Deutschland

Fachkräfte finden Gefallen an Hakenkreuzen und Adolf Hitler

Fachkräfte finden Gefallen an Hakenkreuzen und Adolf Hitler 1
Adolf Hitler und seiner Schäferhund "Blondi" in den 1940er Jahren

Seit Jahrzehnten müssen wir immer wieder von bösen deutschen Neonazis lesen, die mit tätowierten Hakenkreuzen oder anderen NS-Symbolen durch die Straßen laufen und Naziparolen grölen. Der dumme Deutsche Nazi, das ist das Klischee, welches Qualitätsblätter wie BILD und Co. ihren hochgebildeten Lesern gern vermitteln. Doch es geht auch anders, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Am vergangenen Mittwoch wurde ein Mann in einem Schwimmbad im bayerischen Zirndorf entdeckt, der ein Hakenkreuz tätowiert hatte. Aufmerksamen Gästen war die Tätowierung auf dem Oberarm des 30-jährigen Mannes aufgefallen und sie hatten sich zugleich beim Schwimmbadpersonal beschwert. Dieses schritt sofort zur Tat und bat den Mann, das Schwimmbad zu verlassen. Dieser weigerte sich und als er auch dem darauf folgenden Hausverbot keine Folge leisten wollte, wurde die Polizei verständigt. Diese begleitete den Mann hinaus und leitete ein sog. Verfahren wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Pikant: Der Mann lebt derzeit in einer Asylunterkunft und ist kein Deutscher.

In Mühldorf (Oberbayern) kam es in dieser Woche zu einer weiteren Straftat nach § 86a StGB. Und auch hier war der Täter kein Deutscher. Eine 28-jährige somalische Fachkraft beleidigte in einem Verbrauchermarkt eine 60-jährige Bäckereifachverkäuferin als Schlampe und wollte sie anspucken. Eine aufmerksame Passantin wollte ein Foto des Somaliers machen, woraufhin dieser sie tätlich angriff und nur von einem weiteren Passanten davon abgehalten werden konnte, der Frau mehr Schaden zuzufügen. Der Passant begleitete den Somalier nach draußen, wo bereits die Polizei auf ihn wartete. Die Fachkraft verhielt sich äußerst aggressiv, versuchte, die Polizisten ebenfalls anzuspucken und rief „Heil Hitler“. Die Bediensteten brachten den Drogenabhängigen zur Dienststelle, während dieser weiterhin mehrfach den verbotenen Gruß wiederholte und die Polizisten anspuckte. Er beleidigte einen Polizisten auch mehrfach als Arschloch und Schwulen, der gefickt gehört. Ob er dies selbst vornehmen wolle, teilte er nicht mit.

Doch damit nicht genug. Der Somalier randalierte anschließend in der Zelle und konnte sich sogar von seinen Handschellen befreien. Er beschädigte ein Zellenfenster und verstopfte die Toilette, sodass das Wasser überlief. Zu allem Überfluss war er sich nicht zu fein, durch die Gitterstäbe der Zelle zu urinieren. Als mehrere Bedienstete den Mann erneut fixieren wollten, versuchte er wieder, alle zu bespucken und trat einen Polizisten auch mehrfach. Die Fachkraft wurde am nächsten Tag aus der Zelle entlassen. Ein Verfahren wegen der Straftat nach § 86a StGB wurde zunächst nicht eingeleitet. Ob bei einem Deutschen, der „Heil Hitler“ unter Anwesenheit der Polizei gerufen hätte, ebenso verfahren wäre? Wahrscheinlich nicht.

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JoJoHa
JoJoHa
6. September 2016 3:12

Meiner Meinung nach in der Zelle erschießen und der nächsten Müllverbrennung entsorgen. Alles Andere ist schon der Mühe zuviel.

JOHN PETER SCHAUB
JOHN PETER SCHAUB
6. August 2017 10:58
Reply to  JoJoHa

Warum doch nicht gleich Lebenig in die Müll……..anlage !!!!!

Hans Kolpak
Hans Kolpak
4. September 2016 20:13

Komisch finde ich, wenn Einwanderer eine besondere Liebe für Sozialisten zeigen. Ich halte nämlich ziemlich wenig von denen. Die Familien meiner Großeltern haben nämlich unter Nationalsozialisten gelitten: https://www.dzig.de/Das-Reizwort-Holocaust Holocaust bedeutet “Verbrennung”. Ich leide vielleicht unter dem, was meine Eltern und Großeltern in Lötzen erfahren haben, aber ich bin nicht verantwortlich für ihre nationalsozialistischen Peiniger und nicht verantwortlich für meine Großeltern und Eltern, die inzwischen allesamt tot sind. Ich erwarte keine Gelder für die Enteignung, die Geschäftsschädigung und die Verleumdung, für die Vertreibung und die Flucht aus Ostpreußen, aber ich bin auch nicht bereit, etwas an Nachkommen von Nationalsozialisten zu zahlen,… Weiterlesen »

FdU (AM-Veteran)
FdU (AM-Veteran)
4. September 2016 16:55

Meine Güte, was für ein Theater wegen einem tausende Jahre alten Glückssymbol und Sonnenzeichen, während Migratten unsere Frauen straffrei vergewaltigen.

Dalai Lama:

Jacky Kennedy:
https://www.plus613.net/page/hotlink?action=8000/www_plus613_com_jackiem.jpg

Ansonsten zur Aufklärung:
https://www.swastika.info/swde/

Hans Kolpak
Hans Kolpak
4. September 2016 20:21
Bert Brech
Bert Brech
4. September 2016 15:52

Da wird sich des Innenministerium aber freuen.
Egal, ob die Hakenkreuze mit “Migrationshintergrund” daherkommen oder von Zecken geschmiert werden – sie finden als “verfassungsfeindliches Symbol” Eingang in ihre Statistiken zu “rechten Straftaten”, mit welchen sie dann wiederum ihre teuren “Initiativen gegen deutsch” rechtfertigen bzw. ihre abgehalfterten IM in Lohn und Brot bringen.

Demokratentum ist Verbrechertum!

Sebastian Josef
Sebastian Josef
8. September 2016 18:21
Reply to  Bert Brech

Lass Uns nur Deutsch sein ..

.. da sind die Windeln, die Waffenfabrik für Unsere Feinde.

“Feindlichkeit und Gewalt in einem Land aufrechtzuerhalten, hat niemand zum Recht – genau das Gegenteil. Nur beim Deutschen schläft sich in den Scheuklappen der Dummen demokratisch gut.”

Aber es ist immer so, egal wie gut Jemand schläft, beim Erwachen wird gearbeitet. 🙂

Das Gegenteil, gilt nicht immer als richtig.

Klaus12
Klaus12
4. September 2016 14:28

Man wundert sich heutzutage ja über nichts mehr – oder doch, über eines schon: dass die Polizisten das alles mitmachen, ohne diesen Aufrührern mal deftig in den Allerwertesten zu treten – oder die mal sonst wie etwas härten anzufassen.

Marie-Thérèse Matrong
Marie-Thérèse Matrong
17. Oktober 2016 16:27
Reply to  Klaus12

sehr richtig Klaus12

Maximum Resistance
Maximum Resistance
4. September 2016 13:41

“Be prepared for the real Holocaust”. (Aufschrift eines Transparents, das von einem in schwarz gekleideten Müllsack bei einer Kundgebung in die Höhe gehalten wurde.
Wenn der geistig Umnachtete wüsste, was der Schnäuzer aus Braunau mit ihm gemacht hätte, hätte er sowas nicht von sich gegeben. Der hätte ihn an den Eiern zuerst aufgeknüpft.

Die Scheingerichte haben die Auflage von Oben erhalten, diesen Menschenabfall “kultursensibel” abzuurteilen, d.h., möglichst ohne Gefängnisstrafe, oder es so hinzubiegen, dass das Verfahren eingestellt wird.
Selbstredend, dass ein Deutscher die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen hätte.

BRDraels Ende
BRDraels Ende
4. September 2016 13:40

Vor einigen Wochen veranstaltete eine große Wochenzeitung eine Art Quiz, um herauszufinden, was die „Flüchtlinge“ über Deutschland wissen. Die Auswahl der Kandidaten kennen wir zwar nicht. Wahrscheinlich hat sich die Zeitung schon die Pfiffigen herausgesucht. Dennoch war den „Neubürgern“ das Konterfei von Altkanzler Kohl sowie das Fotomodell Heidi Klum („Die sieht typisch deutsch aus.“) nur teilweise bekannt. Zwischen 20 und 30 Prozent wußten immerhin, daß die Brezel zu Bayern gehört und zu Hamburg die Reeperbahn. Nur eines der vorgelegten Bilder erkannten alle Migranten auf Anhieb, nämlich das Foto von Adolf Hitler. Die Kommentare dazu fielen allerdings nicht ganz nach dem… Weiterlesen »

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