Deutschland

Auf Steuerzahlerkosten: Anerkannte „Flüchtlinge“ machen Heimaturlaub

Anerkannte Asylbewerber, die Hartz-IV-Leistungen beziehen, machen auf Kosten der deutschen Steuerzahler ungeniert Urlaub in ihren Heimatländern, aus denen sie zuvor angeblich wegen Krieg und Gewalt “geflohen” sind. Die Arbeitsagentur kann angeblich aus Datenschutzgründen nicht dagegen vorgehen.

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Yana
Yana
12. September 2016 6:34

Ich verstehs nicht. Wieso werden die nicht abgeschoben.Und wieso kriegen angebliche “Flüchtlinge” bei uns Hartz 4?
Die dürften doch nur solange bleiben bis es in ihrem Land ruhig ist und wenn man da Urlaub machen kann ,scheint es ja ruhig zu sein.Bei all den Nachrichten platzt einen der Kopf und der Kragen.Was ist nur mit unserer Welt los

Bert Brech
Bert Brech
11. September 2016 19:50

Lt. “unserer” Politiker duerften (“anerkannte”) Fluchtursachen durchaus so “bunt” sein, wie diese “Republik” selber.
Dazu zaehlt Feldarbeit (“unmenschliche Arbeitsbedingungen”), Perversion (“sexuelle Unterdrueckung”), Wehrdienstverweigerung (“Krieg”) und ganz allgemeine Beduerftigkeit nach einem besseren Leben (“Armut”).

Ausserdem werden mit den gemaesteten und mit populaerer Markenkleidung versehenen “Heimaturlaubern” endlich auch die Ankuendigungen der Konsensverbrecher zur “Fluchtursachenbekaempfung” in die Tat umgesetzt – ganz in Entsprechung des verdrehten Paralleluniversums, in dem wir uns mit “unserer” Demokratie befinden! /X=D

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