Deutschland

Dummes Wahlvieh: Gauck will keine Volksentscheide

Dummes Wahlvieh: Gauck will keine Volksentscheide 1
Dümmer geht's immer! Bestes Beispiel: Bundesgrüßaugust Joachim Gauck

Nachdem der Vorsitzende der BRD-Schlepperbande e. V., Joachim Gauck, erst kürzlich die Deutschen für den IS-Terror verantwortlich machte und auch sonst möglichst viel geistigen Abfall auf die Menschheit loslässt, läuft er nun zur Höchstform auf. Immer wenn der ehemalige Informelle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR mal wieder einen verbalen Angriff auf das Deutsche Volk verübt hat, dauert es nicht lange, bis er noch einmal zum Nachtreten ausholt. So auch jetzt wieder geschehen.

In einem Interview mit der BILD wurde unter vielen anderen Themen auch die Volksabstimmung auf Bundesebene diskutiert. Angeregt durch das Brexit-Votum der Briten wurde der Gauckler im Interview nach seiner Meinung zu Referenden auf Bundesebene befragt. Seine Antwort ist wenig überraschend. “Als ich vor vielen Jahren in die Politik kam, war ich ein Anhänger von Volksentscheiden”, sagte Gauck”, und weiter: „inzwischen habe ich einige Erfahrungen damit gesammelt und sehe es differenzierter.” Als ob ein Volksverräter wie Gauck jemals wirklich Volksabstimmungen präferiert hätte. Nun sieht er es also differenzierter. Vielleicht, weil die Leute sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen? Weil das Volk es satt hat, von unfähigen Vollidioten regiert zu werden, die unser Land mit vollem Tempo gegen die Wand fahren? Da würden Volksentscheide natürlich nur stören, denn vielleicht käme dann ja etwas Positives für das Volk dabei raus.

Im GEZ-zwangsfinanzierten BRD-Systemfunk ließ es IM Larve sich ja vor einiger Zeit ebenfalls nicht nehmen, dummdreist zu äußern, die Bevölkerung sei das Problem und nicht die sog. Eliten. Obwohl diese Aussage massiv unter der Gürtellinie ist, hat er trotzdem irgendwie Recht. Für die kriminellen Volksabschaffer wie Gauck und Konsorten ist es natürlich ein Problem, dass es aufgeklärte Bürger gibt, die sich dem von diesen kranken Gestalten verursachten Wahnsinn in den Weg stellen. Würde es bei essentiellen Fragen Volksentscheide geben, könnten die Wahnsinnigen ihre perversen Pläne nicht so einfach durchführen, wie sie es jetzt tun.

Im Interview mit der Springerpresse sagte der Gauckler weiterhin, es gebe Themen wie etwa Sicherheit, Steuern und Währungspolitik, “bei denen einfache Antworten wie Ja oder Nein nicht ausreichen”. Doch, ein Ja oder ein Nein reicht aus, wenn man die Deutschen beispielsweise fragt, ob sie den Euro als Währung wollen oder nicht. Da es vielen Deutschen heute mit dem Euro schlechter geht, als vor einigen Jahren mit der D-Mark, würde ihnen die Entscheidung nicht schwer fallen. Entgegen der stetigen Propaganda der BRD-Politbonzen ist der Wohlstand seit der Euro-Einführung nämlich nicht für alle Bürger maximiert worden. Insbesondere die Arbeiterklasse spürt dies tagtäglich. Und wen stört es bitteschön, wenn er im Ausland sein Geld tauschen muss? Dieses Pseudoargument für die Notwendigkeit es Euros glauben nur minderbemittelte BILD-Leser.

Das Thema Volksentscheide abschließend, sagte Gauck: “Auf Bundesebene allerdings ist unsere repräsentative Demokratie die beste Antwort auf die komplizierten Probleme unserer Zeit.” Probleme werden durch Politiker erst kompliziert gemacht, lieber Joachim. Im Grunde genommen ist alles ganz einfach. Wollt ihr in der EU sein, ja oder nein? Wollt ihr den Euro, ja oder nein? Das Volk ist intelligent genug, sich zu unabhängig informieren und für sich zu entscheiden, was es will. Die von Gauck angesprochene „repräsentative Demokratie“ ist repräsentativ für die Interessen kleinen Clique von Banken und Großkonzernen, nicht für die breite Masse der Bevölkerung. Und von Demokratie kann in der BRD gleich gar nicht die Rede sein. Wenn das Volk den Bundespräsidenten direkt wählen könnte, hätte ein Volksverräter wie Gauck überhaupt keine Chance. Man sollte das Volk einmal abstimmen lassen, was mit Gauck nach seiner Amtszeit passieren soll, das Ergebnis wäre sicher interessant.

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