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IS-Massaker von Würzburg: Wie die Medien Fakten verschweigen und verfälschen

IS-Massaker von Würzburg: Wie die Medien Fakten verschweigen und verfälschen 1

In Würzburg kam es gestern am Abend zu einer grausamen Tat. In einem Regionalzug wurden ahnungslose Reisende plötzlich von einem Mann mit einer Axt und einem Messer angegriffen. Mindestens 4 Menschen sind nun schwer verletzt, ggf. sogar lebensgefährlich, mehr als ein Dutzend Reisende stehen unter Schock. Der Täter flüchtete anschließend und hatte noch genügend Zeit, eine weitere Frau anzugreifen. Ein Spezialeinsatzkommando des BRD-Werksschutz (Firma Polizei) nahm die Verfolgung des Täters auf. Als dieser die Einsatzkräfte dann ebenfalls angriff, eröffneten sie das Feuer und streckten den Gewalttäter folgerichtig nieder.

Die sonst eher regierungsnahe und opportune BILD befand sich offenbar in einem Konflikt mit sich selbst. Denn für gewöhnlich sind die Springer-Schreiberlinge ja eher auf Effekthascherei aus und versuchen, mit möglichst reißerischen Schlagzeilen die niederen Instinkte ihrer zumeist geistig minderbemittelten Leserschaft zu stimulieren. Und so trug es sich zu, dass die BILD ausnahmsweise einmal wahrheitsgetreu berichtete, dass der Täter ein Afghane war und dies sogar in der Überschrift deutlich machte. Wir können jedoch nicht ausschließen, dass hier ein Praktikant am Werk war, während die Verantwortlichen gerade das stille Örtchen aufsuchten.

Anders gestaltet sich schon die „Berichterstattung“ der Süddeutschen. Hier stehen die Opfer im Vordergrund. Die Überschrift „Angriff in Regionalzug bei Würzburg – Opfer stammen aus Hongkong“ lässt nicht auf die Herkunft des Täters schließen. Auch im ersten Teil der Meldung, welche aus Zeitgründen von den meisten Leuten gelesen wird, ehe sie dann wieder die Seite verlassen, wird lediglich von einem „Jugendlichen“ oder einem „17-Jährigen“ gesprochen. Erst nach einem guten Drittel erfährt man, dass es sich bei dem „mutmaßlichen Täter um einen Mann aus Afghanistan“ handeln könnte.

Ähnlich gestaltet sich die Meldung des Focus. Auch hier lässt die Überschrift „Bluttat bei Würzburg: Jugendlicher attackiert Menschen in Zug mit Axt“ nicht auf einen Afghanen als Täter schließen. Auch die WELT wartet mit einer neutralen Überschrift auf. „Axt-Attacke – Im Zug sah es aus wie in einem Schlachthof”, lautet die Meldung. Auch hier erfährt man erst später im Text, dass es sich angeblich um einen Afghanen handeln soll. Dem Leser wird gezielt vermittelt, dass dies reine Spekulation sei. Und in dieses Horn blasen so ziemlich alle großen Medien. Die großen Zeitungen wählen bewusst „neutrale“ Überschriften, da viele Leute nur die Überschriften lesen, um sich einen Kurzüberblick über die Geschehnisse zu verschaffen. Wer nicht genau weiter liest, der erfährt nie etwas von der afghanischen Fachkraft als Täter.

Der Afghane schrie bei seiner Bluttat „Allahu Akbar”. Dennoch sind sich die großen Medien einig, dass man zunächst prüfen müsse, ob ein islamistischer Hintergrund vorliege. Auch hier muss man wieder von einer gezielten Desinformation der Bürger ausgehen. Für die großen Lügenmedien scheint es noch immer Fakt zu sein, dass islamistische Gewalttäter eine Bereicherung darstellen, wie es uns auch die BRD-Politbonzen ständig erklären wollen. Und so geht wieder ein Tag ins Land, an denen die Mainstreammedien gezielt desinformieren, lügen und betrügen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lügen sie auch morgen noch.

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