Deutschland

Schluß mit dem Sachsen-Bashing!

Schluß mit dem Sachsen-Bashing! 1
Sachsen greift für Illegale tiefer in die Tasche

Sachsen, Sachsen, immer wieder Sachsen. Groß ist die Empörung, weil der syrische Terrorverdächtige Dschaber Al-Bakr sich in der JVA-Leipzig in seiner Zelle erhängt haben soll. Von Sachsen als Gescheitertem Staat („failed state“) ist die Rede, von „strukturellem Versagen“ bei Polizei und Justiz. Von der Regierungspartei CDU, die die Probleme verharmlose und ignoriere. Ganz vorne in der Riege der Ankläger wie so oft: Grüne, Linke und ein ihnen zugeneigtes Heer an Journalisten.

Sachsen-Bashing erfreut sich seit längerem schon großer Beliebtheit. Sachsen als Hort des Rechtsextremismus, Pegida-Land, Dunkeldeutschland, Kaltland. Sachsen, der Freistaat, in dem Bürgerwehren Jagd auf friedliche Flüchtlinge machen und in ihrem Treiben noch von der Polizei gedeckt werden. Sachsen, Hochburg des ausländerfeindlichen Pöbels und der Volksverräter-Rufer.

Doch die Empörung über die angeblichen Mißstände im Freistaat ist so geheuchelt wie durchschaubar. Gerade diejenigen, die nach jedem islamistischen Anschlag oder Attentatsversuch zur Differenz mahnen und betonen, das habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern sei ein bedauerlicher Einzelfall, stellen ein Bundesland mit mehr als vier Millionen Einwohnern bereits unter Generalverdacht, wenn im Erzgebirge eine Flasche Bier umfällt.

Staatsversagen?

Während man in Berlin und Brandenburg nicht einmal in der Lage ist, einen Flughafen zu bauen, wird Sachsen „Staatsversagen“ unterstellt. In Rheinland-Pfalz reiht sich der Flughafen-Hahn-Skandal an die Nürburgring-Affäre, aber für Sachsen fordert man Untersuchungsausschüsse.

In Nordrhein-Westfalen weigert sich der Innenminister, die Konsequenzen aus der versuchten Vertuschung der Silvester-Übergriffe und dem Versagen der politischen Polizeiführung zu ziehen, aber in Sachsen sollen wahlweise Innen- oder Justizminister zurücktreten, weil sich die Polizei im Freistatt ihre Einsatztaktik und Lagebeurteilung nicht von der Presse diktieren läßt.

In Berlin und Bremen beherrschen arabische und libanesische Großclans die Unterwelt, aber in Sachsen ist der Rechtsstaat gefährdet, weil ein paar Bürger einen randalierenden Asylsuchenden aus dem Supermarkt schmeißen und diesen festhalten, bis die Polizei kommt.

Skepsis über Fremden

Während sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) von Skandal zu Skandal hangelt, dabei kein Fettnäpfchen ausläßt und mit einer Stiftung paktiert, die keinerlei Berührungsängste mit der linksextremen Szene kennt, wird Sachsen ein Rechtsextremismusproblem unterstellt, nur weil Patriotismus dort nicht als auszurottende Geißel der Menschheit angesehen wird.

Es mag sein, daß der Zeitgeist in Sachsen noch nicht im medial gewünschten Gleichschritt marschiert und Multikulti und linker Gleichheitswahn nicht als Krönung der Menschheitsentwicklung angesehen werden. Möglicherweise beäugt man dort auch Einwanderer aus fremden Kulturen ein bißchen skeptischer als in westlichen Großstadtbezirken, wo diese samt Nachfahren bereits die Mehrheit stellen.

Und vielleicht hegen die Sachsen auch gegenüber den als Nachrichten getarnten Kommentaren und zurechtgerückten Wahrheiten der Qualitäts- und Staatsmedien ein etwas größeres Mißtrauen als in Hamburg, Frankfurt oder Berlin. Jedoch: Verglichen mit großen Teilen dieser Republik sind sie in den vergangenen 26 Jahren mit dieser Haltung recht gut gefahren.

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Ritter
Ritter
17. Oktober 2016 19:54

Der Islam ist ein gefährlicher Spaltpilz zu seinen Gunsten dürfen wir Deutsche uns nicht wie auch hier so oft an die Gurgel gehen. Ich selbst kam aus NRW, dort bin ich wegen der ausufernden Kriminalität weg gezogen. Ich weiß von den Leuten dort, sie würden gerne mehr gegen all das unternehmen aber die Moslems zusammen mit den Linken sind in NRW schon zu gefährlich. Wenn dort Menschen auf die Straße gehen, können sie um ihr Leben laufen. Ist in Köln schon passiert. Und wer will schon um sein Leben laufen müssen. Und ich könnte es auch nicht. So können wir… Weiterlesen »

VwieVendetta
VwieVendetta
17. Oktober 2016 18:08

Hiermit möchte ich die völkerrechtlich korrekten sächsischen Staaten (Königreich Sachsen, Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach, Herzogtum Sachsen-Altenburg, Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha und Herzogtum Sachsen-Meiningen) einmal für ihren Mut loben. Macht weiter so!
Wir, die anderen Bundesstaatsangehörigen, sind euch zutiefst dankbar.

Holm Hansen
Holm Hansen
17. Oktober 2016 15:07

Der Irrsinn bedarf eigentlich keines weiteren Kommentars. Nur soviel: Nachstehender Kommentar zum Thema wurde vom Focus Online ohne Begründung gesperrt: “Ihr Beitrag: Hass auf Sachsen? Ich habe das deutliche Gefühl, daß hier linksgrüne Politiker ihrem pathologischen Hass auf Sachsen Luft machen und glücklich sind, einen Grund gefunden zu haben scheinen. Seien wir doch mal ehrlich: Es gibt in Sachsen kaum rechtsextreme Straftaten, dafür umso mehr linksextreme Terroranschläge durch die regierungsnahe ANTIFA-Terrororganisation, die eigenartigerweise fast nie aufgeklärt werden. Daß ein Terrorist sich erhängt hat, ist augenscheinlich ein Aufhänger für eine linksgrüne Hetzkampagne gegen unsere Polizei, die ohnehin kaum Unterstützung vom Staat… Weiterlesen »

Beate
Beate
17. Oktober 2016 8:41

dass die Sachsen der zunehmenden Diktatur trotzt und Courage zeigt,sollten sich ander Bundesländer zum Vorbild machen,dann wäre es in unserem DEUTSCHLND um vieles besser bestellt.

Sebastian Josef
Sebastian Josef
17. Oktober 2016 4:31

Es ist doch wie mit einem Löwen – er lässt sich nicht streicheln. Und er gibt keinen Laut ohne zu fressen.

Manchmal will man ihn zwingen und ich dachte “geh!”

Sich gegen Kriminalität und Mord zu verteidigen ist kein Verbrechen – im Gegenteil.

Und da jucken mich mein albernes und blödes Geschwätz nicht.

Die Guten sind für die Bösen zuständig – nicht andererseits!

Und ich glaube ein Jude und Deutscher hat es Uns gesagt.

Lieben Gruß

rotwylders
rotwylders
16. Oktober 2016 20:54

Ich habe es vergessen, G E G E N das Vergessen, liebe Freunde + Mitmenschen: Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern! „Aus aktuellem Anlaß des CETA-Verräters, der vor den kürzlichen Landtagswahlen verkündete, CETA (ein TTIP-Abkommen mit Kanada) sei mit ihm nicht zu machen, nach der Wahl der Adenauer-Spruch: „Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern“ – fiel mir auch der Spruch des Vizekanzlers und Volksver(t)reters Sigmar Gabriel in die Hände, siehe nachstehend:“ (übernommen von K-H) Ich habe es vergessen G E G E N das Vergessen Ich habe es vergessen G E G E N das Vergessen… Weiterlesen »

rotwylders
rotwylders
16. Oktober 2016 20:50

Claudia Roth sagte auf einer Veranstaltung: Deutschland muss vernichtet werden und die deutschen müssen sich dem Islam unterordnen oder sie müssen das Land verlassen! Einen Satz den wir mehr oder minder mit Satire bezeichnen und auch dementsprechend aus legen! Wir wollen hier nicht die Partei der Grünen diffamieren, die im Volksmund heute schon als Kinderfickpartei und Islambefürworter gilt! Auch können wir hier nicht von großer Hochachtung sprechen gegenüber einer Frau, die bis heute noch nichts anständiges gelernt hat und nur dumm rum blubbern kann! Dass die Antifa eine faschistische Gruppe ist, das ist jedem bekannt und es ist auf jeden… Weiterlesen »

Schnuggi1521
Schnuggi1521
16. Oktober 2016 20:47

Hat den schon einer der Terror Opfer gedacht ! Unschuldige Menschen mitten aus dem Leben gerissen von einigen durchgeknallten Terroristen! Ich kann mit dem Heini der sich auch noch selbst erhängt überhaupt kein Mitleid empfinden, Selbstmörder kommen auch nicht ins Paradies.Den fikt jetzt der Teufel in den A….

Müller
Müller
16. Oktober 2016 17:33

Diese Volksverräter werden irgendwann vom deutschen Volk verurteilt werden.
Wir Sachsen warten drauf!

Bert Brech
Bert Brech
16. Oktober 2016 18:53
Reply to  Müller

Die Spalter, welche UNS “Spalter” nennen,
werden weiterspalten, bis wir ihnen die Koepfe abtrennen (bzw. spalten) /;=)

LeChiffre
LeChiffre
16. Oktober 2016 9:58

Wenn ich den sächsischen Dialekt nicht so total daneben finden würde, könnte ich einen Umzug von Berlin in ein Dorf in Sachsen in Betracht ziehen. Allerdings ist der Dialekt im Raum Passau noch schlimmer. Davon bekommt man Ohrenkrebs.

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