Hintergründe

Wie war der Selbstmord des Terroristen Dschaber al-Bakr möglich?

Wie war der Selbstmord des Terroristen Dschaber al-Bakr möglich? 1
JVA Leipzig: Ein Leichenwagen transportiert die Leiche von Dschaber al-Bakr ab.

Die Meldungen in den Zeitungen überschlagen sich zum tragischen Todesfall des Terroristen Dschaber al-Bakr. Der junge Mann soll einen Bombenanschlag auf einen Berliner Flughafen geplant haben. In Leipzig wurde der Terrorist vor wenigen Tagen festgenommen. Ein Landsmann hatte ihn gefesselt der Polizei übergeben. Wie viel Wahrheitsgehalt in dieser Meldung steckt, kann jeder für sich selbst festlegen. Wenn Flüchtlinge in großen Mengen Bargeld finden, dann können sie offenbar auch Terrorverdächtige der Polizei übergeben.

Dschaber al-Bakr hatte Kontakte zum Islamischen Staat (IS), wie bereits seit Tagen bekannt war. Im Februar 2015 mischte sich der Syrer unter die Massen von Einwanderern und wurde in diesem Kontext am 19. Februar 2015 in München registriert. Von dort aus wurde er in die Erstaufnahme nach Chemnitz gebracht. Al-Bakr hielt sich mit einer auf drei Jahre befristeten Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland auf. „Es gibt Hinweise darauf, dass er sich 2016 mehrere Monate in der Türkei aufhielt; möglicherweise war er von dort aus auch nach Syrien gereist“, berichtete nun die Süddeutsche Zeitung.

Wie kann jemand, der als Flüchtling in der BRD registriert ist, einfach in die Türkei und dann wieder nach Syrien ausreisen? Allein hierbei haben die Behörden schon versagt. Ausnahmsweise wird ein Syrer mal registriert und kann dann unbehelligt seiner Wege gehen, ausreisen, wohin er will, obwohl er ja aus dem Bürgerkrieg geflohen ist und in Sicherheit sein will. Das gibt es alles nur in der BRD.

Nun wurde der Terrorist am Mittwochabend in seiner Zelle tot aufgefunden. Er hätte sich mit seinem Hemd stranguliert und selbst getötet, so die offiziellen Angaben. Doch wie konnte das überhaupt passieren? Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) musste nun in der Staatskanzlei in Dresden auf einer Pressekonferenz Stellung nehmen. „Aufgrund der Gefahr auch der Selbsttötung wurden Sicherheitsmaßnahmen verfügt“, sagte Gemkow. „Mit dem Gefangenen wurden Gespräche geführt, später auch mit dem Psychologischen Dienst, in dessen Folge keine akute Selbstmordgefahr des Beschuldigten angenommen wurde.“

Ganz offenbar waren die verfügten Sicherheitsmaßnahmen nicht besonders wirksam. Allein schon das blinde Vertrauen in die Aussagen eines Terroristen ist ein unglaublicher Skandal. Jeder Schüler weiß, dass Terroristen, die festgenommen werden, häufig Selbstmord begehen, damit keine weiteren Informationen ans Tageslicht gelangen können. Scheinbar sah man das in der entsprechenden Justizvollzugsanstalt anders. Als dichtestmögliche Überwachung wurde eine Kontrolle der Zelle im 15-Minuten-Rhythmus angeordnet. Der Leiter der Justizvollzugsanstalt, Leipzig Rolf Jacob, erklärte: „15-minütige Kontrollen, das ist das Höchstmaß an Kontrollen unter diesen Bedingungen.“

Wie bitte? Das Höchstmaß an Kontrolle eines Terroristen ist ein Vorbeischauen in der Zelle alle 15 Minuten? Warum wurde keine 24-Stunden-Überwachung angeordnet? Warum wurde Dschaber al-Bakr nicht ausführlich befragt? Nun, da das Kind in den Brunnen gefallen ist, spricht man von einem herben Rückschlag für Ermittler und Sicherheitsbehörden. Doch das Problem ist doch hausgemacht. Hätte man den Terroristen rund um die Uhr bewacht, hätte man ihn ausführlich befragt, wie man das auch mit anderen Häftlingen tut, dann wäre Dschaber al-Bakr noch am Leben und man hätte weitere Informationen über Hintermänner und den geplanten Anschlag erhalten können.

Doch es gibt vielmehr die Möglichkeit, dass die ganze Sache wieder einmal inszeniert wurde, um der Bevölkerung ein schönes Schauspiel darzubieten. Ein Terrorist, wird von einem Flüchtling gefangen genommen und gefesselt der Polizei übergeben. Ein Attentat konnte erfolgreich verhindert werden. Und zu guter Letzt stirbt der Hauptverdächtige unter fadenscheinige Bedingungen und kann nicht mehr befragt werden. Dies erinnert uns an eine Reihe von False-Flag-Operationen in den vergangenen Jahren und wirft wieder einmal ein düsteres Licht auf Politik und Sicherheitsbehörden.

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brain
brain

Sorry….. Was ich nicht verstehe…

Wie kann man behaupten, dass von einem SELBSTMORDattentäter keine SELBSTMORDgefahr ausgeht?

lachmichtot
lachmichtot

Sie meinen in Ihrem Artikel diesen Mann, der schon tot auf dem Sofa saß und nur durch einen Griff von hinten abgestützt wurde?
Wie kann den jemand in der JVA Selbstmord begehen, der schon tot ist?
Keinen Tonus in der Mimik obwohl ihm jemand an den Hals fasst?
Das ist sowas von Verarsche!!!!
Danke CIA für die Lachnummer.

Beate
Beate

wenn.!!!!!!!!….. es ein Mann syrischer Herkunft war und er schüldig war? !!!! Die Methode dieser Pannen erinnert mehr dem Mossad_VS Geheimdienst.Haben,oder wollen, unser Geheimdienst denn keine eigene Befugnisse mehr.oder sind sogar das Plagiate

Bert Brech
Bert Brech

Falls die Selbstmord-These „nicht gehalten“ werden kann,
wird man auf seiner Kleidung DNA-Spuren von Ursula Haverbeck finden… /X=D

hhaien
hhaien

Ach was, immer diese Verschwörungstheorien. Das war alles ganz anders. Das war in Wirklichkeit einer der genialen Pläne unserer beliebten »Herrscherin von US-Deutschland« ! Im Gegensatz zu den bösen Russen und Syrern, die mit Gewalt Syrien von Terroristen befreien wollen, bevorzugt sie eine andere geniale Methode: Alle Syrer kommen nach Deutschland und hier werden dann die Guten von den Bösen getrennt… Die Guten können dann wieder zurück nach Syrien. Die Bösen, also im eigentlichen Sinne die, die den Umsturz in Syrien nicht geschafft haben, bleiben erstmal hier in Deutschland. Sofern sie sich nicht – wegen der Schande versagt zu haben… Weiterlesen »

Der gestiefelte Kater
Der gestiefelte Kater

Typisch um so einen Verbrecher wird so ein Theater gemacht.

AUFGEPASST
AUFGEPASST

Wie gut, dass er weg ist. Das bedeutet, wir brauchen keinen Prozess zu bezahlen.
Und wir blechen nicht für einen teuren Gefängnisaufenthalt. Der soll, wie ich gehört
habe, den Steuerzahler mehr kosten als Heimbewohner für ihren Pflegeplatz bezahlen
müssen.

wüterich
wüterich

Mit jeder neuen Wendung nimmt dieser Fall immer mehr die Form eines Drehbuches für einen Agententhriller
an.Hollywood hätte es nicht besser machen können.Wer noch einigermassen klar denken kann,merkt sofort
das diese Story von vorne bis hinten erstunken und erlogen ist.Alles nur um dem dummen deutschen
Michel wieder mal Angst vorm schwarzen Mann einzujagen.
Um sich selbst als siegreichen Retter darzustellen ist unseren Sicherheitsbehörden wohl inzwischen alles recht.

Sven
Sven

Etwas suboptimal gelaufen der hätte wenigstens noch Auspacken können bevor das Licht ausgemacht wurde . Einen Vorteil hat die Geschichte dennoch nach seiner Freilassung wäre er sowieso nicht Abgeschoben worden dafür aber 24 h am Tag Überwacht für Zig Tausende Euro Steuergelder zuzüglich Hartz 4 das bleibt den Steuerzahlern wenigstens erspart.

Mopps
Mopps

In dem Fall das es diesen Typen wirklich gegeben hat haben Sie natürlich recht .
Den Strick hätte man auch nach seiner überprüfbaren Aussage in die Zelle werfen können.
Die ganze Geschichte stinkt vorne bis hinten und kein Mensch kann nachprüfen was da wirklich geschehen oder nicht geschehen ist. Rund ist das Ding jedenfalls nicht.

FdU (AM-Veteran)
FdU (AM-Veteran)

Wieder ein schönes Märchen aus der Irrenanstalt brd-GmbH. Die ganze Geschichte stinkt gewaltig. Das sind wir aber schon gewohnt. Hier mußte mal wieder was vertuscht werden, da hat der Gute sich mal eben mit seinem T-Hemd erhängt. Vermutlich hat man den mit gefesselten Händen auf dem Rücken gefunden, klarer Fall von Selbstmord, da gibt`s keine Zweifel. Übrigens, wie mir aus sicherer Quelle versichert wurde, hat der Selbstmörder sein T-Hemd erst um seinen Hals geknotet, selbiges am Siemenslufthaken befestigt, sich dann die Hände auf dem Rücken gefesselt und ist dann in die Tiefe gestürzt. Ich bin natürlich betroffen, ein stückweit traurig… Weiterlesen »

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