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Warum holen wir die illegalen Migranten nicht gleich in Afrika ab?

Warum holen wir die illegalen Migranten nicht gleich in Afrika ab? 7
Migranten nach ihrer Rettung auf einem Schiff der italienischen Marine zwischen der italienischen und der Libyschen Küste.

So, wie die EU ihre Außengrenzen im Mittelmeer derzeit „sichert“, erleichtert sie vor allem den Schleppern ihre Geschäfte mit den illegalen Migranten.

Dass man „den Schleppern das Handwerk legen muss“, ist vermutlich der heuer in ganz Europa am häufigsten abgesonderte Politiker-Stehsatz. Kein Wunder, haben wir es hier doch mit einer geradezu idealen Formulierung zu tun: Niemand wird dagegen sein, niemand trägt unmittelbar für ihre Einlösung die Verantwortung, niemand muss sich daher politisch rechtfertigen, wenn nichts geschieht. Gegen Schlepper sein, das ist auf dem Feld der Außenpolitik das Pendant zu „mehr Gerechtigkeit“ in der Innenpolitik geworden, eine billige Verwendungsabsicht ohne Wert.

Deswegen war „Den Schleppern das Handwerk legen“ ja auch beim jüngsten Wiener Gipfeltreffen der Regierungschefs zur Migrationskrise wieder einmal das, worauf sich alle verständigen konnten. In den Luxusvillen der Schlepperbosse an der nordafrikanischen Küste dürfte das freilich für erhebliche Heiterkeit gesorgt haben. Denn in der Wirklichkeit gelingt es den EU-Staaten nicht im Geringsten, den Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen. Ganz im Gegenteil: Die EU ist zum Handlanger und Erfüllungsgehilfen der Schlepper-Mafia geworden. Seit nämlich Schiffe der EU-Mission Sophia und andere sehr nahe an der libyschen Seegrenze patrouillieren und dort Abertausende von Migranten an Bord nehmen, können die Schlepper noch seeuntüchtigere und klapprigere Boote mit Menschen überfrachten als früher.

Die Schlepper und ihre Kunden wissen: Die Boote müssen es ja nicht mehr bis Italien schaffen, sondern im besten Fall nur mehr die zwölf Seemeilen (etwa 22 Kilometer) bis zum Erreichen internationaler Hoheitsgewässer, wo in vielen Fällen Sophia-Schiffe den Weitertransport übernehmen.

22 Kilometer – dazu braucht es nur ein halbwegs zusammengeflicktes Schlauchboot. Das senkt natürlich die Kosten der Schlepper, was entweder niedrigere Preise für die illegale Überfahrt und damit stärkere Nachfrage oder aber noch höhere Profite bedeutet. So haben wir uns ein in Brüssel orchestriertes „Den Schleppern das Handwerk legen“ schon immer vorgestellt. Wenn die EU aber schlappe 22 Kilometer vor dem nordafrikanischen Festland illegale Migranten aufnimmt, stellt sich allen Ernstes die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser kurzen Distanz. Konsequenter, ungefährlicher und für alle Beteiligten einfacher wäre doch, die illegalen Einwanderer gleich in den libyschen, ägyptischen oder tunesischen Häfen an Bord von ganz normalen Fähren zu bringen.

Würde irgendjemand in der EU den Kampf gegen Schlepper ernst nehmen, würde die Operation Sophia andere Ziele mit anderen Mitteln verfolgen. Ihre Aufgabe wäre dann primär nicht, illegale Migranten an Bord der EU-Schiffe zu holen und von dort weiter auf Unionsterritorium zu verbringen, sondern vielmehr, den Migranten möglichst nah an der libyschen Küste gegebenenfalls seetüchtige Boote mit überlebenswichtigen Gütern zur Verfügung zu stellen und sie zur Umkehr in Richtung Süden zu bewegen. Das wäre angesichts der sehr kurzen Distanz zum Festland ohne Gefahr möglich. Wo wirklich Gefahr in Verzug ist, könnten die Schiffe der Mission Sophia ja auch weiterhin Menschen an Bord und dann in die EU bringen.

Bloß, dass dies dann eben die Ausnahme und nicht die Regel wäre. Den Schleppern würde das tatsächlich das Handwerk legen, zumindest in hohem Maße. Denn die Bilder von Migranten, die nach kurzer Seefahrt wieder dort landen, wo sie hergekommen sind, würden sich in Afrika und dem Nahen Osten so schnell verbreiten wie seinerzeit das „Merkel und der Migrant“-Selfie. Schleppern, die nicht schleppen können, würden die Kunden ziemlich schnell abhandenkommen.

Geht gar nicht – sagen uns heute dieselben Politiker, die noch vor einem Jahr das Schließen der Balkanroute für unmenschlich, unmöglich und rechtswidrig erklärt haben. Die Geschichte lehrt bekanntlich, es hört nur niemand zu.

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Tom Pike
Tom Pike

Wer so naiv ist zu glauben, daß der sintflutartige Strom von muslimischen Invasoren erst durch die offizielle „Einladung“ durch IM-Erika,(Merkel) losgetreten wurde, ist wirklich blauäugig und sollte eines besseren belehrt werden. Als diese ganzen Horden von Akademikern, Hochschulabsolventen, Intelektuellen, Wissenschaftlern und Kulturbereicherungs-Experten losstürmten fragte sich doch jeder denkende Mensch, „was soll das, warum wirklich, was ist der wirkliche Zweck und das wahre Endziel dieses großangelegten Verbrechens an der europäischen Bevölkerung?“ Es gibt verschiedene Tatsachen die gegen die ganzen Lügen und den großangelegten Betrug seitens IM-Erika und ihren skrupellosen Verbündeten in Brüssel sprechen. Erstens: Wenn es sich nur um „Kriegsflüchtlinge“ handeln… Weiterlesen »

Ritter
Ritter
Cora
Cora

Die Schlepper sind jedem bekannt: sie sitzen hier in den Parlamenten, Rathäusern und in den Redaktionsstuben.
Sie sind die lokalen Täter, die diesen mörderischen Umvolkungsterror für einen Judas-Lohn betreiben und tatsächlich glauben, sie könnten ihren Verrat, ihre Niedertracht und Heimtücke gegen das eigene Volk überleben, um irgendwann ihren Judas-Lohn zu verprassen.

Überall, wo ich hinkommen, höre ich es raunen: „hängt sie auf“.
Deshalb glaube ich nicht, dass auch nur ein sog. „Volksvertreter“ oder einer ihrer mörderischen Kamarilla das nächste Jahr überlebt.

Bert Brech
Bert Brech

Selbst im gutmenschlich versifften Schleswig-Holstein hat sich das Kantholz durchgesetzt.
Je mehr Kriegsverraeter, kleine und grosse, aus Dummheit oder Berechnung, am Boden liegen, umso besser wird die Uebersicht fuer alle Aufwachenden.

Bert Brech
Bert Brech

Germoney, Germoney ueber alles: https://www.youtube.com/watch?v=c7V2tTVfsbw

Simsalabim, there is YOUR money!

Bert Brech
Bert Brech

Das Wort „Migrantenkrise“ selbst ist eine demokratistische Nebelkerze!
Eine „Krise“ suggeriert in ihrem Wortsinn, dass eine jeweilige nachteilige Situation in absehbarer Zeit ueberwunden wird.

Die Kanaken und Nigger jedoch sind gekommen/wurden ueber die „offene Grenze“ geschleust „um zu bleiben“: https://media.gettyimages.com/photos/lampedusa-refugee-holds-a-placard-reading-we-came-to-stay-while-part-picture-id176688251

Demokratismus ist Voelkermord!

JoJoHa
JoJoHa

Wer die EU Außengrenze nicht schützt und gegen Invasoren verteidigt, macht sich als Schlepper strafbar und muss die härteste Strafe erhalten. Lebenslange Lagerhaft unter härtester Zwangsarbeit.

Schnuggi1521
Schnuggi1521

Viel zu human !

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