der Last des sorgenbeladenen Kopfes erleichtert hat. 😉
    Und wenn der nach unten kugelt, hat er schon mal die richtige Richtung erwischt, in die er gehört!

  9. Bedford-Strohm, Heiner Koch, Kardinal Woelki sind in Wahrheit KEINE Bischöfe ( Ober-Hirten ) – denn solche würden IHRE Schafe vor den Wölfen schützen ( Israel zum UN-Pakt: „Pakt der WÖLFE“ ) !
    Sie sind nichts als Aufsichtsrat-Mitglieder der „JESUS – Aktiengesellschaft“ – die das Gegenteil von der ursprünglichen Lehre tut – dazu wird dann Altes & Neues Testament völlig VERDREHT und „passend gemacht“ ! AWO & Caritas usw. verdienen hervorragend an „Seenot-Rettung“ und Asylantenheimen:
    es ist IHR Geschäftsmodell – und Jesus war kein „Geschäftsmann“ ! Zur Enthüllung der Statue des Kommunisten MARX fuhr „Kardinal“ Marx extra nach Trier – und wäre beinahe vor MARX auf die Knie gefallen – auch wenn dessen „Lehre“ 100 Mio. Tote gekostet hat !

  10. Bürgerinnen Asyl ist ein Verein.
    Wir wollen so viele Abschiebungen wie möglich verhindern.
    Berliner verstecken die Flüchlinge vor der Abschiebung. ..!

    • Sie können hier nicht für „die Berliner“ sprechen. Hunderttausende
      Berliner sind für schnelle Abschiebung. Typisch Gutmensch-AntiFa
      Verdrehung der Tatsachen.

    • Deshalb wählen die dummen Berliner die Grünen. Da muss irgendetwas im Trinkwasser sein, ansonsten kann man doch nicht zuschauen, wie die eigene Stadt den Bach runter geht!

  11. Die ganzen Hobbypolitiker im grünen Talar abschaffen, Kirchensteuer
    entziehen oder gleich massenhaft raus aus dem Lobbyclub für illegale
    Einwanderer, so wie 450000 in den letzten zwei Jahren. Kein Hirte
    überlässt seiner Herde den Wölfen, sondern schützt sie . Diese
    islamfanatischen Goldstücke dürfen ja laut Koran „Ungläubige“ belügen.
    Also schnell das liebe Jesulein anbeten und schon rollt der Rubel.
    Wir brauchen Pfarrer(innen) mit Rückgrat, keine Merkeljünger
    und Verräter.

    • W., der „Oberpfaffe“ und verdeckte suedamerikanische Kommunist in „Roma Eterna“ macht es doch vor ! Man muss kein „Verschwoerungstheoretiker“ sein, sondern nur mal ideologisch-befreite Nachrichten konsumieren, um zu erkennen, was da „klerikal“ laeuft und von hoechster Stelle abgesegnet wird ! „Unglaeubige“ zu beluegen ist im Uebrigen lt. Koran islamische Pflicht, wenn es denn dem Islam dient und wird arabisch „Taqiyya“ genannt. Aber wer unter den deutschen „Michels“ liest schon (oder wenn schon) versteht den Koran! Offensichtlich hat „Bonaparte“ mit seiner Analyse ueber die deutschen Nachbarn Recht gehabt! So gesehen kraenkt es mich, zu sagen, sie verdienen es nicht besser, denn sie hatten es „in der Hand“!

  12. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, aber gebt Gott, was Gottes ist. Jesus Christus wies uns an, füreinander da zu sein. Aber nicht „Perlen vor die Säue“ zu werfen, denn sonst „wenden sie sich um uns zerreißen euch!“
    Scheinen ein paar Leute nicht kapiert zu haben.

  13. Ich war vor längerer seit mal wieder in der Kirche. Der Hammer: Die Pastorin hat alle aufgefordert, sich an einer Demonstration gegen die Abschiebung abgelehnter Afghanen zu beteiligten. Man muss sich in der Tat fragen, ob die Landekirche noch auf dem Boden von Recht und Gesetz steht. Wenn bestandkräftig durch die Behörde bzw. rechtkräftig durch ein Gericht festgestellt wurde, dass jemand das Land verlassen muss, hat dass – so denke ich – jeder zu respektieren. „Bei Gott“ auch die Kirche!

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