Deutschland

Deluxe-Wohnungsanzeigen für illegale „Flüchtlinge“

Immobiliengesuche aus dem Ulmer Wochenblatt vom 17. August 2016

Wenn man den Wohnungsmarkt im Großraum Ulm besieht, so sind – auf Seite 20 im Ulmer Wochenblatt – folgende Inserate im Angebotsteil: Zwei 5-Zimmer-Wohnungen und ein Bauernhaus. Dem gegenüber stehen 37 Anzeigen, in denen eine Wohnung oder ein Zimmer nachgefragt wird. Arbeiter, Lehrer, junge Paare, Rentner, Lehrlinge oder Studenten suchen nach Wohnungen. Und um die Suchanzeige etwas aufzuwerten, lässt der Vater der Studentin (selbstverständlich Nichtraucherin) dann auch seinen Doktortitel mit in den Vierzeiler einfließen:

„1 – 2 Zimmer in Ulm. Wir suchen für unsere Tochter (Erstsem., NR) Zi./Whg. ab sofort. Fam. Dr. Thomas ******“

So wie Papa Dr. Thomas ****** seinen akademischen Grad aufnimmt und den Tabakverzicht seiner Tochter betont, heben andere hervor, dass sie keine Haustiere haben oder zumindest einen „gut erzogenen Hund“ und natürlich ein festes Einkommen. Das war im Grunde schon immer so, man muss sich halt irgendwie positiv absetzen von den anderen.

Zu denen, die sich da auf traditionelle Weise abstrampeln, um eine Mietwohnung beziehen und bezahlen zu dürfen, hat sich eine neue Gruppe, die der illegal nach Deutschland Eingereisten, gesellt. Die so genannten „Flüchtlinge“, denen die Fassbomben offensichtlich noch bis nach Österreich drohend über dem Kopf schwebten, fühlen sich jetzt in Ulm sicher. Aber nur, wenn sie auch eine Wohnung bekommen. Also erscheinen auch sie auf dem Wohnungsmarkt oder werden dort platziert.

Fünf der insgesamt 42 Wohnungssuchanzeigen, die im Ulmer Wochenblatt erschienen sind, also etwa ein Achtel, stammen von „Flüchtlingen“ oder vielmehr sind für sie in Auftrag gegeben worden. Und das auf eine Weise, die ins Auge fällt und die die popeligen Anzeigen der anderen locker in den Schatten stellt. Sie sind erstens einmal gelb unterlegt, zudem haben sie die vier- bis fünffache Größe der übrigen „Klein“anzeigen (sic) und kosten entsprechend mehr.

Zwar bekommen die „Flüchtlinge“ Taschengeld, Kindergeld, freie ärztliche Versorgung, freies Essen und Wohnen, kostenlose Kleidung, und sie hätten also wohl viel Geld über. Ob sie aber von dem fetten Überfluss die großen Anzeigen bezahlt haben, darf stark bezweifelt werden.

Sicher ist in einem Falle, dass die evangelische Kirche („Ev. Einrichtung für Jugendhilfe“) als Vermittler zwischengeschaltet ist. Vermutlich hat sie die Anzeige mit dem Geld ihrer Schafe bezahlt, wenn nicht, mit den Steuergeldern der nichtevangelischen Bevölkerung. Auch in den anderen Fällen sind deutsche oder afrikanisierte Deutsche als Vermittler tätig, vermutlich nicht auf eigene Kosten.

Ob das so ist, kann man im Grunde schnell herausfinden. Als evangelischer Gläubiger sollte man erfahren dürfen, ob auch eigene Kirchensteuergelder in die gelben Anzeigen der Refugees geflossen sind. Und auch die übrigen guten hilfsbereiten Menschen werden sicher erklären, ob sie auch einem deutschen Obdachlosen mit ebenfalls „guten Verständigungsmöglichkeiten“ oder einem aus den anderen Gruppen so eine Anzeige schalten würden. In den Anzeigen sind die E-Mail-Adressen der Flüchtlingshelfer zu sehen. Erkundigen Sie sich. Vielleicht wird auch Ihnen geholfen, es sind ja keine Rassisten, die dort zugange sind. Sagen sie.

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Klare Kante

Bei uns im Dorf hat auch jemand seit zwei Jahren sein EFH für mehrer solche vermietet. Angeblich würde er 5.000 Euro im Monat erhalten. Festvertrag für 5 Jahre. Seither scheuen wir den nicht einmal mehr mit dem Arsch an und alle der glücklicher Weise wenigen Helfer ebenfalls nicht. Die Kanacken möchten wir nicht. Die Gutmenschen vom Helferkreis verachten wir zusätzlich. Sie sind die Köderrasse.

Werner Runkel

Na ? Wieviele gierige Vermieterdeppen werden sich wohl finden ? Aber Achtung ! Vorher die Kosten einer Kernsanierung dazukalkulieren !

B/D

Ich suche seit Jahren vergeblich eine Wohnung auf dem Land, um hier der Multikulti-Kloake zu entfliehen. ICH KANN DAS NICHT MEHR ERTRAGEN! Ca.1000 Euro Genossenschaftsanteile hatte ich damals, 2014, cash im Voraus bezahlt, weil ich dachte so habe ich eine Chance, so gehts schneller. FALSCH gedacht! Riesen, riesen Fehler meinerseits. Ich werde von dieser feindlichen Vereinigung total verarscht, stehe angeblich ganz oben auf der Liste … blah, blah, blah. Die eine Wohnung, die mir angeboten wurde, ist etwas! renovierungsbeduerftig, so die Halunken und da diese immer noch leer steht kann sich jeder vorstellen was das fuer eine gammelige Bruchbude ist,… Weiterlesen »

Bert Brech

Wenigstens steht da, wen man kontakten kann.
Warum also nicht irgendwo…“treffen“…?

444 AM-Veteran

Ich sage nur: Herman Webster Mudgett. Der hatte so ein Hotel, wie man es zur Unterbringung deplatzierter und dissozialer Personen brauchen könnte…

;D

idowe

Dank diesen Drecksäcken muss man mittlerweile eine Preisverdopplung auf dem Wohnungsmarkt hinnehmen. Wir sollen alle Ressourcen mit den Asylanten teilen und die Konzerne können sie dann als Sklaven einstellen. Die Differenz zum Leben zahlt dann einfach der Steuerzahler. Die Krankenkassenbeiträge für Studenten haben sich gerade auch einfach mal so um fast 15€ erhöht und die Rente wird in Zukunft durch Harz4 ersetzt. Das wird dann wahrscheinlich die Agenda2030 werden.

Markus Freund

Nun, für ALLE, die es immer noch nicht wirklich verstanden haben:

Neben Pokemon Go ist das ertragreichste Geschäft dieser Zeiten,
weit vor!!! Waffenhandel, Trafficking und Drogenhandelt:

die inszenierte Flüchtlings-Kriegs-Wirtschaft

und das Bedauerliche ist, dass ALLE!!! aufspringen
von Vereinen, über NGOs, Ökodörfer, Therapeuten, Firmen, …
JEDER ist in die süße Falle getappt

und wird dafür zahlen müssen,
wahrscheinlich früher als später,
denn die Ursache bleibt kriminell, unmenschlich, brutal, genozidisch, …
und die Wirkung wird Alle treffen.

Wer Krieg sät, wird Krieg ernten, …

Na dann – prost Mahlzeit
würg

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