Hintergründe

„Wir entscheiden, wer die Wahl gewinnt“: Unbekanntes Clinton-Interview veröffentlicht

„Wir entscheiden, wer die Wahl gewinnt“: Unbekanntes Clinton-Interview veröffentlicht 1

Ein bisher unbekanntes Interview mit der demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton aus dem Jahr 2006 ist im Internet veröffentlicht worden. Dies berichtet die Online-Zeitung „Observer“. Damals beschwerte sich die Politikerin über die Nichteinmischung der USA in die Wahlen in Palästina.

Demnach hatte der israelische Journalist der Zeitung „Hewisch Press“, Eli Chomsky, am 5. September 2006 ein Interview mit der damaligen Ex-Senatorin Hillary Clinton. Dies passierte, nachdem die sunnitisch-islamistische Palästinenser-Organisation Hamas 74 von 132 Sitzen im palästinischen Parlament bekommen hatte (die von den USA bevorzugte Partei Fatah erhielt nur 45 Sitze). Der damalige US-Präsident George Bush verzichtete in diesem Zusammenhang offiziell auf die Zusammenarbeit mit der palästinischen Regierung.

Chomsky soll seine Audio-Aufnahme der Zeitung „Observer“ gegeben haben, die Ausschnitte des Interviews auf SoundCloud veröffentlichte.

In diesem Interview sagte Hillary Clinton beispielweise: „Ich denke nicht, dass wir auf die Durchführung der Wahlen in Palästina hätten drängen sollen. Ich denke, das war ein großer Fehler. Und wenn wir schon darauf gedrängt haben, müssten wir sicher gewesen sein, dass wir entscheiden, wer gewinnt.“

Chomsky hatte seinen Worten zufolge damals Angst davor, dass noch jemand anderes die Idee der US-Einmischung in den Wahlprozess anderer Länder unterstützen könnte. Die Leitung der Zeitung soll anderer Auffassung gewesen sein: Das Interview durfte demnach nicht veröffentlicht werden, weil die Aussagen von Hillary Clinton nicht besonders aktuell gewesen seien. Der Journalist hob diese Aufnahme all die Jahre auf.

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Rolf Weiss
Rolf Weiss
3. November 2016 7:27

Jeder sollte wissen, dass in den USA gerade ein veritabler Coup d’tat über die Bühne geht. Dieser Mann spricht nicht nur für sich, sondern für die aufrechte Intel Community der USA : https://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Pieczenik. Nicht also irgendwer, der nicht weiß, was Sache ist. Hier der Einstieg in das, was er sagt: . Die Folgen sind unabsehbar.

erwin
erwin
1. November 2016 12:24

es fehlt eine kontakt email der page.. anonymousnews.ru

Martin1
Martin1
1. November 2016 10:23

Bestimmen die Amerikaner das auch in Deutschland?
Schließlich sitzt der Bundeswahlleiter in Wiesbaden, ganz nah an den Amis. :-/

Gogogo
Gogogo
31. Oktober 2016 23:13

https://haolam.info/artikel_26914.html

Hoffentlich werden wir von dieser Frau verschont.
Das gilt auch ein bisschen für uns.
Natürlich besonders für Amerika.
Mit dieser unmöglichen Frau würden mir die
Amerikaner Leid tun. Das haben die nicht verdient.

Donald Trump for Präsident!

Michael Schärfke
Michael Schärfke
30. Oktober 2016 22:17

Noch JEDER VS-Präsident war eine Marionette von Hintermännern, ein Schwerstverbrecher, der meist Angriffskriege gegen andere Völker führte! Drohte einer, abzuweichen, wurde er ermordet (Lincoln, Kennedy etc.).
“Die USA kennen weder Freunde noch Partner,
sondern ausschließlich Vasallen oder noch zu Unterwerfende!”

Teddy
Teddy
30. Oktober 2016 19:34

Nach seiner Amtszeit sagte BillyBoy in einem Interview, dass er sich oftmals schminken musste, weil seine Hilly ihn wieder grün und blau geschlagen hatte.
Einmal habe sie ihm sogar einen schweren Aschenbecher auf den Schädel geschlagen.

Alles glänzende Voraussetzungen für eine Präsidentin der VSA.

Mich wundert nur, dass Trump das noch nicht thematisiert hat!

Bert Brech
Bert Brech
30. Oktober 2016 17:47

Zweifelsohne haben sie ihre BRiD besser “im Griff”.
Wenn “unsere” Kanaken “Scheiss Kartoffel haben keine Ehrre” sagen oder uns “Koeterrasse” nennen, meinen sie nicht die Deutschen, sondern ausschliesslich “Bundesbuerger”

Schnuggi1521
Schnuggi1521
30. Oktober 2016 11:36

Hier wird wieder einmal deutlich das diese Frau krank im Kopf ist. So etwas braucht die sogenannte Elite in USA , um ihre Machinteressen durchzusetzen.

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