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Siedlung nur für Muslime – Erster offizieller Stützpunkt von Dschihadisten in Europa

Siedlung nur für Muslime – Erster offizieller Stützpunkt von Dschihadisten in Europa 1
Sarajevo Resort – nur für Muslime

Mitten im Herzen von Europa gibt es die erste Siedlung, in der nur Araber, sprich Muslime leben dürfen. Die Dritt- und Viertehefrauen reicher Scheichs lassen sich dort von Einheimischen bedienen, die nur mit Passierschein die rein arabische Gated Communitiy betreten dürfen. Die Einheimischen der bosnischen Stadt Tarcin sind wütend. In ihrem eigenen Land ist ihnen der Zugang zu einem neuen Wohnkomplex, der sich mit schweren Sicherheitstoren und hohen Mauern abgeschottet, verwehrt.

In der acht Kilometer westlich von Sarajevo gelegenen traumhaften Gegend errichten seit 2012 Investoren aus Kuwait für 200 Millionen Euro ein Feriendomizil ausschließlich für arabisch-muslimische Bewohner. Die Beschilderungen seien ausschließlich in Arabisch gehalten. Wie der britische Express berichtet, ist Einheimischen der Zutritt nur erlaubt, wenn diese in einem Arbeitsverhältnis – sprich Reinigungs- oder Dienstleistungsverhältnis – stehen. Mutmaßlich würden die Dritt- und Viertehefrauen reicher Scheichs mitsamt dem zugehörigen Nachwuchs im luxuriösen Arial versuchen, den extremen Sommertemperaturen ihres Wüstenstaates entkommen. Ihre Männer komme man nur gelegentlich zu Gesicht.

Allah hat den muslimischen Investoren die schöne Nature geschenkt

Die Immobilen sind für den muslimischen Interessent ab 150.000 Euro zu haben. Auf den betreffenden Webseiten wird damit geworben, dass Bosnien ein muslimischen Land sein, das den Interessenten Allah die schöne Nature geschenkt habe. Makler stellen klar, dass die muslimischen Hausbesitzer keinen Wert auf Kontakt mit der lokalen Bevölkerung legen. Die arabischen Immoblilieninhaber hätten ihre eigenen Tradition, würden sich anders kleiden und verhalten und wollten deswegen nicht von den Einheimischen angestarrt werden.

Siedlung nur für Muslime – Erster offizieller Stützpunkt von Dschihadisten in Europa 2
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Das Sarajevo Resort scheint in Bosnien und Herzegowina zwar die erste, offiziell rein arabisch-muslimische Wohngegend zu sein. Jedoch ist bereits seit Jahren festzustellen, dass in dem südosteuropäische Land massenhaft Firmen aus Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Firmen gründen, die dann in erheblichem Umfang im Kanton Sarajevo Parzellen, Wohnungen, Grundstücke und Villen erwerben. In den betreffenden Stadteilen sind zunehmend an alle Geschäfte und Cafes arabische Schriftzeichen auszumachen.

In Lužani, Lokve, Crepljani und Osenik sind bereits ebenfalls arabische Ferienanlagen im entstehen. In der Gemeinde Igman soll ein neuer futuristischer Stadtteil unter dem Namen »Nova Ilidza« für 40.000 Einwohner entstehen. Ein Kuwaitischer Investor will für dieses Projekt zwei Milliarden Euro bereitstellen.

Erster offizieller Stützpunkt von Dschihadisten in Europa

Der arme und mehrheitlich muslimisch geprägte Staat Bosnien und Herzegowina gilt seit langem als wirtschaftlicher, politischer und ethnischer Problemfall gesehen, dass sich der arabisch-muslimischen Investorenschaft ebenfalls nicht verschließt. Rund 44 Prozent der 3,8 Millionen Bewohner des Landes sind muslimische Bosniaken. Das Land gilt zudem seit geraumer Zeit als Rückzugsort radikaler Muslime aus ganz Europa.

So berichtete das Magazin Unzensuriert.at von Ausbildungslagern des Islamischen Staates im Herzen des Landes. Hochrangige bosnische Kämpfer des Islamischen Staates sollen ein ganzes Dorf in einer abgelegenen Waldregion aufgekauft haben, um Dschihadisten auszubilden. Dies wäre somit der erste offiziell bekanntgewordene Stützpunkt von Dschihadisten in Europa. Im Februar stellte das Balkanland seinen Antrag auf EU-Mitgliedschaft.

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Harald Joerke
Harald Joerke
31. Oktober 2016 13:32

Ich lese daraus, dass sich die (reichen) Araber anscheinend sehr große Sorgen machen und die bisher geschaffene Anzahl an “Rückzugsdomizilen” offensichtlich nicht mehr ausreichen. Was liegt daher näher, als sich in einem Land eine neue “Diaspora” aufzubauen, das über Wasser in Hülle verfügt, recht angenehme klimatische Verhältnisse aufweist und zudem keine religiösen Konflikte zu befürchten sind, wenn man dort nach den Regeln des Koran lebt. Zudem ist der Flughafen von Sarajewo auch schnell erreichbar und die vorhandenen Grundstücke können zu “Schnäppchen”-Preisen erworben werden. Arbeitskräfte sind dort aktuell noch froh, wenn sie im Schnitt € 350 / Monat verdienen. Für arabische… Weiterlesen »

Bambi0815
Bambi0815
7. November 2016 23:10
Reply to  Harald Joerke

Die freundlichen Menschen mit dem großen Herz, sowie eine wunderschöne Natur kann man getrost auf alle Menschen Ex-Jugoslawiens ausdehnen. Die Wahrheit ist, das die Herren Politiker Spielchen gespielt haben und die Menschen sich gegeneinander aufhetzen ließen. (unter anderem die deutsche Regierung). Man war hier sehr kreativ um alle alleinstellungsmerkmale der unterschiedlichen Kulturen hervor zu heben. Nur die Rechnung haben die einfachen Menschen bezahlt und das zu einem wirklich bitteren Preis. Und vielleicht noch eins als Schlusswort – das eine unrecht macht das andere unrecht nicht besser. Alle haben verloren – Väter, Mütter, Kinder, Omas, Opas, Onkels und Tanten, Familie, Tradition… Weiterlesen »

Sebastian Josef
Sebastian Josef
29. Oktober 2016 18:30

Der Past ist auch geren ein exterritoriales Gebiet, aber Terror ist ja auch wichtig –

für Unsere Sicherheit.

Das Schlimmste daran ist, was tut man und daran hat die Hirnsuppe in Berlin Beifall zu leisten –

denn Terror ist ja gut für die Sicherheit –

und die, die das nicht wollen sind die Bösen.

Darum ist Unsere Welt in Ordnung.

[Und der Teufel ist der neue Gott]

Rechtsstaat als ist der einzigste Idiot, der Retter der Erde – Willkommen in Berlin.

John Rexholm
John Rexholm
29. Oktober 2016 6:32

Der Mensch ist die schllimmste Spezie die die Natur zugelassen hat!
Bald, so hoffe ich, verschwindet diese Spezie von diesen Planeten!????

Michael Schärfke
Michael Schärfke
28. Oktober 2016 19:41

Wir haben in der “BRD” so viele muslimische Ghettos, Parallelgesellschaften und Brückenköpfe, dass man fast schon von Eroberung reden kann. Quasi JEDE deutsche Stadt mit mehr als 10.000 Einwohnern hat eine wachsende, zahlenmäßig bereits jetzt erschreckend große muslimische Population! Für die Landnahme und Machtübernahme ist quasi alles bestens vorbereitet… Aber im “Kampf gegen Rechts” schwadroniert man jetzt über extrem gefährliche Bestien, nämlich die völkischen Siedler und Dorfgemeinschaften. Völkisch-deutsch… – was für ein Verbrechen an der Menschheit…!

Ni Laterne
Ni Laterne
29. Oktober 2016 23:10

NÖ,das stimmtnicht,auch wenn es so wirkt. Wir haben ca 10-15 Prozent Ausländer/Migrannten jetzt in Deutschland. Das habe ich mal recherchiert,weil auch dachte es wären ganz viele…. Auch in unserer Stadt gibt es Ghettos,aber es sind dann Russen, zu meist jedenfalls. Wenn man nach der Recherche mit offenen Auge durch die Fussgängerzone geht,sieht man das auch- Warum aber gibt es dan Ghettos? Weil die Deutschen aus den Häusern ausiehen,wenn es Russen (zsB) da gibt,bzw, eine gefühlte Menge davon in einem Viertel schon sind. Das geschieht bei den Russen nartürlich so,weil der Mensch lieber mit gleigesinnten zusammen zieht. Aus dem Grund gehen… Weiterlesen »

Ritter
Ritter
28. Oktober 2016 18:52

Die siedeln doch bei uns im schönen Deutschland überall.
Und vielerorts gehen die Deutschen wegen diesen Moslems
aus ihren Heimatorten weg.
Die größte Gruppe der Moslems stellen die Türken dar.
Sie sind schon in vielen Millionen hier.
Furchtbar.
Die müssen also erst nicht einfallen wie beschrieben.
Die sind längst da.

Maximum Resistance
Maximum Resistance
28. Oktober 2016 17:40

Vor einiger Zeit hatte ich auf Youtube einen Bericht mit demselben obigen Inhalt mit großer Besorgnis gesehen. Die Balkan-Länder werden also zum Einfallstor für Muslime, um Europa zu erobern.

Bert Brech
Bert Brech
28. Oktober 2016 15:56

Alle Semiten sind der Korruption zugeneigt und die Balkanslaven sind die eifrigsten Lerner.
Wenn alle “Goj” bzw. “Kufar” verschwunden sind, verkaufen sie ihre eigenen Brueder in die Sklaverei.

Ferkelator
Ferkelator
28. Oktober 2016 15:47

Diesem kann doch ganz einfach entgegengewirkt werden, in dem es Ausländern per Gesetz verboten wird Land zu erwerben. Auf den Philippinen wird das so praktiziert. Als Ausländer kann man das Land höchstens für 25 Jahre pachten. Werden Firmen zur Landerwerbung gegründet, müssen mindestens 60% der Anteile in einheimischer Hand sein.

Maximum Resistance
Maximum Resistance
28. Oktober 2016 17:43
Reply to  Ferkelator

@ Ferkelator
Wir haben aber keine 25 Jahre mehr, es wird keine fünf Jahre mehr dauern….
Gegen das Großkapital der Saudis ist so schnell ohnehin kein Kraut gewachsen. Beim Geld werden sie alle schwach, nur der Preis ist unterschiedlich.

BRDraels Ende
BRDraels Ende
28. Oktober 2016 15:02

Gettobildung ist noch das kleinere Übel.
Integration das größere und kommt Völkermord gleich.

pi.chel.man
pi.chel.man
28. Oktober 2016 14:48

https://derwaechter.net/wp-content/uploads/2016/09/ISIS-made-in-the-USA.jpg Freigegebene FBI-Dokumente bestätigen: Amerikaner – KEINE Ausländer – organisierten Terrorismus nach 9/11 September 29, 2016 Hergestellt in den USA – Ist der Aufstieg des radikalen Islam ein “Versagen” der US-Politik oder genau das, was die versteckte Hand der US-Politik will?” Im Rahmen einer nicht sonderlich schockierenden Enthüllung, die weitgehend von den Mainstream-Medien ignoriert wird, haben neu freigegebene Dokumente des Federal Bureau of Investigation (FBI) bestätigt, dass “eine ausgedehnte US-Militärpräsenz im Ausland und Kontakte mit islamistischen Ideologen” hinter einer 11%igen Zunahme bei der Anstiftung von Terroranschlägen gegen die USA seit 2006 stecken – und dass jene Terroranschläge durch Amerikaner organisiert… Weiterlesen »

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