Deutschland

Köln: Merkels Sexualfachkräfte bleiben auf freiem Fuß

straftaten bleiben ungesuehnt
straftaten bleiben ungesuehnt

Wie wir alle wissen, ereigneten sich in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof erschreckende Szenen. Anfangs totgeschwiegen, mussten die Leitmedien später dem öffentlichen Druck nachgeben und doch über die sexuellen Übergriffe von Fachkräften an deutschen Frauen berichten. Auch die anfänglichen Aussagen der Polizei, nach denen es keine besonderen Vorkommnisse gegeben haben sollte und alles ruhig verlaufen sein, mussten später korrigiert werden.

Nach neuesten Angaben des BKA gab es in dieser Nacht nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf und an anderen Orten sexuelle Übergriffe testosterongeladener Fachkräfte. Insgesamt soll es laut Angaben des BKA in dieser einen Nacht knapp 900 Sexualdelikte mit mehr als 1.200 Opfern gegeben haben. Gutmenschen sind an dieser Stelle geneigt, von „Einzelfällen“ zu sprechen. Doch bei 1.200 Opfern ist ein Einzelfall schon längst nicht mehr gegeben. Vielmehr kann man sogar systematisches Vorgehen unterstellen.

Wie das BKA weiter mitteilt, seien aber nur 120 Verdächtige ermittelt worden. „Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang nicht mehr ausermittelt werden“, sagte BKA-Präsident Holger Münch den Medien. Dennoch schätzt er, dass über 2.000 Täter am Werk gewesen sind und der Großteil aus Afrika stammt. Auch das passt nicht ins Bild von Gutmenschen und BRD-Politbonzen, welche gern von alkoholisierten deutschen Männern auf dem Oktoberfest schwadronieren, welche Frauen sexuell belästigen. Wie die TAZ berichtete, gab es beim Oktoberfest 2015 insgesamt 20 Anzeigen wegen Sexualdelikten. Dieses dauerte aber 16 Tage und die Statistik nennt keine Herkunft der Täter. Da beim Oktoberfest verschiedenste Menschen aus nah und fern zusammenkommen, ist es grundsätzlich frevelhaft, pauschal von Deutschen als Tätern zu sprechen.

Zurück nach Köln: Bisher gab es lediglich 4 Verurteilungen zu den Sexualdelikten aus der Silvesternacht. Kaum auszumalen wäre das Szenario, wenn Deutsche die Täter gewesen wären. Doch die Bundesregierung meint beständig, wir müssten das aushalten. Natürlich müssen wir das, die Fachkräfte sichern doch den Wirtschaftsstandort Deutschland und unseren Wohlstand, hahaha. Wir müssen auch akzeptieren, dass die Anzahl der Straftaten bei jungen Migranten besonders hoch ist, wie uns Frau Merkel bereits 2011 vermittelte. Frau Merkel, wie wäre es, wenn Sie dies noch einmal den Opfern der von Ihnen in unser Land geschleusten Illegalen vermitteln? Sicher haben diese Menschen vollstes Verständnis dafür, dass sie sexuell missbraucht wurden.

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