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Die letzten Zuckungen der Lügenpresse: Spiegel verlangt Geld für Online-Artikel

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Die Lügenpresse hat es wahrlich nicht leicht. Die Auflagen sinken und sinken, was sich die Lohnschreiber des Systems jedoch selbst zuzuschreiben haben. Denn wer das Volk stets und ständig belügt und mit übelster Propaganda überzieht, der muss sich nicht wundern, wenn die Strafe in Form von Abokündigungen auf dem Fuße folgt. Und auch am Kiosk sieht es immer schlechter für die einstigen großen Leitmedien aus. Immer öfter greifen Kunden zu alternativen Magazinen und Zeitungen, denn sie trauen den Etablierten nicht mehr über den Weg.

Das beweisen auch die Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Webeträgern e. V. (IVW). Demnach sank die verkaufte Auflage des Spiegels (in Fachkreisen auch „Stürmer“) im I. Quartal 2016 um 10,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Welt (Welt und Welt Kompakt) setzt mit einem Minus von 10,5 % sogar noch einen drauf. Doch auch in den Redaktionsstuben des Focus hatte man bei einem Minus von 8,2 % nichts zu Lachen. Der Stern brach immerhin noch um 4,6 % ein. Nicht vergessen darf man, dass diesen Zahlen bereits eine massive Talfahrt vorausgeht. Auch Kai Dieckmann dürfte eher Tränen in den Augen gehabt haben, als er für die BILD ein Minus von 10,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum feststellen musste. Es sieht also nicht gut aus für die Lügenmedien in der BRD.

Um die finanzielle Schieflage etwas auszugleichen, ist nun der Spiegel-Verlag auf die Idee gekommen, die Leser ganz einfach für Online-Artikel bezahlen zu lassen. Wie der Verlag am Montag mitteilte, werde er ab sofort kostenpflichtige Artikel auf Spiegel-Online zur Verfügung stellen, berichtet die Stuttgarter Zeitung. Ob es sich dabei um besonders dreiste Lügenartikel handelt, oder wonach sich der Preis bemisst (der künftig noch steigen bzw. variieren soll), lässt der Verlag dabei offen, man spricht lediglich von täglich „zwei kostenpflichtigen Magazin-Artikeln und zwei weiteren aus der Online-Redaktion.“

Zunächst sollen die Leser mit 0,39 € pro Artikel abgezockt werden. Wenn man dann Lügenartikel für insgesamt 5,00 € gelesen hat, wird man zur Kasse gebeten. Somit versucht der Spiegel-Verlag mit Kleinstbeträgen den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, ganz nach dem Motto: „0,39 € tun ja niemandem weh.“ Offenbar möchte man ganz im Stil der BILD kräftig abkassieren. Dort werden Kunden für BILDplus mit mindestens 0,99 € pro Monat zur Kasse gebeten, um online den von linksgrünversifften Lohnschreibern fabrizierten Müll lesen zu können. Aber das Geschäft brachte der BILD im vergangenen Jahr immerhin mindestens 3,6 Mio. € ein. Leider haben sie trotzdem kräftig rote Zahlen geschrieben, man kann also maximal von Schadensbegrenzung reden. Und auch dem Spiegel wird es auf der Talfahrt nicht viel nützen, jetzt noch ein paar Euro einzusammeln. Die Zeit der großen Lügenmedien ist vorbei.

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