Deutschland

Angela Merkel ‒ Königin der Ignoranz

Angela Merkel ‒ Königin der Ignoranz 1
Soziopathin mit Hang zur Macht: Schlepperkönigin Angela Merkel (CDU)

Europaweit haben sich jene zu Wort gemeldet, vor denen sich Angela Merkel (CDU) und ihre willfährigen politischen, medialen und gesellschaftsklempnerischen Helfershelfer und Profiteure zunehmend in Acht nehmen müssen: »Die Rechtspopulisten« und »Nationalkonservativen«.

Quer durch Europa beziehen Politiker, die von der Funktionselite aus Politik und Medien mit dem Prädikat »rechtspopulistisch« versehen wurden, in klaren und ungeschönten Worten Stellung zur unverantwortlichen Politik der deutschen Bundeskanzlerin. Deutsche Leitmedien zeigen sich empört und bejammern die Diffamierung der »Flüchtlingsheiligen« Angela Merkel durch »europäische Rechtspopulisten«.

Geert Wilders (Niederlande): »Danke Angela und Mark fürs Reinlassen dieser Terroristen«

Der niederländische Parteichef Geert Wilders (PVV) gilt bereits seit Jahren als schärfster Warner vor der Islamisierung Europas und steht wohl unangefochten an der Spitze der sogenannten »Rechtspopulisten«. Bereits vor der verheerenden Entscheidung Merkels, Millionen mehrheitlich muslimischen Menschen den ungehinderten Weg nach Europa zu ebnen, machte sich der 53-Jährige Oppositionspolitiker für eine fundierte Islam- und EU-Kritik stark und brachte die verfehlte Immigrationspolitik seines Landes auf das politische Parkett. Das Ergebnis seines »rechtspopulistischen« Handelns: Mittlerweile unterstützen alle Parteien in den Niederlanden eine strengere Integrationspolitik.

Geert Wilders macht unmissverständlich klar, wer seiner Ansicht nach für die jüngsten dschihadistischen Anschläge verantwortlich ist: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf Twitter veröffentlichte er ein Bild, das Merkel mit Blut beflecktem Gesicht und Händen zeigt. Dank »feiger Typen« wie Angela Merkel und des rechtsliberalen, niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte (VVD) seien die Grenzen noch offen und der Islam habe freies Spiel. »Danke Angela und Mark fürs Reinlassen dieser Terroristen«, so sein Tweet.

Im Februar 2017 stehen die Niederländer vor neuen Parlamentswahlen. Laut aktuellen Umfragen ist die PVV derzeit mit 26 Prozent die stärkste Kraft und Wilders kann sich berechtigte Hoffnungen auf den Chefsessel machen.

Viktor Orbán (Ungarn): »Offensichtlich gibt es einen Zusammenhang zwischen der Einwanderung und dem Terrorismus«.

Als schärfster Kritiker von Angela Merkels Willkommenskultur wird Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán gehandelt. Der »rechtskonservative« Regierungschef sperrte sich frühzeitig gegen Merkels Irrsinnsidee der offenen Grenzen und konnte weitere osteuropäische Staaten dafür gewinnen, sich gegen die unkontrollierte Massenimmigration von Muslimen zu stellen.

Bereits nach den dschihadistischen Anschlägen von Paris, als die deutsche Politikerelite unisono verkündete, dass sich keine islamischen Terroristen im »Flüchtlingsstrom« befinden würden, stellte Orbán in Richtung Merkel fest: »Offensichtlich gibt es einen Zusammenhang zwischen der Einwanderung und dem Terrorismus«. Darüber brauche man nicht zu debattieren, das sei eine Tatsache. Der ungarische Ministerpräsident verwehrte sich gegen die von Merkel angeregte europaweite Verteilung der mehrheitlich muslimischen Immigranten per Quote. Die Quotenregelung verstreut den Terrorismus über Europa, so Orbáns Überzeugung.

Am 2. Oktober will er per Referendum die Bürger seines Landes über die EU-Quotenregelung abstimmen lassen. Eine Ablehnung des Merkelschen Multikulti-Wahns gilt als sicher. Viktor Orbán regiert seit 2010 mit einer absoluten Mehrheit.

HC Strache (Österreich): »Das verantwortungslose Multi-Kulti-Experiment ist längst gescheitert!«

»Merkel muss weg!« Bereits Anfang des Jahres postete FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache dieses, mittlerweile wohl von einer Unzahl von Menschen herbeigesehnte Ereignis auf seinem Facebookprofil.

Auch ein halbes Jahr und Hunderttausende neue Immigranten später bleibt der österreichische »Rechtspopulist« Strache bei seiner Ablehnung von Merkels gefährlicher Willkommenskultur: »Ja, Frau Merkel, wenn Sie und andere unverantwortliche Politiker quer durch Europa nicht bald abgewählt werden, dann schaffen sie es wirklich, Deutschland und Europa in ein weiteres Chaos zu stürzen und in Folge abzuschaffen! Das verantwortungslose Multi-Kulti-Experiment ist längst gescheitert!« Und weiter schreibt Strache auf Facebook: »Schluss mit der gemeingefährlichen Beschwichtigungspolitik. Seit Jahren warne ich vor dieser absehbaren radikal-islamistischen Entwicklung und Bedrohung«. Nur ein radikaler Kurswechsel könne Europa wieder sicherer machen. Der Terror in Europa zeige, dass wir eine andere Ausländerpolitik brauchen. Die Politik der offenen Grenzen und der falschen Toleranz muss beendet werden, so die Forderung des FPÖ-Chefs.

Die »rechtspopulistische« Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) liegt bei den Sonntagsfragen konstant auf Platz eins vor den österreichischen Sozialdemokraten oder der einst konservativen ÖVP.

Nigel Farage (Großbritannien): »Ich befürchte, dass Deutschland in einer desaströsen Situation ist und niemals wieder sein wird, wie zuvor«

Auch der britische »EU-Rüpel« Nigel Farage von der EU-kritischen Ukip spart nicht mit seiner »Kanzler-Kritik«. Merkels Entscheidung, unkontrolliert und ungehindert Immigranten nach Deutschland zu lassen, sei die schlechteste, die je ein europäischer Politiker seit 1945 getroffen habe. »Ich befürchte, dass Deutschland in einer desaströsen Situation ist und niemals wieder sein wird, wie zuvor«, so seine Einschätzung der deutschen Lage gegenüber dem britischen Radiosender LBC.

Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Projektes, nämlich sein Land aus den Fängen der EU-Bürokratie zu befreien, kündigte er im Juli seinen Rücktritt als Vorsitzender seiner Partei an. Wegen des britischen Wahlrechts spielt die Ukip im Unterhaus keine Rolle, wurde jedoch bei den Europawahlen 2014 die stärkste Partei aus Großbritannien.

Le Pen (Frankreich): »Wie viele Terroristen gibt es unter Merkels Million Flüchtlingen? 10? 100? 1000? Unverantwortlich!«

Laut deutscher Medien nütze der »rechtspopulistische« französische Front National (FN) die Terroranschläge in Deutschland für seine Kritik. So schrieb der Vize-Chef des FN, Florian Philippot, auf Twitter, dass die Aufnahme von Migranten ein Wahnsinn sei und der FN genau davor gewarnt habe.

Marion Maréchal-Le Pen, Nichte von Parteichefin Marine Le Pen (FN) und Abgeordnete der Nationalversammlung, richtet an die Bundeskanzlerin die Frage: »Wie viele Terroristen gibt es unter Merkels Million Flüchtlingen? 10? 100? 1000? Unverantwortlich!«

Marine Le Pen warf Merkel nach dem unheilvollen Türkei-Deal Mitte April »Hochverrat am Volk« vor. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe beim Flüchtlingsdeal mit Erdoğan gegen den Willen der meisten Europäer entschieden.

Der FN wurde bei den Europawahlen 2014 stärkste Kraft im Land. Auch die französische »Rechtspopulistin« hat bei den anstehenden Präsidentenwahlen 2017 beste Chancen, in die Stichwahl zu kommen. Gerade nach den dschihadistischen Anschlägen in Paris und Nizza könnten sich die Franzosen am 23. April 2017 dazu entscheiden, eine »Rechtspopulistin« in den Élysée-Palast zu wählen.

Tschechien: »Ein enormes Risiko, wenn man sieht, was für Gräueltaten manche Menschen anrichten, die in Deutschland kein Asyl bekommen haben«

Tschechien stellt sich wie Ungarn und die Slowakei gegen die verheerende Merkel-Politik der offenen Grenzen. Die Mehrheit der Tschechen spricht sich wie der Nachbar Slowakei gegen die Aufnahme von Immigranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aus. Nach den jüngsten Anschlägen hat Tschechien seinen Willen erneut bekundet, grundsätzlich keine Immigranten aufnehmen zu wollen.

Dies wäre ein »enormes Risiko, wenn man sieht, was für Gräueltaten manche Menschen anrichten, die in Deutschland kein Asyl bekommen haben«, so die Bewertung der deutschen Lage durch den tschechischen Finanzminister Andrej Babis.

Tschechiens Präsident Miloš Zeman positionierte sich bereits 2014 zur Bedrohung der tschechischen Gesellschaft durch den islamistischen Terror. Der Linkspolitiker argumentierte: »Es beginnt mit dem Hidschab und endet mit der Burka. Das ist eine schräge Fläche, auf der man immer weiter abrutscht. Heute zweifelt kaum jemand mehr daran. Ein bestimmter Teil des Islam missbraucht die Religion zum Angriff auf unsere Gesellschaft.«

Polen: »Ich würde gerne von Frau Bundeskanzlerin erfahren, was sie sich dabei gedacht hat, als sie die Grenzen öffnete«

Jarosław Kaczyński, Chef der polnischen Regierungspartei PiS, brachte in einem aktuellen Bild-Interview einmal mehr sein Unverständnis gegenüber Angela Merkels »Flüchtlingspolitik« zum Ausdruck: »Ich würde gerne von Frau Bundeskanzlerin erfahren, was sie sich dabei gedacht hat, als sie die Grenzen öffnete. Denn da lässt mich meine Vorstellungskraft im Stich.«

Der Aufnahme von Immigranten aus Syrien erteilte Kaczyński erneut eine klare Absage. »Er könne sich keine Situation vorstellen, in der es dazu käme«. Für seinen Parteikollegen, Polens Innenminister Mariusz Błaszczak, gibt es »keinen Zweifel daran, dass die Probleme, mit denen sich jetzt unsere Nachbarn rumschlagen, das Resultat einer jahrzehntelangen Migrationspolitik sind, das Resultat von Multikulti-Politik, das Resultat davon, dass eben jahrelang Immigranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufgenommen worden sind, die sich nicht in die europäische Gesellschaft integrieren«. Der Außenminister des Landes, Witold Waszczykowski, betonte: »Die Versicherungen europäischer Politiker, deutscher Politiker, deutscher Behörden, dass Europa sicher sei, sind nicht gerechtfertigt.«

Die als »rechtspopulistisch« titulierte Partei »Recht und Gerechtigkeit« (PiS) regiert seit 2015 in Polen mit absoluter Mehrheit und wird seither von Brüssel wegen angeblicher Einschränkung der Pressefreiheit und Fragen bezüglich der Unabhängigkeit der Justiz aufs Schärfste attackiert. Weite Teile der polnischen Bevölkerung lehnen das Zusammenleben mit Muslimen ab und sperren sich gegen die Aufnahme von Immigranten.

Dänemark: »Seit dem Zweiten Weltkrieg hat kein europäischer Politiker so verrückt gehandelt wie Angela Merkel«

Seit Jahren verfolgt Dänemark eine restriktive Ausländerpolitik und machte sich in den letzten Monaten zunehmend unattraktiv für Merkels Immigranten. Für die massive Verschärfung des Asylrechts zum Jahresende 2015 sind die »Rechtspopulisten« der »Dänischen Volkspartei« (DF) verantwortlich: Anerkannte Asylanten bekommen nur noch eine mittelfristig begrenzte Aufenthaltserlaubnis. Der Familiennachzug kann erst nach 3 Jahren stattfinden. Die polizeilichen Organe erhalten zur Identitätsfeststellung das Recht, Asylbewerber zwangsweise festzuhalten. Wer bettelt, wird ausgewiesen.

Kenneth Kristensen Berth, Chef der dänischen Volkspartei (DF), stellte im Februar fest: »Seit dem Zweiten Weltkrieg hat kein europäischer Politiker so verrückt gehandelt wie Angela Merkel.« Politik sei aber kein Ort für Mutter Teresa. »Merkel hätte besser Nonne werden sollen«, so der DF-Politiker. Seit der letzten Parlamentswahl ist die »rechtspopulistische«DF stärkste bürgerliche Kraft vor den Liberalen, die die Minderheitsregierung in Dänemark stellen.

»Was muss passieren, damit Sie einem Neustart nicht mehr im Weg stehen?«

Wie wenig sich die deutsche Bundeskanzlerin um die inländische wie ausländische Kritik an ihrer unheilvollen Immigrationspolitik, die nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa destabilisieren könnte, schert, bewies sie am Donnerstag bei der Bundespressekonferenz.

Kein einziges Wort des Selbstzweifels, kein Wort zu den tödlichen Folgen ihrer Entscheidung. Kein Wort für die Opfer von massenhaften sexuellen Übergriffen. Kein Wort für ein durch ihre Politik in höchstem Maße verunsichertes und bedrängtes Volk. Sie stehe zu ihren Entscheidungen, sie habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Nie habe sie behauptet, dass es einfach würde. Und dennoch sei sie davon überzeugt: »Wir schaffen das «.

Der Frage eines Journalisten, was passieren müsse, damit sie einem Neustart nicht mehr im Wege stehe, begegnet die Frau, die wohl wie keine andere Person der jüngeren deutschen Geschichte das Antlitz diese Landes verändert hat, mit einer Kaltschnäuzigkeit, die erschreckt: Sie übergeht den Fragenden und erinnert daran, dass sich Deutschland seiner humanitären Verantwortung stellen müsse.

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Aufgewachter
Aufgewachter
9. Januar 2017 5:45

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (moderne Fassung von 2015) Die Stasi-Akte ist mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Einen Hosenanzug ohne Falten und mit Nadelstreifen, aber eine Geschäftsfrau ist sie nicht. Eine als Staatschefin gekleidete Frau, aber eine echte Kanzlerin ist sie nicht. Eine Reise vor Amtsantritt in die USA für eine Unterschrift, aber eine Vergnügungsreise ist es nicht. Keinen Friedensvertrag, keine Goldreserven, keine Verfassung, 20 fremde Atombomben und 60.000 fremde Soldaten im Land, aber eine Souveränität gibt es nicht. Man hat weder Fernseher noch Radio und muß trotzdem bis zum Jahre 2099 für die fremde Staatspropaganda und… Weiterlesen »

Rosa
Rosa
4. November 2016 19:56

https://philosophia-perennis.com/2016/11/04/oezoguz-kinderehe/comment-page-1/#respond

Richtig, hier muss das Aus für diese Frau
kommen. Aber auch für ihre zwei fanatischen
Brüder, die beide bekannte Israel- und Judenhasser
sind.

Maulwurfen
Maulwurfen
3. November 2016 19:31

“Auch der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano……”

Dieser Deutschenhasser hat nie ein KL von innen gesehen und den Krieg ganz normal in Hamburg überlebt!
Mittlerweilen ist es ja in der brd-Geschichtsschreibung schon so, daß jeder Jude der den Krieg überlebt hat ein Holoüberlebender ist und Anonymos übernimmt das brd-Neusprech.

gastschraiber
gastschraiber
3. November 2016 15:36

Ein Appell an die menschliche Intelligenz Was muss eigentlich noch passieren? Bombenhagel, Axtmassaker, Selbstmordattentate und riesige Flüchtlingsströme… Das sind die Ergebnisse der usraelisch-europäisch-demokratischen Bündnispolitik. Glaubenskriege zwischen Moslems und Christen, Diskrepanzen zwischen Wessis und Ossis, Demonstrationen mit Ausschreitungen zwischen Antifa und Pegida, ja selbst Meinungsverschiedenheiten und Zerwürfnisse zwischen Freunden, Kollegen und Ehepartnern. Angst und Schrecken und Bilder eines drohenden „dritten Weltkriegs“. Das sind die Ergebnisse des heutigen Pressekults. Und wie reagieren die oben genannten Instanzen darauf, um dies einzudämmen? Sie schicken Waffen nach Syrien, damit der Krieg schön weiter gehen kann. Sie nehmen den Kampf gegen Rechts auf (klar, das ist… Weiterlesen »

Jupp
Jupp
3. November 2016 0:57

https://www.israel-nachrichten.org/archive/25951

Deutscher wird Ehrenbürger in Israel.

BRDraels Ende
BRDraels Ende
4. November 2016 12:56
Reply to  Jupp

In Israel gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind. Man muss sich darüber klar werden, dass es in Israel mehr Unerfahrenheit mit Fremden, mehr Abwehr gibt. Es ist die größte Bankrotterklärung der israelischen Politik, dass sie zugelassen haben, dass das Staatsgebiet jüdisch blieb. Immigration ist die Zukunft. Man kann nicht in einer globalisierten Welt, in der Mitte der arabisch nordafrikanischen Welt, arbeiten und leben, ohne Immigration und sich bewegenden Bevölkerungen. Man muß also eine wirklich gute Immigrationspolitik in ganz Israel betreiben, und wir sehen jetzt, daß Israel… Weiterlesen »

Alfred
Alfred
3. November 2016 0:47

Wie kann Merkel sich von diesem Typen, dem
Türken Erdoghan sich so über den Tisch
ziehen lassen.

Gitta
Gitta
3. November 2016 0:44

Zum Glück.

BRDraels Ende
BRDraels Ende
3. November 2016 12:01
Reply to  Gitta

nur wenn man Jude ist.

Gitta
Gitta
4. November 2016 19:19
Reply to  BRDraels Ende

Leider gibt es in Deutschland nur wenige Juden.
Ich tausche gerne. Hätten wir statt all der Moslems
noch die Deutschen Juden im Land, oder auch die
Polnischen Juden, die vordem mehrheitlich auch
Deutsche waren, da ginge es uns besser.
Ja, da würde ich liebend gerne tauschen.

BRDraels Ende
BRDraels Ende
5. November 2016 9:41
Reply to  Gitta

Wem wollt ihr Judentrolle hier eigentlich eure Märchen aufbinden?
Damit kannst du evtl. noch bei (((PI-News))) landen.

Gitta
Gitta
2. November 2016 19:13

Der Niederländer Geert Wilders ist wirklich bewundernswert.
Seit vielen Jahren setzt er sich für sein Land und gegen
die Islamisierung ein. Das ist in den liberalen Niederlanden
nicht einfach.
Er bezahlt einen hohen Preis für seinen mutigen, tapferen
Einsatz.
Seit mehr als 10 Jahren Personenschutz und fast täglich
wechselnde Übernachtungen .
Denn die fanatischen Islamisten bedrohen ihn mit Mord.
Kein einfaches Leben.
Alle Hochachtung vor diesem Mann. Und auch seine Frau
ist bewundernswert. Das hält nicht jede Ehefrau durch.

RR
RR
2. November 2016 6:41

Dies ist eine Frau, die der Rothschild-Khasaren-Mafia absolut hörig, treu und bedingungslos dient. Dieser gesteuerte Hosenanzug wurde seit Jahren darauf trainiert, so zu handeln und Deutschland den größtmöglichen Schaden zuzufügen. Zur seite stehen ihr der rollende Irre (des Teufels Buchhalter) und die kriegswütige Von der Leyen, die wiederum Frau M(F)erkel voll ergeben ist. sowie die Grünen, deren gesamter Vorstand in der Atlantikbrücke Mitglied ist. Dieser ganze grüne Haufen ist nichts weiter als ein koksender, Schwul/Pädophiler, Deutschland haßender Haufen, der im Hintergrund die Islamisierung Deutschland fördert. Und der Rest unserer Politischen Führung sind Alle entweder gekauft oder anderweitig erpressbar. Eins bin… Weiterlesen »

Maja
Maja
2. November 2016 0:13

Unmöglich was in unserem Land geschieht.
Nicht erst seit dem letzten Jahr.
Die Migranten kommen ja schon lange.
Die Türken seit Anfang der 60er Jahre.

BRDraels Ende
BRDraels Ende
2. November 2016 8:54
Reply to  Maja

ISRAEL UNTERSTÜTZT OFFIZIELL DIE INVASION AUS DER DRITTEN WELT Die schockierende israelische Heuchelei wird offenkundig, wenn zwei kürzliche Nachrichtenberichte verglichen werden: einer in der New York Times mit dem Titel „Israel’s Chilly Reception for Asylum Seekers“ („Israels frostiger Empfang für Asylwerber“) vom 31. Oktober 2015 und ein anderer im israelischen Nachrichtendienst Israel21c mit dem Titel „To the refugees it doesn’t matter that we’re Israeli“ („Den Flüchtlingen ist es egal, daß wir Israelis sind“ – Screenshot hier) vom 20. September 2015. Der Artikel des Nachrichtendienstes Israel21c (eingerichtet vom ehemaligen Leiter von einer der prominentesten jüdischen Lobbies in Amerika, dem American Israel… Weiterlesen »

Melanie
Melanie
2. November 2016 19:30
Reply to  BRDraels Ende

@ BRDraels Ende Ihnen empfehle ich das Buch ” Der ewige Sündenbock.” Mit dem Sündenbock der für sämtliche Fehler auf dieser Welt verantwortlich gemacht wird, ist natürlich I S R A E L gemeint. Über kein Land der Erde wird so viel Mist verbreitet wie über dieses kleine Ländchen. Und wenn man Ihre Kommentare liest, dann kann man diesem oder einem anderen Schriftsteller noch einen zweiten oder dritten Band empfehlen. Sie sind ja äußerst eifrig bedacht, Israel oder den Juden Fehler anzuheften. Sie lenken damit von unseren wirklichen Feinden, den Moslems ab. Daran sind SIE schuld. Abgesehen davon, Ihre Links… Weiterlesen »

BRDraels Ende
BRDraels Ende
3. November 2016 11:58
Reply to  Melanie

Juden haben Wahrheitsallergie! 😉

Asenpriester
Asenpriester
3. November 2016 3:22
Reply to  BRDraels Ende

Alles richtig erkannt, BRDraels Ende. Das schlimme ist, daß die Israel-Lobby (egal wie man sie benennt) nach machiavellischen Prinzip immer 2 Seiten aufbaut, eine Pro und Contra-Seite. Als die Scheinflüchtlingswelle 2014 anfing, wurde schnell eine (pro-jüdische) Pegida gegründet, um die zu erwartenden Proteste aufzufangen, um diese dann zu neutralisieren. Obwohl ich das sofort erkannt habe, bin über ein Jahr bei LEGIDA mitgelaufen, weil eben die Islamkritik sehr gut ausformuliert wurde. Bezeichnend ist, daß die Juden bei PEGIDA gelaufen sind und genauso auf der Gegenseite vertreten waren. Jetzt ist der Protest tot und die Führer erholen sich mit den Spendengeldern auf… Weiterlesen »

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