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Islamisierung schreitet voran: Deutsche Schule zwingt Schüler zu Moschee-Besuch

Islamisierung schreitet voran: Deutsche Schule zwingt Schüler zu Moschee-Besuch 1

Ein aktueller Fall, offenbart wie tief der Islam bereits in unser Bildungssystem vorgedrungen ist. Obwohl Eltern aus weltanschaulichen Gründen ihre Zustimmung verweigerten und ihren Kindern die Teilnahme untersagten, zwang eine Schule in Norddeutschland eine ganze Schulklasse zum Besuch einer Moschee. Den elterlichen Widerspruch bügelte die Schulleitung mit einem lapidaren Verweis auf das Schulgesetz nieder und stellte sich demonstrativ hinter die verantwortliche Pädagogin, die den staatlich verordneten “Islam-Exkurs” im Rahmen des Geographie-Unterrichts organisierte.

Einleitung OrdnungswidrigkeitenverfahrenEinen Fachanwalt für Schulrecht, den der Vater* eines Schülers kontaktierte, gab den Rat das Kind für diesen Tag krank zu melden. Der Vater aber lehnte diese bequeme – und rechtlich fragwürdige Art und Weise, Ärger aus dem Weg zu gehen – ab. Um sicherzustellen, daß sein Kind* nicht doch noch gezwungen wird, sah dieser keinen anderen Ausweg, als es für diesen Tag zu Hause zu lassen. Die Schule reagierte prompt mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens wegen Verstoßes gegen § 144 SchulG. Darin heißt es: „…Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig (…) nicht dafür sorgt, dass die Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilnimmt…“.

In der Anhörung zum Ordnungswidrigkeitenverfahren wandten sich die Eltern* mit einer detaillierten Begründung an die Bußgeldstelle:

Der Besuch der Moschee sei der Sache nach Religionsunterricht, da in einer Moschee Religionsinhalte vermittelt würden; eine Bezeichnung als Informationsveranstaltung im Rahmen des Faches „Geographie“ ändere daran nichts. Zudem wirke die auch ansonsten breite Darstellung des Islam im „Geographieunterricht“ unausgewogen, aufdringlich und missionarisch.

Ein zweiter Aspekt sei die Sorge um die Sicherheit für Leib und Leben ihres Kindes angesichts der vielen Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit dem Islam. Keine andere Religion sei in der Vergangenheit so in Erscheinung getreten. Die Zahl der Opfer gehe in die Tausende. Zur Dokumentation fügten die Eltern* eine Liste der Verbrechen bei. Es zeige sich, daß es selbst in Ländern mit gut ausgestatteten Sicherheitsbehörden nicht gelänge, solche Verbrechen zu verhindern. Warum also sollten Eltern ihr Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?

Die Schule hätte die Veranstaltung als fakultativ deklarieren können. Schließlich hatten die Eltern die Schule um die Mitteilung eines alternativen Stundenplanes für den betreffenden Tag gebeten. Zum Beispiel hätte das Kind ohne großen Aufwand in einer der Parallelklassen mitmachen können. Damit wäre allen Ansprüchen genüge getan worden und man hätte allen Beteiligten Aufwand und Aufregung ersparen können.

Statt dessen wurde gegen die Eltern ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen dieses einmaligen Falles von Säumnis eingeleitet, weil sie „nicht genügend für den Schulbesuch ihres Kindes gesorgt“ hätten.

Würde man das Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenrecht auch dann gegen Eltern in Stellung bringen, wenn ein muslimisches Kind ein christliches Gotteshaus nicht betreten wollte? Schulbehörden hatten zum Teil kein Problem damit, wenn muslimische Schüler während des Ramadans schulfrei bekommen oder junge Muslime im religiösen Gewissenskonflikt den nicht nach Geschlechtern getrennten Schwimmunterricht verweigern. Es gibt sogar Schulen, die aus Rücksichtnahme gegenüber Muslimen das Schweinefleisch aus Schulkantinen verbannt haben.

Wird die sogenannte „Religionsfreiheit“ zugunsten des Islam einseitig ausgelegt? Anscheinend kennen die Schulbehörden nicht die einschlägige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Aufgrund dessen ´Kruzifix-Beschluss´ musste sogar das christliche Kreuz aus einem bayerischen Klassenzimmer entfernt werden – mit Rücksicht auf die sog. „negative Religionsfreiheit“ eines anthroposophischen Schülers, der das Kruzifix als Zumutung empfunden hatte. Dann aber sollte auch kein Schüler gezwungen werden dürfen, eine Moschee zu besuchen; mit einer Weigerung machen Schüler bzw. deren Eltern in rechtmäßiger Weise von einem Grundrecht Gebrauch. Das darf folglich nicht mit Sanktionen geahndet werden.

Ungeachtet dessen erhielten die besorgten Eltern Bußgeldbescheide über zweimal 178,50 Euro. Nach fristgerechtem Einspruch hiergegen, wird sich nun RA Alexander Heumann von der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. der Angelegenheit annehmen.

*Namen und Adressen liegen der Redaktion von Journalistenwatch vor.

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Liane
Liane
5. November 2016 17:54

So manche Moschee durfte ich besuchen und war oft beeindruckt. Genau wie von vielen unserer Kirchen. Aber, soll das jetzt der Anfang einer gelungenen Integration sein … indem man uns in diesem Land dazu zwingt? So langsam hat das nichts mehr mit Hilfe oder Nationaliät zu tun, denn wir haben auch sofort geholfen. Man kann aber auch alles übertreiben und bei so einigen Versuchen wird es peinlich und bewirkt sogar das Gegenteil, denn für ein friedliches Miteinander – bei derart unterschiedlichen Kulturen – wird uns kaum Zeit gegeben. Leben eigentlich die ganzen roten und grünen Frauenrechtlerinnen noch? Man könnte glauben… Weiterlesen »

Maja
Maja
21. Oktober 2016 23:07

Die Stadt Troisdorf in NRW, Nähe Köln hatte schon vor Jahrzehnten eine
konservative Moschee. Sogar die hiesige Polizei ging zur Besichtigung vor
langer, langer Zeit in diese Moschee.

Troisdorf ist dementsprechend reich gesegnet mit Südländern, nicht nur Moslems.
Entsprechend hoch ist dort die Kriminalität.
Und als Frau verlässt am am besten die kriminelle Hochburg.
Ich bin gegangen. Und das war gut.

Tanja
Tanja
21. Oktober 2016 23:00

Sind Sie Moslem? Gehen Sie doch.
Wen stören die paar am. Soldaten.
Ihre Reden stören.

jonnie
jonnie
27. August 2016 19:42

https://michael-mannheimer.net/2016/08/27/10-tipps-was-sie-persoenlich-tun-koennen-um-den-islam-in-deutschland-und-europa-aufzuhalten/
Minister-Lob für „Deutschland verrecke, das wäre wunderbar“

Justizminister Mass, der weder unsere Verfassung zu kennen scheint, noch sich um Recht und Gesetz schert, einen unliebsamer Generalbundesanwalt schon mal feuert, wenn er ihm widersprecht, darf mit äußerster Nachsicht vieler Medien rechnen. Sein jüngster Faux-Pas, ausgewachsener Skandal, der eigentlich seinen sofortigen Rücktritt zur Folge haben müsste, hat nur ein leichtes Rauschen im Blätterwald verursacht. So schwach das Säuseln auch war, es wurde so inszeniert, dass immer noch etwas Verständnis für das Ministerchen durchdrang.

https://deutsch.rt.com/inland/40203-kein-notvorrat-fur-hartz-iv/

Freigeist
Freigeist
27. August 2016 12:20
BRDraels Ende
BRDraels Ende
27. August 2016 16:14
Reply to  Freigeist

(((Identitäre Bewegung)))

Werner Rudolf
Werner Rudolf
26. August 2016 11:23

Buch Gerard Menuhin: Wahrheit sagen, Teufel jagen – in Deutschland zensiert. Hier kostenlos als PDF!
https://bumibahagia.files.wordpress.com/2016/05/menuhin-gerard_wahrheit-sagen-teufel-jagen.pdf

griesgram
griesgram
26. August 2016 10:10

Adrian Ursache hat sich auch widersetzt.
Es geht also.
Da hat vor kurzem ein Israel-stämmiger Bundeswehr-Lehrer ein Pflichtdienst für alle Deutsche vorgeschlagen.
Da sollen die ruhig zu mir kommen.Der Systemling der mich einberuft fliegt durch das geschlossene Fenster.

Freigeist
Freigeist
26. August 2016 8:40

Kommt jetzt in Bälde die neue vom Pabst eingeführte Alien- NWO-Religion ?
Neuer Artikel auf “yournewswire” :

“Pope Expected To Make ET Disclosure At September Conference”:

https://yournewswire.com/pope-expected-to-make-et-disclosure-at-september-conference/

xxx
xxx
25. August 2016 20:26

Meine Kinder zwingt niemand in eine Moschee zu gehen. Wir sind hier in Deutschland und wem das nicht passt soll verschwinden. Ich muss mich in anderen Länder auch anpassen. Allerdings wir da gleich radikal gehandelt, wenn man sich nicht anpasst! Wer den Islam leben will soll in in ein islamistisches Land gehen.

Die Deutschen Politiker sind vom deutschen Volk gewählt und haben diese zu vertreten!

Wer das jetzt noch nicht kappiert hat wird in den kommenden Jahren sein blaues Wunder eleben.

Anonymous for free think people

LeChiffre
LeChiffre
26. August 2016 11:17
Reply to  xxx

“Die Deutschen Politiker sind vom deutschen Volk gewählt”

Das nennt man dann wohl Wahlgeschenke an das Stimmvieh.

Hast ‘Mein Kampf’ wohl nicht gelesen !?

Galileo
Galileo
27. August 2016 6:26
Reply to  xxx

In der Theorie stimmt der Satz :”Die Deutschen Politiker sind vom deutschen Volk gewählt und haben diese zu vertreten!”
In der Praxis sieht es anders aus, nach dem Maßstab falten Zitronenfalter auch Zitronen.
Die deutsche Politik nimmt mehr und mehr die eigene Bevölkerung aufs Korn mit Zwangswillkommenskultur
mit Zwangsislamisierung und mit Zwangsgenderismuss

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