Deutschland

Die bösen Bürger störten die Feier in Dresden! Linke Hetze im Schafspelz

Die bösen Bürger störten die Feier in Dresden! Linke Hetze im Schafspelz 7
Demonstranten zum am 3. Oktober 2016 in Dresden

Die diesjährigen Feierlichkeiten in Dresden zur deutschen Einheit wurden von den bösen Wutbürgern und ihrem Unmut gegenüber gleichgültigen, antideutschen Politikern überschattet. Was für ein Drama. Der Journalist Marcel Leubecher meint in einem Artikel bei der Welt: „Die rechte Parallelgesellschaft sucht die Konfrontation“ und ergötzt uns mit geistigen Glanzleistungen der linksideologisierten Gedankenwelt. Er beklagt in seinem Artikel die vielen Störenfriede, die sich wagten, am 3. Oktober das Schaulaufen von Merkel und Gauck zu stören. Und das alles, obwohl sich in der BRD doch alle so lieb haben und es nur wenige „Rechte“ sind, die lauthals für Unruhe sorgen. Ob dieser Mann überhaupt noch irgendeinen Sinn für die Realität hat? Scheinbar nicht. Hier eine Kostprobe seines geistigen Könnens: „Der Auftritt von Pegida & Co in Dresden zeigt: Es gibt längst eine eigene rechte Welt in Deutschland, in der sich keiner mehr an Extremisten stört. Ihr Ziel: Radikalkonfrontation mit der Gesellschaft.“

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Was für eine Erkenntnis, die Frage ist aber: Stimmt das tatsächlich? Oder ist es vielleicht sogar umgekehrt? Ist es nicht so, dass extrem links orientierte Medien und Politdarsteller die Gesellschaft mit ihrer linksextremen Gedankenwelt konfrontieren – eine Gedankenwelt, von der der Normalbürger schon längst nichts mehr wissen will und die Schnauze gestrichen voll hat?

Aber das ist natürlich nur eine These. Leubecher geht mit den bösen „Rechten“ weiterhin hart ins Gericht. Deutliche Worte fallen, so wie wir sie gegenüber kriminellen Ausländerbanden und radikalen Islamisten oft vermissen. Er meint weiterhin: „Zum ersten Mal hat die fremdenfeindliche Fundamentalopposition um Pegida einen Staatsakt mit ihrer Präsenz überschattet. Außerdem hat sie deutliche Signale ausgesendet, dass es ihr nicht mehr um das Gespräch mit den Mächtigen geht und vor allem auch nicht mehr um den Dialog mit der Mehrheitsgesellschaft, die sie übertönte.“

Dieser Absatz ist aus verschiedenen Gründen interessant. Zum einen wird Pegida natürlich wieder undifferenziert als „fremdenfeindlich“ dargestellt, aber zum andern gibt uns der „Qualitätsjournalist“ auch einen eindeutigen Hinweis, wenn er von „den Mächtigen“ spricht. Ja, diese „Mächtigen“, sie sind schon längst abgehoben von dem Volk. Und die „Mehrheitsgesellschaft“, wie sie von Leubecher gepriesen wird, existiert faktisch nicht mehr. Die Gesellschaft ist zutiefst gespalten und ich kann mit Freude sagen, dass die Regierungsgegner immer mehr werden – auch wenn das einem Herrn Leubecher sicher nicht in den Kram passt.

Der „Qualitätsjournalist“ wettert weiter und kritisiert die an diesem Tag in Dresden gehaltene Rede des Publizisten Götz Kubitschek. Dieser sagte:

„Ist dieses Schiff noch dasselbe Schiff, ist Deutschland immer noch Deutschland, wenn das deutsche Volk ersetzt und ausgetauscht wird?“

Leubechers Kommentar dazu:

„Darauf folgen aber keinerlei Begründungsversuche, warum die Deutschstämmigen denn nun verschwinden, wenn viele Einwanderer hinzukommen, oder warum diese nicht nach und nach eine deutsche Identität herausbilden könnten.“

Das ist nun der absolute Brüller:

„…warum die Deutschstämmigen denn nun verschwinden, wenn viele Einwanderer hinzukommen…“

Warum bloß könnte das denn geschehen? Warum verschwinden die Deutschstämmigen, wenn viele Einwanderer hinzukommen? Die Antwort liegt schon direkt im Satz, aber Leubecher schafft es tatsächlich nicht, das Offensichtliche zu erkennen. Der Mann führt sich und seine Begriffsstutzigkeit damit selbst vor und merkt es nicht einmal. Heutzutage kann aber auch wirklich jeder Journalist werden. Es ist bezeichnend für die blinde Ideologie und Realitätsentfremdung der Linksutopisten.

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Und weil wir gerade schon am Staunen sind, eine weitere, intellektuelle Glanzleistung Leubechers: „Wie groß die Kluft inzwischen ist, zeigt noch eine weitere Entwicklung. Längst wird nicht nur gegen Politiker und Medien gewütet. Die Verachtung gilt vielen weiteren gesellschaftlichen Akteuren: Gewerkschaften, Unternehmen, Schulen und Hilfsorganisationen sind nur einige davon.“

Oh nein, wirklich? Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass es genau diese Institutionen waren, die zuerst gegen die vermeintlich „Rechten“ gehetzt haben. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus. Doch Leubecher schafft es auch hier wieder, die Realität ins Gegenteil zu verkehren. Vielleicht sollte er mal darüber nachdenken, ob es eine Art linke Parallelgesellschaft gibt, bestehend aus Politikern, Medienschaffenden und unverbesserlichen Gutmenschen. Alles in allem ist dieser Artikel ein absolutes Armutszeugnis für die linke Presse und Journalist Leubecher. Mit solchen Leuten werden auch weiterhin die Auflagen sinken. Gut so!

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Oerg
Oerg

Die Sachsen sprechen aber auch immer gleich alles so direkt aus…
„Merkel muss weg“ klingt ja auch irgendwie hart. Merkel muss nämlich gar nicht unbedingt weg. Sie muss nur dringend in eine geschlossene Psychatrie überwiesen werden und unter Psychopharmaka zum Reden gebracht werden. Drahtzieher, Hintermänner und und und… Erst dann kann man über das Wegbringen reden…

griesgram
griesgram

Die alte Schabracke Merkel steht unter Psychopharmaka.

Mehr geht nicht.

Was diesen Clown antreibt?

Das Jahr 5777 im jüdischen Kalender.
Der normale Mensch (Nicht-Jude) nennt es das Jahr 2017.

In deren Balla Balla Ideologie muss im Jahr 2017 die Welt bluten , damit ihr Messias kommt.

Da kommt aber kein Trottel vom Himmel, sondern die Auferstehung des Deutschen.

boezer_onkel
boezer_onkel

Ein klar denkendes Volk mit von der Staatsdokrin abweichenden Meinung ist halt etwas unerwünscht.
Das war immer so – ist so – und wird auch immer so bleiben.

Maasmännchen und Du, als Stasi-Kahane getarntes Pullach-Uboot: Macht endlich hinne.
Damit das mit der transatlantisch gleichgeschalteten Einheitsmeinung endlich was wird…

Wutbürger
Wutbürger

Es ist doch unglaublich, wie „Qualitätsjournalisten“ ihre Obrigkeitshörigkeit und gleichzeitig ihre Verachtung für das Volk immer wieder aufs Neue niederschreiben. Solche Schundblätter dürften nicht mal mehr einen Käufer haben. Dass dies trotzdem der Fall ist, auch wenn die Auflagen sinken, ist ein geistiges Armutszeugnis für die Deutschen, die das auch noch unterstützen. Ich kann nur sagen vielen Dank an alle, die diesem Wahnsinn entgegentreten! An Anonymous, für ihre unermüdliche Arbeit! Und auch an Andreas Falk, der mit seinem Buch voll ins Schwarze trifft! Die Geduld und das Verständnis gegenüber diesen „Medienschaffenden“ und den angeblichen „Volksvertretern“ muss endgültig vorbei sein! Es… Weiterlesen »

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Bert Brech
Bert Brech

Jene, welche sich selbst „Linke“ nennen, haben in den wenigsten Faellen eine linke Lebenseinstellung.
Wenn deren nihilistische Deutschenfeindlichkeit als eine pol. „Richtung“ definiert werden wuerde, muesste man sie eher auf Seiten der durch das ausbeuterische Finanzkapital gefoerderten „Rechten“ verorten.
Aber im Zweifelsfall bezeichnet man sie am besten als das, was sie sind: Geistesgestoerte oder Asoziale.

In der Aufzaehlung der zu Verachtenden wurde die BRD-Krieche beider Konfessionen vergessen.
Sogar die Schnapsdrossel Kaessmann hat das schon gemerkt und will lieber nicht Gruessauguste
werden.

Und in Frankreich hat ein Buergermeister seine Verpflichtung ernst genommen: https://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-plakate-101.html

Artus
Artus

Und „Links“ kann dann so weit nach links ausscheren, bzw. abtriften. dass es irgend wann wieder rechts zum Vorschein kommt.
(Der Kreis beinhaltet 360°, und kein Grad mehr)

Will heissen: extrem links kann oft gefährlicher als gemässigt rechts sein

Oder anders herum gesagt: Das eine ohne andere Mal kann ein bisschen weniger oft mehr sein.

https://www.phantasieundwahrheit.ch/

Wetterfee
Wetterfee

Einige sind dermaßen verstrahlt das jede Hilfe zu spät kommt .Blubb
Volksvertreter sollten die Interessen des DEUTSCHEN Volkes vertreten!
PS. Ein zufriedenes Volk benötigt kein rechts oder links würde bei einer Zufriedenheit des Volkes überflüssig sein .
Doch leider bewegen wir uns in anderen Zeiten wo Patriotismus von Nöten ist .
Es gibt zu viele Würstchen und viel zu wenig Senf .

LeChiffre
LeChiffre

war es nicht Adenauer der laut verkündete : ~ wir haben nicht die Interessen der Deutschen zu vertreten , sondern die der Aliierten (so in etwa). Soll heißen wir haben gar keine Volksvertreter. Jedenfalls keine die dazu befugt sind.

griesgram
griesgram

Die körperlich entartete Pickelwarze von den Grünen fordert ein härteres Vorgehen gegen Rechts.

Da zeigt sich :Die Sachsen haben alles Richtig gemacht.

Danke nach Dresden.

444 AM-Veteran
444 AM-Veteran

Nur sind wir beide z.B. keine „Rechten“. Meint sie uns jetzt oder nicht? 🙂

griesgram
griesgram

Nein.Natürlich nicht.
Wie könnte sie denn auch…
*lol*

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