Deutschland

Rendsburg: Schüler lehnt Moschee-Besuch ab – Amt verhängt 300 Euro Bußgeld

In Rendsburg in Schleswig-Holstein machte eine Erdkundeklasse einen Ausflug in eine Moschee. Die Eltern eines Schülers lehnten das ab. Nach einer Anzeige der Schulleitung drohen nun 300 Euro Bußgeld und ein Zwangs-Moschee-Besuch. Thema laut Lehrplan: „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“.

Wie aber erschließt sich einem 13-jährigen Kind das Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ durch den Besuch einer Moschee in einer norddeutschen Kleinstadt? Zumal das islamische Gotteshaus im Norden laut Verfassungsschutz sogar im Verdacht steht, islamistischen Terrorismus zu befördern?

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Das dachten auch die Eltern eines Schülers, suchten den Dialog mit der Schule und einen Ausweg vor der von ihnen befürchteten religiösen Indoktrination ihres Kindes. Die Eltern und das Kind gehören nämlich keiner Glaubensgemeinschaft an und vertreten die Auffassung, daß man niemanden gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaues zwingen kann.

Die Eltern fragen: „Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?“ Das Grundgesetz haben sie auf ihrer Seite, die Schule und den Landrat leider nicht.

Die Schulleiterin hatte die Eltern angezeigt und der Landrat hat zwei Bußgeldbescheide (einen gegen die Mutter und einen gegen den Vater) verfügt, weil das Kind an der „Informationsveranstaltung“ in der Moschee nicht teilnahm und zu Hause blieb.

Die Eltern wurden von der deutschen Justiz wie Schwerverbrecher behandelt. Es gab ein “Anhörungsverfahren”, es wurde “ermittelt”. Laut Bußgeldbescheid wurden “keine entlastenden Tatsachen hervorgebracht”. Die Eltern hätten deshalb “vorsätzlich gehandelt”. Das Verbrechen: Durch die Weigerung des Moschee-Besuchs hätten sie als Erziehungsberechtigte “nicht genügend für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes gesorgt”. Nach dem Einspruch der Eltern wird der Fall demnächst wohl vor dem Amtsgericht verhandelt.

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Hans Schneider
Hans Schneider
4. November 2016 15:57

liber Muschi als wie Moschee

Burkaweib klatscht Gruselclown ins Krankenhaus
Burkaweib klatscht Gruselclown ins Krankenhaus
26. Oktober 2016 11:10

Polizeipräsident Wendt fassungslos. Wie kann die deutsche Jugend sich in solchen „Spässen“ von Gruselclowns ergehen? Immerhin sind wir als Polizei vollkommen mit den Straftaten von Asylbewerbern ausgelastet!!!!
Wo bleibt da die Rücksicht der deutschen Teenager??? HÄ!!!
Went weiterhin fassungslos „Wie können sich nur Deutsche mit Gruselmasken vermummen???
Er fordert eindringlich ein Verbot für die bur… sorry Gruselclownvermummung.
*rollvorlach*

Paradiesvogel
Paradiesvogel
25. Oktober 2016 21:05

Erhebt Euch Ihr Sklaven!

Alfred
Alfred
25. Oktober 2016 20:51

Das hoch kriminelle Troisdorf, Nähe Köln, in NRW hatte schon als
eine der ersten Städte in Deutschland eine traditionelle Moschee.
Kenner wissen was gemeint ist. Mit Minarett und allem drum und dran.

Die Polizei Troisdorf musste bereits vor Jahrzehnten geschlossen diese
Moschee besuchen. Den Bericht habe ich selbst im linken Kölner Stadt-
Anzeiger gelesen. Diese Zeitung hat Monopolstellung!

Niemand kann zu einem Besuch einer religiösen Einrichtung gezwungen werden.
Dazu kann man sein Recht durch setzten. Will man jeden Ärger und Aufsehen
vermeiden, schiebt man eine Krankheit, Unwohlsein des Kindes vor.

Michael Schärfke
Michael Schärfke
25. Oktober 2016 20:18

Dieses gegenwärtige Regime ist erbärmlich und ekelerregend! Man kann diesen Abschaum, aber mit den eigenen Waffen schlagen und z.B. behaupten, dass man aufgrund der eigenen streng-religiösen Weltanschauung es nicht vereinbaren kann, eine fremde religiöse Stätte zu betreten. Dabei unbedingt auf den Gleichbehandlungsgrundatz zu Moslems berufen, die auch nichts tun müssen, was ihrem religiösen Verständnis nicht behagt!!!

Bert Brech
Bert Brech
25. Oktober 2016 19:30

“No go areas” fuer Deutsche in unserem Land zu akzeptieren kommt gar nicht in Frage!
Darum waere ich hingegangen bzw. haette meinen Jungen hingeschickt – mit einem Schinkenknacker in der Tasche! /;=)

BRDraels Ende
BRDraels Ende
26. Oktober 2016 8:45
Antwort an  Bert Brech

Riecht bestimmt gut, wenn der unter dem Gebetsteppich weiter reift. 🙂

Artus
Artus
25. Oktober 2016 18:33

Da braucht man eigenlich keine Ellen langen Komentare zu schreiben
Ein einziges Wort als Kommentar an dieser Stelle genügt:

BESCHEUERT!

Sven
Sven
25. Oktober 2016 16:38

Ist schon Komisch Muslime wurden noch nicht zum Kirchenbesuch oder Synagogenbesuch gezwungen warum eigentlich ? Alle Menschen sind doch gleich oder nun doch nicht ? Haben die Lehrer etwa Angst vor deren Eltern oder das die Schüler plötzlich in Flammen aufgehen ? Diese Ungerechtigkeit gegen Deutsche ist nicht mehr zum Aushalten .

Michael Schärfke
Michael Schärfke
25. Oktober 2016 20:19
Antwort an  Sven

Unrecht gegen Deutsche ist anbefohlen und wird daher auch von den Kollaborateuren, dem Feind im Innern, zielführend praktiziert!

mrklmuusswegg
mrklmuusswegg
25. Oktober 2016 16:34

Du weißt dass du in Deutschland bist, wenn zwar die Straßenschilder alle deutsch beschriftet sind, aber wenn du mal eine Adresse suchst, niemand mehr auf der Straße ist der Deutsch versteht. Du weißt dass du in Deutschland bist, wenn deutsche Jugendliche abgestochen und Rentnerinnen im Altersheim von Migranten erschlagen werden, sich aber der Bundespräsident Sorgen um Migranten macht, die angeblich von Deutschen angegriffen werden. Du weißt dass du in Deutschland bist, wenn deutsche Richter zwar ausländische Dauerkriminelle regelmäßig mit Bewährungsstrafen beschenken, aber Deutsche Bürger die diese Zustände anprangern, wegen angeblicher Hass-Kommentare gnadenlos verknacken. Du weißt dass du in Deutschland bist,… Weiterlesen »

uwe
uwe
25. Oktober 2016 20:54
Antwort an  mrklmuusswegg

++++++++++++++++SUPPPI+++++++++++++++++++

Köchin
Köchin
25. Oktober 2016 22:06
Antwort an  mrklmuusswegg

@ mrklmuusweggg

Das ist ein Kommentar so ganz nach meinem Herzen. Danke.
Der Artikel ist auch gut.

Hans Vogel
Hans Vogel
25. Oktober 2016 15:43

Die Eltern könnten zustimmen aber vorher vielleicht eine förmliche Gewährleistung von der Schule fordern: dass beim Moscheebesuch NUR von Wasser und Erdöl die Rede sei, und dass keineswegs über den Mohammedanismus geschwätzt werde. Auch könnte man die Lehrerin auffordern, bitte deutliche Beweise zu liefern inwieweit ein Moscheebesuch einen Beitrag zum Thema darstellt. Oder, besser noch, vom Moscheebetreiber dass er vorher erklärt das sein heiliges Büchlein den deutschen Gesetzen untergeordnet ist.

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