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Kirche sucht Bordell-Besitzer mit Herz: Pfarrer fordert Gratis-Prostituierte für Asylanten

Kirche sucht Bordell-Besitzer mit Herz: Pfarrer fordert Gratis-Prostituierte für Asylanten 1

Der evangelische Geistliche Ulrich Wagner hat gefordert, Asylbewerbern kostenlose Besuche bei Prostituierten anzubieten. „Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis. Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand“, begründete der Pfarrer im Ruhestand seinen Vorschlag gegenüber dem Münchner Merkur. „Der Gedanke kam, als mir ein Freund erzählt hat, daß in sein Dorf 100 Asylbewerber kommen und jetzt viele Angst hätten, daß so viele Männer die Frauen im Ort belästigen könnten. Ob begründet oder nicht: Diesen Ängsten will ich damit begegnen. Denn es gibt sie“, sagte Wagner.

Bordell-Besitzer sollen Solidarität zeigen

Unschlüssig zeigte er sich, wie die Bordellbesuche finanziert werden sollen. „Mein erster Gedanke ist gar nicht, wer das bezahlt. Aber es gab ja mal einen Hartz-IV-Empfänger, der erklagen wollte, daß ihm seine Bordellbesuche bezahlt werden. Der hatte natürlich keinen Erfolg.“ Vielleicht finde sich jedoch ein Unterstützerkreis, der das bezahlt. „Vielleicht erklärt sich auch ein Bordellbesitzer bereit, ein gutes Werk zu tun. Am Vormittag ist da ja eh nicht viel los, vermute ich.“

Angst vor Kritik hat Wagner nicht. „Wer darf denn sowas noch sagen, wenn nicht ein evangelischer Pfarrer?“ Auch nicht vor der Evangelischen Kirche: „Ich halte die neuerliche Tendenz in der Kirche für ganz schlimm, anderen vorzuschreiben, welche Meinung sie zu haben haben. Wir sind nicht in Nordkorea.“ Wagner leitete etwa 40 Jahre die evangelische Carolinenkirche in Obermenzing.

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Ulla
Ulla
20. Mai 2017 18:54

Wieder ein Pfaffe. Man fasst es nicht. Soll er sich doch zur Verfügung stellen damit der Samenstau bei seinen Lieblingen behoben wird.
Die Kirche – egal welche Konfession – hängt immer ihr Fähnchen in den Wind. Alles Volksverräter.

Blume
Blume
15. November 2016 9:12

Zitat: Der evangelische Geistliche Ulrich Wagner hat gefordert, Asylbewerbern kostenlose Besuche bei Prostituierten anzubieten. „Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis. Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand“, begründete der Pfarrer im Ruhestand 1. Hat sich da ein Pfaffe rauszuhalten. Das ist Politik und geht diesen verlogenen Typ nichts an. Zu Fordern hat er da gar nix. 2. Wenn die Pfaffen an nix anderes mehr denken können, als an Sex in allen möglichen Varianten, dann wundert mich nicht, was die Kirche geworden ist: ein Phädophilen – Verein. Damit meine ich ALLE Kirchenverbände und Abweichungen derselben. Um mich daran… Weiterlesen »

Blume
Blume
15. November 2016 9:35
Reply to  Blume

Im Übrigen sollte dieser Scheinheilige Krichenmann mal eines bedenken: Durch die unrechtmässig erhobene Kirchensteuer ist die Kriche sehr reich geworden und hat genug Geld. Hätte die Kirche mal Geld für die Ärmsten der Armen gespendet bzw, als dauerhafte Unterstützung gewährt, statt Geld und Gold zu horten sähe es auf der Welt um einiges anders aus. Und da meine ich nicht diese Pseudo – Spendenaktionen an Weihnachten. Jedem dürfte klar sein, dass die Summe an Geld aus diesen Spendenakionen in die Taschen der Kirchen wandern. Die Praktiken dieser beider Kirchen sind unfassbar, die unterlassen nichts um Reichtum zu horten. Alte alleinstehenden… Weiterlesen »

LeChiffre
LeChiffre
30. Juli 2016 11:49

@Tristan Murkel
“Wir sollten diesen Pfaffen ihren Kopf abnehmen.”
Ist man doch schon dabei. In einer Kirche wurde einer Kuttennutte der Leib von seinem lebensunwerten Kopf abgeschnitten. Im stillen begrüße ich das.

Rudolf Zobl-Wessely
Rudolf Zobl-Wessely
20. Juli 2016 15:19

Man sollte Bordell-Gutscheine als Gegenleistung für gemeinnützige Arbeit anstatt Bargeld jenen Asylanten anbieten, welche sich dafür anbieten, um ihren Samenstau loszuwerden. Damit würde sich die sexuelle Belästigung bzw. Vergewaltigung unserer einheimischen Weiblichkeit merkbar verringern.

Ichsagsmalso
Ichsagsmalso
22. Juli 2016 17:00

Diese Verbrecher-BRD GmbH darf doch nicht auch noch Nutten nötigen, sich mit diesen Barbaren einzulassen (Nutten gehören schließich auch zur “einheimischen Weiblichkeit”). Man könnte diesem Abschaum Ziegen für durch gemeinnützige Arbeit erworbene Ziegenstall-Gutscheine zur Verfügung stellen.

muttle
muttle
20. Juli 2016 4:44

Recht hat er ja schon. Erst junge Männer im “sexfähigen” Alter einladen oder zumindest dulden und dann für ihre Bedürfnisse nichts bereithalten, geht ja gar nicht. Diese nun bei uns die nächsten 100 Jahre in den Sozialsystemen durchzufuttern reicht wirklich nicht, es sind ja auch “Menschen”. Statistisch gesehen müsste es ja irgendwo zu viele Frauen haben – somit müssen diese auch zu uns kommen oder unsere Gäste wieder zurück in die Heimat geschickt werden – oder zusammengefasst; komplettes Versagen der Politik.

Helmut Siefert
Helmut Siefert
19. Juli 2016 20:43

Herr Pfarrer, sprechen Sie doch mal mit ihrem Bischof Herrn Bedford-Stohm. Ich könnte mir vorstellen daß er “Grünes Licht” gibt die Hälfte der Evangelischen Kirchen zu Freudenhäusern umzufunktionieren. So bekäme man auch die Menschen wieder in die Kirchen. Mit ihrer Art das Christentum zu verkünden ist ihre Kirche in großen Teilen gescheitert. Probieren sie es mal mit dem Islam!

Ichsagsmalso
Ichsagsmalso
19. Juli 2016 19:45

Ja, so sind sie, diese heuchlerischen, vollgefressenen Pfaffen. Immer die anderen sollen selbstlos, solidarisch, für Gottes Lohn sich aufopfern. Soll doch dieser selbstgerechte Blödschafhüter selbst seinen Arsch hergeben. Ja gut, ist nicht gerade eine sehr erotische Vorstellung. Aber Ziegenficken ist ja auch nicht viel anspruchsvoller von unseren Kulturbereicherern.

Oberschlesier
Oberschlesier
19. Juli 2016 15:15

sollen paar Ziegen bei Erdogan in der Turkei bestellen .

Nordsee-Marie
Nordsee-Marie
19. Juli 2016 4:29

Vielleicht sollte der Herr Geistliche seine Frau und Tochter zur Verfügung stellen, so aus reiner Nächstenliebe ! Wenn nicht , finden sich sicher einige Damen, die aus Spaß dieser Tätigkeit nachgehen und sich von diesen…. ” schänden ” lassen und bestimmt gerne umsonst arbeiten

General der Rheinarmee
General der Rheinarmee
19. Juli 2016 1:27

Die Dreckspfaffen sind die Schlimmsten. Mittlerweile ist deren dreckige Phantasie durch nichts mehr zu übertreffen. Was ist nur aus der Kirche geworden?

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